Skillbyte Podcast #20: Empfehlungen für IT-Entscheider
Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist Ihr Partner für digitale Exzellenz.
In diesem Podcast geht es um das Thema: Empfehlungen für IT-Entscheider
// Inhalt //
00:51 - Was ist ein IT-Entscheider?
03:44 - IT Sachverstand schützt gegen Marketing-Fallen
06:05 - Gute IT-Entscheidungen zu treffen ist nicht einfach
06:46 - Tech Denke: New Economy vs. Old Economy
08:21 - Software eats Hardware
09:32 - Was ist die Hauptaufgabe der IT-Entscheider?
11:57 - Hohe Verantwortung: Entscheidungen unter Unsicherheit & Vertrauen in Fachbereiche
14:20 - Deutsche Risikoaversion & offene Fehlerkultur
16:45 - Die Kommunikation der Entscheidungen
19:53 - Procurement - Bereitstellung der Ressourcen für neue Technologien
23:31 - Informationsquellen für IT-Entscheider
28:01 - Wieviel Information benötigen IT-Entscheider für eine Entscheidung?
28:58 - Wichtige Kriterien für eine IT Lösung
29:21 - Empfehlungen für IT-Entscheider
29:36 - IT-Entscheider Thema 1: Multi-Cloud Strategien
33:34 - IT-Entscheider Thema 2: Predictive Analytics
35:35 - IT-Entscheider Thema 3: IT-Generalisten gefragt
39:55 - Der finale IT-Entscheider Tipp
Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de
Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de
AUTOMATISCH ERZEUGTES TRANSKRIPT
Herzlich willkommen zu unserem Podcast Episode 20 Empfehlungen für Entscheider. Ich bin heute wieder mit Masa Hallo Asia, hallo? Dem Geschäftsführer von Skill Bait. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast. Skill bei T abonniert unseren Podcast, um immer auf dem Laufenden zu sein. Zu spannend Themen aus dem Bereich it. Lasst uns gerne alle fünf Sterne Bewertungen da oder schreibt uns Feedback an die eben genannte E-Mail-Adresse Podcast. Gilbert Yama Episode 20 Wie schnell das?
Gegen unglaublicher Wahnsinn!
Wahnsinn! Ich kann es kaum glauben, und wir haben heute wirklich. Ich freue mich total einen Blockbuster, weil ich gehe davon aus, dass das unsere Zielgruppe doch extrem interessiert. Unsere Zielgruppe sind natürlich die Entscheider, die wenig Zeit haben, vermutlich auch unseren Podcast im Auto hören oder wenn sie irgendwo unterwegs sind. Ich will trotzdem gerne nochmal ein Schritt zurück machen. Voll einsteigen und kurz sagen Was ein Entscheider ist, macht Sinn. Wir haben ja oft schon mit einer Definition gestarrt.
Ich kann es ja mal aus meiner Sicht sagen. Im Grunde sind die Entscheider diejenigen, die das Budget ausgeben dürften. Mal ganz platt gesagt. Das heißt, sie entscheiden, wofür das Geld, das Budget, ausgegeben wird, ob sie Externe dazu kaufen, ob sie software-lizenzen bestellen, ob sie haben, wer wir bestellen, ob sie in die Cloud gehen, nicht in die Cloud gehen. Meistens ist es so, dass sie natürlich nicht mal unterliegenden ebenem Feedback holen, sich über die Gesamtlage informieren, das Ganze dann nach oben spielen in Form von Präsentationen und sich dann quasi ein Budget sichern für meistens das nächste Jahr.
Das kann in der Person ein City sein, der das von ganz oben bestimmt. Welche strategische Richtung das Unternehmen läuft bis hin zum Peilung?
Genau. Ich würde auch ein Entscheider so definieren, dass es meistens ein leitender Mitarbeiter eines Unternehmens, der weitreichende Entscheidungen trifft, wie der Name schon sagt. Und ich denke, das erstreckt sich auf die drei Bereiche, die hast du auch schon angesprochen. Also Einkauf, Einkauf im Sinne von Welche Technologie brauchen wir und kaufen Lizenzen ein oder kaufen wir Hardware ein? Oder vielmehr die Cloud Planieren Cloud, Budget und auch Personal, also externe Berater Consultants, die dann eben diese neue Strategie umsetzen können oder die neues, frisches Wissen ins Unternehmen bringen?
Ich denke, es ist ganz wichtig, dass die Entscheider möglichst lange im Unternehmen ist oder das Unternehmen zumindest aus dem Effeff kennt, also die Fähigkeiten des Unternehmens, für das er Entscheidungen trifft, die Bedürfnisse, aber natürlich auch die Achillesferse und die Problem, dass er eben die Entscheidungen, die er trifft, auf das Unternehmen zuschneiden kann. Und drittens entscheidet der Entscheider. Natürlich besitzt das Vertrauen des Vorstandes und die Macht, Entscheidungen auch wirklich treffen zu können, Budgets auszugeben, große Budgets oft auszugeben und die Ausrichtung der Firma maßgeblich zu bestimmen.
Meistens gibt's ja diese Jahresplanung, und da guckt man so auf Jahressicht Weise werden die Budgets dann festgelegt.
Man Die Position hat auch eine Achillesferse, und zwar eine sehr gefährliche. Meines Erachtens, weil all diese Dinge, die wir jetzt aufgezählt haben. Wer kauft ein? Kennt das Unternehmen und die Prozesse aus dem Effeff. Besitzt die Macht, Entscheidungen zu treffen? Ja, aber meines Erachtens sollten die Entscheider auch vom Fach selbst sein. Das heißt, wir sollten schon einordnen können, was seine Entscheidungen bewirken und wofür ich das Geld ausgebe? Auf jeden Fall. Ja, das ist gar nicht so selbstverständlich.
Oft sind es im Unternehmen auch Entscheider, die vom Vorstand eingesetzt werden, aber von überhaupt nichts verstehen. Und die sind natürlich extrem empfänglich für Berater, die meistens von Externen kommen. Und dann wird auch schnell was aufgeschwatzt, was eigentlich gegen das Unternehmen ist oder überhaupt keinen Sinn macht, nur weil sie ihr Geschäft verkaufen wollen. Deswegen muss so ein Entscheider so viel vom Fach verstehen, dass er das Unternehmen von solchen Entscheidungen oder Einflüsterungen von außen schützen kann. Aber auch gegenüber seinen eigenen Leuten so viel Autorität in diesem Bereich besitzt, dass die Leute das erstmal annehmen und sagen Wir machen das seit 35 Jahren, der weiß genau, wovon der redet und per se ein Vertrauen Vertrauensstellung besitzt, weil er eben aus dem Fach kommt.
Also habe ich zwei Anmerkungen. Zum einen, dass der Entscheider von D. Ein verstecktes haben sollte. Das ist für mich fast selbstverständlich. Du hast vollkommen recht, das ist in der Welt draußen nicht selbstverständlich. Es gibt ja immer oft in der Politik haarsträubende Beispiele von Leuten, die Entscheidungen treffen, die im Grunde einfach nur dem Promo Material von irgendeinem Anbieter folgen. Oder es gibt da diesen berühmten Spruch Es ist noch niemand gefeuert. Weil er sich für IBM entschieden hat oder für SAP oder so einfach mit dem Mainstream gehen und im Grunde die Entscheidung nicht entscheiden, sondern gucken, wie für meine eigene Position entscheide ich möglichst risikoarm, um nicht angreifbar zu sein.
Ein Freund arbeitet selbst bei Google, und er sagt, was Google von den anderen Firmen unterscheidet. Oft ist das die die Entscheider und die bis ins höchste Management ein super hohes Verständnis von Software-Entwicklung haben. Er sagt Wenn ich einen Vorteil rausziehen sollte, denen diese Gaffer Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen haben, dann ist es eben genau das, dass die Entscheider sozusagen selber mal in der Lage waren, Entscheidungen umsetzen zu müssen und einen unheimlich hohen Sachverstand haben von dem Thema, was sie da verantworten.
Und ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig für Unternehmen zu verstehen, dass es gibt so angestellte Manager, die in diese Rolle irgendwie rein rutschen und nicht unbedingt soviel Sachverstand besitzen. Hab ich auch schon erlebt. Aber gut, wie jetzt haben wir schon darüber gesprochen, was die Hauptaufgabe der Entscheider ist. Und das ist ja auch keine einfache Aufgabe. Das heißt ja eingangs auch gesagt, dass es oft eine Position mit sehr viel Verantwortung einhergeht und die ja auch einen gewissen Zeitdruck mit sich bringt.
Der Vorstand sagt Okay, wie stellen wir uns denn fürs kommende Jahr auf? Und meiner Ansicht nach wird Technologie immer wichtiger. Für Unternehmen, also in allen Branchen bekommt Technologie einen höheren Stellenwert. Und jetzt in diesem super komplexen Umfeld den Durchblick zu behalten und da gute Entscheidungen vor dem Hintergrund des eigenen Unternehmens zu treffen, ist gar nicht so trivial. Meiner Ansicht nach.
Ich meine definitiv. Ich guck dir mal die großen Player an, ob das Google Facebook ist? Apple ist das Sind oder Tesla. Das sind im Kern IT-Unternehmen, die aus diesem Kern heraus sich andere Geschäftsbereiche erschließen. Und das mit sehr viel Erfolg. Anders rum. Ich sage mal, ein Autohersteller zu sein, oder? Keine Ahnung. Was versuchen dann, Tiso mal ein bisschen zu integrieren? Ich glaube, das funktioniert heute nicht mehr.
Die Denke ist eine andere. Diese Autohersteller, die kommen halt aus der Industrie, wo man sehr lange Produktzyklen hat, das perfekte Design haben muss, weil wenn das Werkstück einmal produziert ist, dann kann man es nicht mehr verändern. Dann plumpst hinterher das Teil raus, das millionenfach produziert wird. Das heißt, diese ganze Gedanken Leistung muss vorher da rein geflossen sein, damit das Werkstück, wenn es produziert ist, möglichst gut den Zweck erfüllt. Und diese neuen Unternehmen oder neueren Technologie-Unternehmen, die gehen, hat den umgekehrten Weg, die sagen, wir starten erst mal klein und bauen nach und nach unsere Technologie auf und kaufen diese Werk Teile.
Diese Industrie teile einfach zu. Und das ist wirklich ein Paradigmenwechsel, der da stattfindet und der na, das wird noch sehr interessant, wie man sich das in den kommenden Jahren entwickeln wird. Du kannst meiner Ansicht nach ohne Industrie kann sie nicht auskommen, weil irgendeiner muss ja den Elektromotor oder so am Ende des Tages produzieren. Aber was wir hier sehen auf Firmen Ebene, ist dieses sogenannte Kennst du die Aussage Software FIZ Hardware? Und dieses Paradigma, was sich im Privatkundenbereich schon vor einigen Jahrzehnten begonnen hat, durchzusetzen.
Früher hat es so eine Digicam, Walkman, ein GPS-Gerät, ein Mobiltelefon, also alles einzelne Geräte. Heute ist so ein Gerät, was all diese Funktionen übernommen hat, weil einfach unterschiedliche Apps hast, also Software, die im Grunde diese Hardware Funktionen übernimmt Kamera, Navigationssystem, Telefon und Podcast Player.
Ich kenne sogar die Steigerung davon.
Das ist wahrscheinlich dieses Willste, das kurz erklärt. Ich kann mir vorstellen, dass das jetzt einfach Arbeitsplatz.
Im Grunde geht es darum, dass das Software der Kern des Ganzen ist, egal, was du machst. Alles besteht aus Prozessen, aus Agilität. Es geht natürlich nicht nur um die reine Fähr, sondern im größeren Sinne auch um dieses Meinzer, wie man auch Software-Entwickler, dieses agile iterative dieses Vielfraß. Und so weiter. Das gehört alles damit runter.
Das heißt, die Aufgabe des Mitentscheidet ist es, sich möglichst zügig Zukunftstechnologien anzuschauen, also zumindest so tief, dass man eine Entscheidung darüber treffen kann. Ist das wichtig für meine Unternehmen oder nicht? Die wird ja immer komplexer, weil a ploppen immer mehr dieser Technologien. Und b Sind die auch recht komplex, dass man relativ viel Zeit investieren muss, um das erstmal zu verstehen. Also es reicht ja nicht irgendein Artikel zum Thema IoT. Sondern du musst ein Verständnis dafür entwickeln Internet of things.
Dann musst du überlegen Ist das für mein Unternehmen sinnvoll, und welche Prozesse könnte ich damit digitalisieren oder verbessern? Oder kann ich ganz neue Wertschöpfungsketten damit aufbauen? Ist das wirklich wichtig oder das Thema Blockchain? Blockchain ist so eine Sache. Wenn du jemanden, ich sage mal abends beim Bier triffst und das erklären willst, da kannst du direkt eine halbe Stunde abhaken. Bist du jemandem wirklich sattelfest? Erklärt Haas, wie einer Blockchain funktioniert und was für unterschiedliche Spielarten es da gibt.
Genau so die Themen Container, dein Spezialgebiet DVB-S Open Shift, kybernetiker. Was bedeutet das? Das ist ein perfektes Beispiel für Software. Hardware eigentlich. Früher hattest du genau Luftballons, Server, Netzwerk und heute ist einfach noch Standart Server, die durch die Software gesagt bekommen Du bist ein Lob bellezza oder Du bist ein Host für virtuelle Maschinen.
Das ist ein sehr schönes Beispiel.
Dieser Trend hat ja gerade erst angefangen. Da gibt's natürlich schon eine Weile, aber der gelangt jetzt so richtig ins Rollen. Der erste Schritt war die WMS, und jetzt kommt eben die Container. Arisierungen also die Hauptaufgabe eines Atis. Das wird optimal erfüllt, wenn der Entscheider sich quasi diese ganzen Zukunftstechnologien ansehen kann, dass eine Entscheidung darüber treffen kann und sagen kann OK, das braucht die Firma im kommenden Jahr, oder das braucht man auf keinen Fall im kommenden Jahr, oder?
Das Thema ist interessant, das beobachten wir mal. Es ist aber momentan noch nicht so weit gediegen. Es gibt noch keine Produkte, die uns direkt unterstützen. Dafür muss der Entscheider die Entscheider wissen, was das eigene Unternehmen braucht. Und bisher hat und er muss quasi eine Einschätzung treffen. Was ist denn jetzt wichtig für das nächste Jahr? Wichtig. Und was wird zukünftig wichtig? So eine kurzfristig mittelfristig langfristige Planung machen? In diesem komplexen, sich schnell bewegenden Themengebiet?
Das ist natürlich nicht einfach. Wir haben wir, die Entscheider kennengelernt. Also, wenn ich in meine Erfahrungen zurückblicke, dann würde ich sagen, dass die Entscheider auch diese Themen grob angucken, bis sie zu einem Grad, wo sie verstehen, was gemeint ist, und dann auch relativ zügig entscheiden können. Also Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, weil alle Themenkomplexe bis zum Boden kannst du gar nicht durchdringen. So viele Stunden gibt es gar nicht. Das heißt, diese Entscheider müssen sich auch einerseits auf ihre Fachkenntnis und andererseits einen guten Teil auch auf Ihre Menschenkenntnis verlassen, weil Sie holen ja von den Fachbereichen auch Einschätzungen zu gewissen Problemen und Zukunftstechnologien.
Das heißt, Sie müssen sich darauf konzentrieren, die wichtigen Fragen zu stellen an Ihnen unterstellte Manager oder verschiedene Fachbereiche, um herauszufinden oder ein realistisches Bild zu bekommen. Ist Technologie X etwas für unser Unternehmen und wird das wichtig? Auch eine sehr kommunikative Komponente, die die Entscheider hier erfüllen müssen.
Tatsächlich, das ist wirklich eine prekäre Sache dieses Entscheiden. Das ist ja auch so eine Geschichte, wie wir gerade in Deutschland tendieren, immer alles bis aufs Letzte aus zu wollen, und zwar im Vorfeld und alle Vorteile, Nachteile für Eventualitäten abzuwägen. Aber gerade in der IT? Gerade in dieser schnell sich schnell bewegenden Technologie ein Auge dafür zu entwickeln, die Kenntnis zu haben Was setzt sich durch, was setze ich nicht durch? Und ich sage mal, die Kokons haben diese Entscheidung zu treffen, schnell zu treffen und nicht herum zu eiern und von einer Verantwortlichkeit zur nächsten zu schieben, nur um sich nicht zu entscheiden.
Das heißt, derjenige oder diejenige muss natürlich auch mit dieser Entscheidung danach leben können, Fehler zugeben können und das Ganze auch sowohl nach oben als auch nach unten verantworten. Das ist eine wirklich sehr, sehr eine Schlüsselrolle, und so Menschen zu finden, das ist nicht einfach. Und man wundert sich auch, warum Manager so viel verdienen. Einer, der so eine Verantwortung hat und es auch kann der sein Geld wert. Er kann mit einer Entscheidung dafür sorgen, dass das Unternehmen Millionen spart oder Millionen schneller verdient.
Aber er muss doch wirklich diese Fachkenntnis um diese fachkompetenzen sozialer Natur, technischer Natur natürlich auch haben.
Du meinst, in Deutschland ist es oft so, dass diese Balance zwischen schneller Entscheidungen treffen und alle Eventualitäten absehen, um möglichst risikoarm zu entscheiden? Man könnte auch bös sagen Das ist die Strategie, damit man sich selber nicht angreifbar macht, schlägt in Deutschland deutlich in Richtung Risikoaversion aus. Das heißt, Infinitiv, würde ich auch sagen. Es ist auch Entscheidungen unter Unsicherheit ist natürlich immer auch ein Risiko, ganz klar. Also, ich habe das auch schon erlebt, dass unglaublich viel Energie aufgewendet wurde, um eine Entscheidung vorzubereiten.
Und letztlich hat man dann doch das standardprodukt. Weil man einfach nicht. Da kann keiner was sagen. Wenn du mir ein WM-Baustellen um die es nicht hinkriegen, dann verlierst du deinen Job nicht.
Ja, oder auch nicht. Ich sage mal Manns genug ist, etwas gegenüber dem Vorstand zu sagen, weil die das vielleicht anders wollen oder was anderes vorschlagen. Dass man, obwohl man das eigentlich nicht befürworten kann, gibt man trotzdem nach. Oder wenn man eine Entscheidung getroffen hat? Es geht in die Hose, dann kippt man das nach unten und macht andere dafür verantwortlich. Wenn ich so eine Entscheidung treffe und es geht schief, dann muss ich auch quasi die Verantwortung an mich heranziehen und sagen Ich habe sie getroffen.
Das war ein Fehler, das gebe ich zu. Versuche, das zu korrigieren, gibt keinem anderen die Schuld. Das ist doch menschlich gesehen eine sehr zugegebenermaßen schwierige Sache. Aber ein guter als die Entscheider sollten Deutsche auch können.
Du meinst also die offene Fehlerkultur auf diesem Niveau haben und dem Vorstand sagen Okay, da haben wir uns falsch? Haben wir uns verschätzt aus den Gründen? Das machen wir jetzt anders. Ich glaube, das hängt auch ganz stark damit zusammen, wie viel Know how im Vorstand selbst vorhanden ist. Es gibt die Firmen, die haben schon begriffen oder die Vorstände von Firmen. Die haben schon begriffen, dass ein elementarer Teil der Wertschöpfung ist, also wirklich ein Fundament. Und es gibt die Firmen, die noch sagen Okay, wir produzieren eigentlich Produkt X und die Aktie, die brauchen wir halt, um Produkt X zu produzieren.
Das ist mehr Mittel zum Zweck. Ich nehme jetzt trotzdem mal die Automobilindustrie. Eigentlich stemme Autos her, aber wir brauchen halt die Aktie, um das Design von den Autos zu machen. Aber unser Kernprodukt ist Autos bauen wir. Und das ist natürlich ein himmelweiter Unterschied. Auch inwieweit dann der Entscheider Rückendeckung bekommt vom Vorstand. Was ich auch ganz wichtig finde. Eine ganz wichtige Aufgabe des Altena Schneiders ist die Kommunikation der Entscheidung. Da kann man auch so viel falsch machen, und das haben wir beide wahrscheinlich schon hinreichend erlebt.
Also wenn ein Entscheider eine Entscheidung getroffen hat und natürlich auch im Plenum, hat sich beraten. Und irgendwann fällt dann die Entscheidung. Okay, wir gehen von Promis in die Cloud, oder wir setzen sie und jene Back Ablösung ein. Oder wir benutzt jetzt nur noch VMs statt Hardware Server. Wenn diese Entscheidung geschehen, ist das klar zu kommunizieren. Das ist auch eine Kunst, oder? Da wird auch viel Porzellan zerschlagen. Wenn das so durchsickert und über den Flurfunk rollen diese Nachrichten dann so durch an Stelle, dass man mal einmal zentral allen Stakeholdern, die von der Entscheidung betroffen sind, erläutert, wieso man sich für diese Technologie entschieden hat oder jene Lösung gewählt hat.
Auch das Transparent macht und sagt Ja, es lag am Preis oder an der Verfügbarkeit, oder? Damit kennen wir uns hier im Unternehmen bereits aus. Also haben wir das Nachfolge Produkt genommen und auch dann sagen, welche Bereiche davon betroffen sein werden. Also der Bereich X hat dadurch ein bisschen Mehrarbeit während der Transition Phase, aber dann wird das wieder runtergefahren, dann auch noch ein ganz wichtiger Punkt, finde ich klarmachen, dass das eine Entscheidung ist und keine Diskussion.
Ganz oft kommt dann aus. Müssen wir wirklich in die Cloud gehen? Und dies und das. Und es gibt diesen Punkt, wo man das noch machen kann. Aber wenn es entschieden ist, dann ist das entschieden. Ich finde, wir als IT-Berater akzeptieren das dann sehr schnell und können uns darauf einstellen. Aber ich merke in Firmen, dass das trotzdem noch sehr oft dann zu Diskussionen führt. Da könnte man es so machen, könnte man auch so machen und diese Akzeptanz der Entscheidung dann unterminiert wird, könnte man sagen.
Und ganz wichtig Vielleicht noch als letzten Punkt ist es auch, das der Entscheider nicht nur sagt Okay, wir machen das jetzt, sondern dass er auch schon einen Plan vorlegt, wie er sich das gedacht hat, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegen kann, dass das auch transparent wird. Okay, ich habe das entschieden mit einer Strategie oder haben das gemeinsam entschieden und eine Strategie, wie es jetzt weitergeht und nicht einfach nur entschieden. Und jetzt gucken wir alle mal, wie wir das denn machen.
Das ist meines Erachtens eine Sache der Kommunikation und psychologisch absolut. Wenn du das wie auch oft schon erlebt. Ich habe mal in stillen Kämmerlein mit irgendwelchen externen Beratern mãsst und das eigene Unternehmen, die eigenen Leute, die davon von Entscheidungen direkt betroffen werden, nicht vorher ins Boot holt und einfach nur das Ding von oben aufdrückt trainierst, dann ist es nur menschlich und logisch, dass diese Leute sich ausgegrenzt fühlen, dagegen sind und das nicht mittragen. Und besonders wenn es dann noch um Flurfunk hören.
Ich meine, jeder will motiviert werden. Das kann ich wirklich nur jedem, jeder Führungskraft nicht so Entscheider ans Herz legen, die eigenen Leute ins Boot zu holen. Klar zu kommunizieren, Transparenz zu schaffen. Meines Erachtens ist das die Nummer eins.
Ursache dafür, warum Mitarbeiter unzufrieden werden können, auch weil sie einfach sich übergangen fühlen und von oben das Diktat ergeht, meinen Sie.
Unwichtig, unwichtig und nichtssagend. Und meine Meinung legt hier keiner Wert. Das ist das Schlimmste, was einem Mitarbeiter passieren kann.
Das stimmt. Wenn dann aber eine Entscheidung getroffen ist, kommt es relativ häufig vor, dass dann eben externe. Gekauft werden muss also vermessen oder einfach Ressourcen im Sinne von externen Beratern, die das Projekt dann umsetzen können oder anschieben können meistens arbeiten die Externen da mit dem Internet zusammen, um eben diesen neuen Kurs dann aufzublasen. Wie ist da denn die Rolle der Entscheider? Bestellen die dann quasi auch die externe Leistung oder rufen die selber dann Consultants an?
Meistens ist sie je nach Größe des Unternehmens. Beauftragen Sie dann entweder kennen Sie schon Beratungs, Häuser, mit denen es zusammenarbeiten in anderen Bereichen und wie z.B. unternehmensprozesse. Keine Ahnung und fragt man auch, ob Sie können? Meines Erachtens ist sehr gefährlich, weil egal ob nun Beratungshaus fragt, ob Sie auch die können, sagen die natürlich ja, sie wollen das Geschäft mitnehmen. Das habe ich des öfteren schon gesehen. Wo auf einmal. Ich habe mal eine Beispiel einer Agentur, die die Kataloge bis jetzt gedruckt hat, plötzlich, weil sie dort einen guten Job gemacht hat.
Gefragt wird Könnte ich auch die Webseite machen. Und natürlich sagen die ja. Und was im Hintergrund passiert ist, dass sie sich irgendwelche Leute schnell aufbauen oder sich selber Externe holen, die dann wiederum. Also, ich habe einen Fall gehabt, wo vier Leute in dieser Kette drin waren, nämlich der Kunde, die Agentur, irgendeinen Beratungshaus, das Beratungshaus Router und Router. Und das heißt Drei Leute haben in der Mitte Geld verdient, ohne Handschlag zu tun. Natürlich wird das für das Unternehmen teurer.
Das heißt auch hier ist meines Erachtens die Aufgabe, die Entscheider nicht einfach den Nächstbesten anzusprechen, und sagen Du hast die Kataloge gedruckt, kannst online oder einfach anrufen der Sucht, sondern ich habe auch andere erlebt. Auf einem sehr hohen Rann selber z.B. durch Xing und LinkedIn gegangen sind, haben sich ein Schema gemacht, wen Sie ansprechen wollen, und haben wir angeschrieben.
Finde ich super. Das kostet ein bisschen Zeit, aber zeigt mir, dass der Mann Sachverstand hat, das ich ihm natürlich ganz anders gegenüber auf. Und weil mir das zeigt, dass er bereit ist, für den guten oder passenden Consultant Zeit zu investieren, und b spart das dem Unternehmen jede Menge Geld, was wiederum in die Wertschöpfung gesteckt werden kann, statt zu verpulvern für irgendwelche Berater machen.
Das sind wichtige Punkte angesprochen. Es gibt da diese Full Service Agenturen oder Dienstleister, die gar keinen richtigen Schwerpunkt ausweisen. Das ist bei uns bei Skill Gilbert ja anders. Ganz klar Java Enterprise Development oder Web Comedia Web Development ist eine Säule. Alles, was mit Big Data zu tun hat, Data Science und Data Engineering, ist die zweite Säule. Und das Thema DVB-S, insbesondere Kobanê und Open Shift, ist die dritte Säule, und alles andere sagen wir ja auch ab.
Also Frontend oder solche Geschichten. Da gibt es einfach spezialisierte Dienstleister, die das vielleicht besser können. Ich glaube, das ist auch so eine Gefahr, dass man da nicht sich klar positioniert und dann eben die Wertschöpfung genau auf diese Bereiche auf teilt und dann zu einem Gemischtwarenladen wird, wie es ganz viele gibt, die sich irgendwie über Wasser halten und irgendwie alles machen. Und eigentlich ist es mehr so Gesichts Marketing, weil der Entscheider kennt diesen Ansprechpartner und weiß, den muss ich nur anrufen.
Und irgendwie funktioniert es dann genau. Aber das ist nicht gesagt, dass man dann auch wirklich die beste Qualität bekommt. Das stimmt natürlich. Das waren die Hauptaufgaben der Entscheider. Welche Informationsquellen nutzen denn die Entscheider? Da habe ich mal ein bisschen nachgeschaut. Hab festgestellt, dass heute Fachmagazinen hätte ich weiter oben gesehen, erst Position 2 auf Position 1 online Quellen genannt werden mit über 60 Prozent. Das kommt aber natürlich dieser diesem Zeitdruck zugute. Wenn Entscheider schnell viele Entscheidungen treffen, müssen, viele gute Entscheidungen treffen müssen, dann ist so ein Online-Artikel, der bei Google gesucht und gefunden wird, natürlich schneller verfügbar, als wenn ich in einem Fachmagazinen das raussuchen muss.
Und ich denke, das wird in Zukunft noch weiter wachsen. Auch das eigene Netzwerk hatten großen Stellenwert. Ich glaube, das ist natürlich, dass man erst mal selber in seinem Netzwerk rum fragt. Ich möchte mich mit Thema X beschäftigen. Wer kennt sich denn dazu aus? Ich glaube auch als Entscheider brauchst du einen richtig soliden Bullshit Filter und auch eine Spürnase verheiratete einen sogenannten Hype. Detektors. Nicht jedes Thema, was einem um die Ohren geworfen wird. Ich sehe das immer dann.
Und jetzt kommt diese Fachkenntnis zum Tragen. Die Entscheider, die Fachkenntnis haben, die selber Software entwickelt haben, die das wissen, welche Probleme da auftreten können. Die können halt nicht mit irgendeinem Artikel zum Thema Blockchain, die flippen nicht aus, sondern gucken sich genau an okey, was kann das denn für mein? Und haben dann auch kein Problem zu sagen, wenn alle auf dieser Welle reiten ja, hab ich verstanden. Ist unser Geschäftsmodell noch nicht interessant? Vielleicht in zwei, drei Jahren, aber aktuell noch nicht.
Aber ich habe diese Technologie verstanden und die Entscheider, die nicht software-ingenieure sind oder Sachkenntnis haben, die sind durch solche Hypothesen sehr leicht aus der Ruhe zu bringen.
Das ist so meine Erfahrung. Als externe Berater hat man relativ viel Aufwand, diese die Entscheider dann einzufangen und wirklich zu sagen Ja, das ist ein Hauptthema. Ich weiß, alle schreiben darüber. Ich weiß, jeder sagt dir, das ist wichtig. Du kriegst ein Kilo Promo Material pro Woche, zugeschickt von allen möglichen Quellen. Aber das ist nichts für euch. Oder noch nichts vor euch, was die Leute nicht, dafür aber das Geschäft nicht dafür wartet ab, bis es standardlösung gibt, die dann vielleicht Nutzen vor euch haben.
Aber das ist ein Forschungsthema, oder das hat überhaupt nichts mit euch zu tun und warte ab, bis diese Produkte reif sind. Also auch auf Hypes aufzuspringen, ist manchmal wertvoll. Aber manchmal lohnt es sich auch abzuwarten. Ich weiß, ich war mal auf einer Kunstmesse, wo Kunst ausgestellt wurde. Und da gab es dann ein Buff, wo irgendwelche Crypto tokens im Kunstmarkt.
Man konnte da Anteile erwerben und das ist ein ganz sicher Indikator, dass jetzt hier mega Hype gemacht wird und man da ganz ganz froh ist, wenn man da unterwegs ist.
Also tatsächlich, das ist echt goldwert, so ein Filter, weil man verbrennt einfach viel Zeit, rennt vielen Sachen hinterher, die sich in nichts auflösen. Ich hatte mal einen Fall. Das war, als das Thema Pokémon Go aufkam. Und ich sollte für dieses Unternehmen so ein bisschen herausfiltern, welche Technologien es aktuell gibt und was relevant ist für das Unternehmen, was nicht.
Und jetzt bin ich gespannt, wie die Brücke zu Pokémon geschlagen. Und zwar war zu dem Zeitpunkt Pokémon Go total in irgendwie. Die Leute sind da hinterher gerannt, haben das wahnsinnig gemacht. Leute sind irgendwo Phosgen gelaufen oder Gräben gefallen, weil sie da gejagt haben. Und für mich war das völlig klar, dass das ein Hype ist, der in paar Monaten vorbei ist und für dieses Unternehmen überhaupt keine Relevanz hat. In meinem Report erstellt, habe ich das Thema ausgelassen.
Wie gesagt, für mich klar, dass es in den nächsten sechs Monaten vorbei auch gar nicht hinterher zu rennen. Zumal ich wusste, dass das Unternehmen sowieso relativ langsam auf solche Dinge reagiert. Und bis sie soweit waren, um ein Produkt oder eine Idee zu haben, war es vorbei. Und da hat sich der Vorstandschef tatsächlich beschwert, warum denn das Thema Pokémon Go nicht aufgetaucht ist?
Ja, der sammelt fleißig Pokémon in seiner Freiheit. Kann sein, und ich hatte echt Mühe und Not zu erklären. Das Thema ist nichts für euch, und insofern kann ich schon sehr gut nachvollziehen. Da muss er muss auch diesen Filter haben, um zwischen relevant und irrelevant entscheiden können.
Also noch einen interessanten Wert, den ich im Internet gefunden hab. Zum Thema Wie viel Info brauche ich, um eine Entscheidung zu treffen, um vielleicht zu wissen, dass Pokémon nicht Relevantes oder Relevantes. Also für Gaming, Gaming Industrie ist es natürlich interessant, weil es neuen Geschäftsbereich etabliert hat, den es vorher mit Ingress zwar schon gab, aber hat es absolut massentauglich gemacht. Ich finde es super interessant, dass die Entscheider in Europa. Es gab eine Umfrage im Durchschnitt 15 Dokumente lesen, um eine Entscheidung zu treffen.
Da sieht man schon 15 Dokumente. Ein Dokument kann ein webinar sein, kann auch ein Online-Forum Eintrag sein, wobei webinar sehr gut angenommen werden. Ist schon, das ist schon eine Menge. Also wenn man sich überlegt, was zur Verantwortung man hat und wie viele Entscheidungen man treffen muss pro Jahr. Dann würde ich sagen Ist das schon, muss man sich schon genau überlegen, welche 15 Dokumente man hier lesen möchte. Und das Wichtigste für eine IT-Lösungen Wenn sich der Entscheider entscheidet, ist diese Lösung zuverlässig, sicher kompatibel mit vorhandenen Infrastruktur und kostengünstig den vorgesehenen Geschäftszweck erfüllt.
Das ist auch relativ logisch und heißt im Grunde einfach nur, dass dieser Baustein, für den man sich entscheidet, dass er möglichst gut zum eigenen Unternehmen passt. Welche Empfehlungen für Entscheider haben wir denn? Es gibt aktuell drei große Trends, würde ich sagen, die für das aktuelle Jahr und wahrscheinlich auch noch für die weiteren Jahre, die jeder Entscheider auf dem Tisch hat und mit dem man sich befassen muss. Das erste Thema sind Multi Cloud Strategien, wo auch mit der DVP Sparte super viel Expertise hat.
Die Unternehmen verschieben sehr, sehr viel Software und Datenverarbeitung aus dem eigenen Rechenzentrum, ohne Prammers in die Cloud sei. Software as a Service Infrastruktur Service manage cloud-lösung. Amazon Web Services Google. Cloud von Microsoft und so weiter. Oder bauen private Clouds auf im eigenen Rechenzentrum, die sie dann mit kybernetischen oder open schifft, orchestrieren, um einfach flexibler zu werden. Da kannst du wahrscheinlich sagen, warum das total wichtig ist und welche Wertschöpfung das den Unternehmen ermöglicht.
Ja, definitiv. Aber das würde Bände oder eine eigene Episode füllen, zumal der Podcast schon über dem Kopf und diese Infrastrukturen haben. Aber meines Erachtens ist das tatsächlich ein sehr wichtiger Grundbaustein der Digitalisierung oder der digitalen Transformation der Infrastruktur. All meine Ideen, seien Sie noch so verrückt, mitmachen und agil entscheiden und handeln lassen.
Im Grunde auch wieder Software war. Früher hat es zu deinem Hardware Schrank im Keller oder deine Hardware Schränke im Keller und jetzt durch diese Flexibilisierung also auch software-lösung. Die kybernetische gehts halt dahin, dass man überlegt Welche Prozesse möchte ich denn in der Cloud verarbeiten? Welche Prozesse muss ich denn im eigenen Rechenzentrum überhaupt noch verarbeiten? Dass man die cloud-lösung mit dem eigenen Rechenzentrum verbindet, um da flexibel skalieren zu können?
Wenn man sagt Stopfe ist schonmal die Grundlage von allem. Ich muss doch irgendwo laufen, um dieses Wo laufen, wie schnell laufen, wie schnell von kode, bis dass es produktiv läuft. Darum geht es bei dieser agilen Infrastruktur mit Content, Arisierungen, Docker, Kybernetische und so weiter.
Also was ich ganz doll beobachte bei dieser Strategie, ist auch Multi Cloud Strategien, das man eben nicht sagt. Okay, alles zu Amazon oder alles zu Google, dass man sich wirklich alle Lösungen anguckt. Und zumindest bei Großunternehmen ist das der Fall und eben auch alle Lösungen einsetzt. Am Anfang habe ich das nicht so recht verstanden und habe gedacht Mensch, nimm doch ein, und dann haste die Cloud Strategie. Aber natürlich haben die unterschiedliche Preise unterschiedliche Services. Jede Cloud versucht das Unternehmen, was sie benutzt, natürlich auch, so ein bisschen den Wendell Lock in anzuziehen, sodass man dann Services benutzt und sich auf Services verlässt, die es vielleicht nur bei Amazon gibt oder nur bei Google.
Und Multi Cloud ist dann wiederum so! Mit diesen ist an Weidmanns in der Cloud ist dann wieder so eine Art Fraktionssaal Ebene da drüber, dass man quasi sagt das ist. Eigentlich ist es egal in welcher Cloud es läuft. Hauptsache ich bin nicht auf eine Cloud festgelegt. Da besitzen wir mit Skill weit eine große DVB-S Expertise. Und was ich auch beobachte, ist dieser Wechsel. Entwickler haben häufig das Problem, dass hier bräuchte ich mehr Ressourcen, und ich warte noch auf den Zugang vom Admin und so weiter.
Und in diesen Cloud Umgebungen hat der Entwickler oder der DVB-S die Verantwortung für die Infrastruktur selber. Das heißt, er kann selber die Maschine erweitern. Selber ein Paket installieren und so weiter, ohne dass es den Betrieb der anderen Server irgendwie gefährdet. Das ist ja immer dieser Clash, den man heute hat. Die Entwickler wollen alles installiert haben in der neuesten Version der Betrieb oder die Admin. Sie sagen Nee, die Version ist abgenommen, die läuft seit zehn Jahren.
Wir machen ja nichts ändern. Und wenn man eine neue Version einspielen, dann muss man die erst wieder abnehmen und sind nicht sicher, ob es dann noch funktioniert. Der Entwickler ist verantwortlich, um neue Funktionen live zu nehmen, und der Betrieb ist verantwortlich oder die Admins, alles am Laufen zu halten. Und dann hat man immer diese gegensätzlichen Pole. Mit DVB-S wird es aufgelöst, und der Entwickler kann quasi auch die Infrastruktur pro Visionären und hat natürlich dadurch aber auch die Verantwortung dafür, dass sich als Megathema Multi Cloud Strategien für Entscheider ein zweites wichtiges Thema da bist du ja auch vorne mit dabei ist das Thema Predictive Analytics.
Für die Entscheider im industriell geprägten Deutschland ist das natürlich nochmal wichtiger, wenn es einfach darum geht vorherzusagen, welche Systeme, Wartungsintervalle, Systeme, welche Industrieanlagen fallen aus? Welche Effekte werden sich durch Schlagen und so weiter? Auch Industrieanlagen werden natürlich mehr und mehr digitalisiert, und es werden komplexere Systeme, einfach die es gibt. Diese Videos von diesen Fertigungsstraßen, wo man die ganzen Roboter sieht, die alle gesteuert werden und Daten erzeugen. Und dann kann man wahrscheinlich sagen Wenn so ein Roboter 10 000 Arbeitsgänge gemacht hat, dann muss der Mahlke mal geöffnet werden oder muss ein Kugellager getauscht?
Du weißt, was ich meine, ich. Ich denke, dass man von diesem Roboter kaputt muss, repariert werden. Wartungsintervalle runterkommt hin zu Roboter, geht in drei Tagen kaputt. Also zwischen Nachtschicht und tragschicht sind zehn Minuten Pause. Dann, genau in diesen zehn Minuten, wird dieses Teil vorab getauscht, bevor es dann letztlich ausfällt.
Im Grunde geht es ja gerade im Bereich der bobst darum, Ausfälle zu vermeiden und vorherzusagen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Ganz einfaches Beispiel Pass auf! In den letzten 15 Tagen hat sich die Festplatte vergrößert, die Daten darauf vergrößert. Das bedeutet Aufgrund der aktuellen Kapazität wird das Ding in zehn Tagen voll laufen und Fehler verursachen. Also ganz, ganz einfaches Beispiel Predictive Analytics ist natürlich auch für die Big Data Säule von Gilbert sehr interessant.
Also für Telekommunikationsunternehmen so eine Produktion. Welche meiner Mobilfunkkunden werden in den nächsten drei Monaten Ihren Vertrag bei mir kündigen oder welche meiner Werbekunden werden den Vertrag bei mir kündigen? Dass man sowas auch auf der Platte hat oder auf der Roadmap hat und dann eben entsprechend gegensteuern kann mit Maßnahmen und Tacos sind da ganz weit vorne, würde ich sagen. Ein dritter Trend Die Entscheider hat mich ehrlich gesagt gewundert. Deshalb freue ich mich, denn hier bekannt geben zu können, dass in der Aktie mehr und mehr Generalisten gefragt werden.
Da hab ich mich schon gewundert und gedacht Wie passt das denn zusammen? Eigentlich kommen doch immer mehr Spezial Technologien auf den Markt und mit denen man sich auskennen muss, möglichst tief, damit man dann dieses Thema auch effektiv nutzen kann. Aber es ist natürlich so Diese hybriden Infrastrukturen, die wir angesprochen haben Multi Cloud, Infrastrukturen, Predictive Infrastrukturen, die wachsen in den Unternehmen sehr schnell. Zusätzlich kommt ein Fachkräftemangel. Davon wird gesprochen. Da haben wir ja auch eine eigene Episode zugemacht.
Was wir davon halten. Und diese Generalisten sollten auch BWL Kenntnisse mitbringen? Das ist für mich fast selbstverständlich, dass man mit ein bisschen gesundem Menschenverstand abschätzen kann. Lohnt sich diese Lösung oder lohnt sie sich nicht oder verbrennen mehr Geld oder verdient das Unternehmen damit Geld? Und das fand ich schon sehr interessant, dass man sagt Okay, die Generalisten werden gefragter als vielleicht die Spezialisten.
Die Hoffnung ist ja, wenn du so ein Generalist bist. Also, ich habe mal in vielen Bereichen einen entsprechenden Einblick hast, dann kommst du diesem Ziel schon sehr nahe. Entscheidungen oder diesen Filter einzusetzen? Interessant, nicht interessant für mein Unternehmen. Was können solche Generalisten? Sehr gut. Wichtig ist, dass man dann auch schnell genug reinkommt in ein Thema, was ich z.B. dann kaufe, dass ich so viel Sachverstand habe, dass ich viele, viele Hintergründe kenne, um sie dann miteinander zu verbinden und tief genug einzutauchen in dem speziellen Thema.
Das finde ich extrem wichtig.
Also du meinst, dass die Generalist sind ein quasi festangestellt bei dem Unternehmen und kaufen sich zu den Spezialthemen gezielt Fachwissen durch externe Beratung hinzu, um dann die Lösungen im eigenen Kontext schnell evaluieren zu können und dann auch sich das Wissen anzueignen, wenn diese Lösung für das eigene Unternehmen interessant ist?
Ja, nicht nur für die Entscheider, um den ich in dieser Folge geht, sondern auch aus Sicht eines Beraters. Weil du es ja mit so vielen Dingen in Verbindung. Wenn du mit Kunden sprichst und jede Umgebung ist anders, bei jedem Kunden das Setup anders, heterogen, ohne Ende, die Anforderungen an das Anforderungen an das, was ich nicht kenne, mich halt in extrem vielen Bereichen aus und habe zwei Spezialgebiete, wo ich richtig tief drin stecke. Ich habe aber so viel Verständnis von anderen Themen, dass ich schnell rein kann, weil ich den Hintergrund kenne, weil ich viel drüber lese.
Es gab noch kein Projekt, wo ich nicht innerhalb einer Woche tief genug drin war, um das Projekt erfolgreich meistern zu können. Aber ich muss nicht im Vorfeld über jedes kleine Detail Bescheid wissen. Geht auch nicht.
Das geht nicht. Wichtig ist, glaube ich, dass man diese Adler Taktik hat. Man schwebt so ein bisschen über den Dingen und hat ein gutes, wirklich solides Grundverständnis von den einzelnen Themenblöcke und wie die interagieren und dass man dann wenn gefragt. Also wenn man sich das Unternehmen angeguckt hat und gesehen hat Okay, das ist so, und so ist die Problemlage. Und dann gezielt wie der Adler machen stürzt sich dann genau auf das Spezialthema, um gezielt, da sich so schnell aufzuschlagen, dass man da innerhalb kurzer Zeit handlungsfähig ist und dem Unternehmen da weiterhelfen kann.
Genau diese klassisch schabt alte Persönlichkeiten.
Ich weiß nicht. Aussterben tun die wahrscheinlich nicht mit TC, meine ich. Sie haben sehr breiten Horizont, von dem sie ein bisschen Ahnung haben. Aber dann haben Sie ein Spezialgebiet Java Entwicklung, beb, Entwicklung, Administration oder so.. Im Grunde ist es ja schon wichtig, diese neuen Technologien, die ja schon sehr tiefe Spezialisierungen darstellen, dass man die richtig einordnen kann. Und das verändert sich ja auch laufend. Man muss schon dranbleiben und kann sich nicht auf der Haut ausruhen.
Die Empfehlung für Entscheider? Die können wir in der eigenen Episode noch komplett vertiefen. Zehn Punkte, um einzelne Themen anzusprechen. Wenn unsere Zuhörer das wollen, könnt uns gerne eine E-Mail schickt Podcast, und dann machen wir gerne eine Episode dazu. Aber ich denke, mit diesen drei großen Trends haben wir auf jeden Fall bei Elephant In The Room schon mal abgehandelt.
Ja, definitiv. Wenn ein Mitentscheidet dich fragen würde Maria, hast. Für mich, den ich beherzigen sollte Ich bin vielleicht neu in der Position oder ich würde gerne mal was, ja viele, viele, viele Jahre Berater, Erfahrung wissen, was viele Leute falsch machen, was ich besser machen kann. So eine Essenz. Was würdest du dieser Personen sagen?
Kann ich mit möglichst vielen Themen aus dieser Adler Geschichte wäre mein persönlicher Tipp, weil es auf meiner persönlichen Strategie ist.
Also wird die Generalist Entscheider? Ja, ja, und ich würde auch sagen Verlass dich auf die richtigen Leute, stelle die richtigen Leute ein und verlass dich auf diese dann auch. Man weiß, dass er selber mit fähigen Leuten zu kommunizieren. Da kommt man sehr schnell dann weiter, anstelle wenn man sehr viel Arbeit selber machen muss. Und die Leute, die dann eingebunden sind in den Entscheidungsprozess, fühlen sich natürlich auch in gewisser Weise verantwortlich und tragen dann hinterher die getroffene Entscheidung mit.
Das ist ja auch ganz wichtig, dass man das in alle Gewerke dann eben auch entsprechend kommunizieren kann. Und das ist dann umgesetzt wird. Ja, vielen Dank für deine Zeit. Seit wann immer ein Fest?
Ja, ich finde es auch total spannend und wir sollten auf jeden Fall nochmal diese Empfehlungen nochmal irgendwie bündeln. In der eigenen Episode können wir gerne machen.
Vielen Dank auch an unsere Zuhörer. Wenn Fragen aufgekommen sind oder ihr Feedback senden wollt, schickt uns gerne eine E-Mail an Podcast. Lasst uns gerne eine Bewertung da und abonniert unseren Podcast, um keine spannende Themen mehr zu verpassen und schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Noch viel mehr Infos zu Themen aus den Bereichen DevOps, Big Data und Java Enterprise Development. Vielen Dank! Ich wünsche noch einen schönen Tag.