Skillbyte Podcast #33: Traumjob IT?! - 10 Dinge die dir keiner sagt!

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Traumjob IT?! - 10 Dinge die dir keiner sagt!

// Inhalt //
01:52 - Punkt 1: Verstehe das Problem exakt BEVOR du eine Lösung konzipierst
07:09 - Punkt 2: Wie du eine Problem löst, ist meist zweitrangig
10:56 - Punkt 3: Du liest mehr Code als das du schreibst
14:31 - Punkt 4: Nach Abschluss der Entwicklung, startet die Entwicklung er richtig (aka Softwareprojekte sind nie fertig)
19:21 - Punkt 5: Du verschätzt dich beim Entwicklungstempo - IMMER!
23:56 - Punkt 6: Es wird sehr stressige und extrem ruhige Phasen geben
28:19 - Punkt 7: Mit weitreichenden Rechten, kommt große Verantwortung
33:42 - Punkt 8: Du wirst eine Menge Spaß haben und viel lernen!
36:31 - Punkt 9: Du wirst unglaublich schlaue Leute treffen; (sind besser als du)
39:05 - Punkt 10: Du verbringst sehr viel Zeit mit Detailproblemen

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Skillbyte Technologie Podcast · Podcast #33: Traumjob IT?! - 10 Dinge die dir keiner sagt!

AUTOMATISCH ERZEUGTES TRANSKRIPT

Man muss sich ja vorstellen, man selber hat vielleicht Stunden an der Tafel gestanden, um die Prozesse durch zu planen und jetzt kommt der Computer hin und kann diese Prozesse tausendfach millionenfach pro Sekunde ausführen und Zehntausende, hunderttausende Nutzer gleichzeitig versorgen mit den Prozessen, die man sich selber überlegt hat. Ich finde das nach wie vor auch nach 15 Jahren noch immer ein ganz besonderer Moment wie bei Cast Away. Ich habe Feuer gemacht.

Herzlich Willkommen zu unserem Skill Whyte Podcast Episode Nr. 33 Traumjob Haiyti 10 Dinge, die dir keiner sagt Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr Entscheider oder IT-Fachkräfte seid, wenn ihr Hörer Fragen im Verlauf des Podcasts habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill D Wir freuen uns auch immer über Bewertungen oder wenn ihr den Podcast Freunden und Kollegen weiter empfehlen. Heute bin ich mit einem ganz besonderen Gast hier am Start.

Meinem Bruder Nikolai. Hallo Nikolai, hallo Moritz. Björn Nikolai und du arbeitest ja auch für einen großen internationalen Softwarekonzern und ich bin sicher, dass die 10 nachfolgenden Punkte uns beiden seit vielen Jahren mehr als geläufig vorkommen werden. Ja, auf jeden Fall. Wie lange arbeitest du im IT-Bereich jetzt auch schon?

Ja, tatsächlich arbeiten seit knapp acht Jahren knapp acht Jahren. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Unglaubliche acht Jahre. Klingt irgendwie gar nicht so lang. Aber wenn man mal überlegt, wie lange acht Arbeitsjahre sind, dass es auf einmal schon wieder eine ganze Menge.

Bei mir waren es letztens 15 Jahre und da habe ich auch schon gedacht Oh mein Gott, das ist auch ne ganz schöne Zeit. Viele Probleme haben sich verändert in der Zeit, aber viele grundlegende Konzepte sind auch gleich geblieben. Was auch schön ist im schnelllebigen IT-Bereich, dass sich nicht alles von heute auf morgen verändert.

Nein, es ist interessant, wie sich die eigene Perspektive auf dieselben Dinge in der Zeit verändert. Absolut. Möchtest du mit dem ersten Punkt beginnen? Aber sicher. Verstehe das Problem exakt, bevor du eine Lösung konzipiert. Ach, die Beispiele sind endlos. Ein kleines Beispiel Als Praktikant habe ich damals eine kleine Aufgabe zur Implementierung einer Web API gekriegt. Die hatte so zirka zehn Befehle, die abgebildet werden mussten in Python und ich dachte Oh, da kann man doch mit Sicherheit aus der Beschreibung der API von der Webseite automatisch die Methoden generieren.

In Python ist ja alles dynamisch. Geil machst du das. Wenn dann nämlich noch irgendwas dazukommt in der Zukunft, dann muss man einfach nur Copy Paste machen. Und dann sind die neuen Methoden auch direkt drin, ohne dass man weiteren Code schreiben muss. War vielleicht eine ganz tolle Idee, wenn man an der Uni irgendein Quiz lösen möchte. Aber für diese API, die sich nie wieder verändert hat und die eigentlich nur so an einem Nachmittag implementiert werden sollte, habe ich dann halt zwei Wochen dran gesessen und hatte am Ende eine total verschnörkelt Lösung, die auch an sich nur noch ich dann wirklich pflegen konnte.

Also super Ding, was sich unersetzlich gemacht bei deiner eigenen Aufgabe.

Es war hervorragend und es hat dann zwar am Ende funktioniert, aber ich habe viel zu lange gebraucht und es war auch einfach eine Ende schnoddrige Lösung. Aber sie hatte ne coole Idee.

Es war halt irgendwie so richtig schöner Schnörkeln und ich hab mich dann auf dieses wackelige Konstrukt darunter gesetzt, statt es einfach beide Burk zusammen zu schmeißen. Und es funktioniert und nie denkt wieder jemand drüber nach. War mir ziemlich sicher. Da hat so ein oder anderer noch ganz schön lange drüber nachgedacht und mich verflucht, als ich weg war. Ja, ich finde das ist so ein Punkt. Da sieht man ein bisschen die Seniorität des Entwicklers. Also man sieht sofort, ob die Leute sich direkt in die Lösung stürzen, die nicht vielleicht die ganzen Anforderungen verstanden haben, sondern direkt losstürmen an die Tastatur und anfangen Code zu schreiben.

Oder die Leute, die sie schon sehr lange machen. Meiner Erfahrung nach. Die stellen erst einmal sehr viele Fragen, also teilweise richtig lästig, viele Fragen für die Fach Seite oder für die anderen Kollegen, die, wenn sie zum Beispiel zu einem Team hinzu stoßen Warum machen wir das? Welchen Nutzen hat das? Welchen Vorteil bringt das? Warum nutzen wir nicht einen STANDARD, den alle schon benutzen? Warum machen wir das selbst also wichtig? Bohren Und früher, als ich angefangen hab, hab ich gedacht, das sind die Verweigerer und Meckerer.

Mittlerweile sehe ich das ganz anders. Java Mit vielen Fragen tötet man halt auch ein Projekt dann oder schnelle Entwicklung. Aber es ist ganz entscheidend, dass man weiß Was möchte ich denn hier eigentlich lösen? Ändert sich die RPI noch? Ja? Nein. Hätte man da vorher drüber nachgedacht, ist das jetzt eine ganz wichtige Information. Also Erweiterbarkeit. Wer setzt das ein? Erwarte ich 100 Requests am Tag da? Oder 10 000 pro Sekunde? Das sind ja alles Parameter, die es zu bedenken gilt und sich wirklich intensiv mit dem Problem auseinanderzusetzen, um dann zu sagen Okay, ich hab jetzt verstanden, was sie eigentlich wollt, wie eine Lösung aussehen muss und dann erst anfangen, diese Lösung zu entwickeln.

Also in der Skorbut Podcast Episode Nummer 9 Bulls Software Development gehen wir da auch schon ganz im Detail drauf ein, aber ich halte das für ganz, ganz wichtig und auch wie du das sagst.

Das sind die Verweigerer usw.. Wenn ich da an meine jetzt wirklich noch nicht lange Karriere zurückdenke am Anfang dachte ich mir Fragen stellen, da kommt man dumm rüber oder man weiß es ja nicht. Und jetzt denke ich immer die Leute, die dann mit so einer Frage so richtig in den Kern dessen, was ich übersehen hab, rein schießen. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, weil da hab ich mir wochenlang oder im schlimmsten Fall mir und anderen Leuten wochenlang die falsche Richtung gehen erspart.

Einfach weil jemand die richtige Frage gestellt hat und keine Angst hat, die zu stellen.

Das muss natürlich auch die Situation hergeben, dass man so mutig ist und auch die unangenehmen Fragen stellen kann.

Und ich hab ein paar Kollegen, die haben das zur Perfektion getrieben. Wenn die irgendwie zu einem Design was fragen dachte am Anfang war Boah er die hassen mich, weil die wollen mich einfach. Kriegen, weil die auf jeden Fehler eingehen und inzwischen weiß ich, dass diese Menschen Schätze sind, weil sie sofort sagen Das ist unklar oder Das kann so nicht funktionieren. Sie attackieren mein schlechtes Design und nicht meine Persönlichkeit und das hat lange gedauert, bis ich das gemerkt habe.

Aber ich finde es endlich wertvoll und halt diese Fragen auch fragen zu können und sie zu erkennen.

Was ich als Hinweis hier noch geben kann, ist. Ich bin ein sehr grafischer Typ und habe auch festgestellt, dass das interdisziplinären Teams oder Teams mit sehr unterschiedlichen Wissen ständen. Auch hilft ist, sich einfach mal die Problemstellung zu verbildlichen. Also entweder an einer Tafel oder jetzt wo alle im Homeoffice sind. An so einem Online Whiteboard oder auch bei so einem Diagramm Tool also Druckpunkt AIO z.B. ist ein Online Diagramm Tool, wo man dann eben gemeinsam Diagramme erstellen kann, um einfach das Problem die einzelnen Fälle, die Unterscheidungen durchzugehen und möglichst viel von dem Problem zu verstehen, bevor man eben eine Lösung implementiert und konzipiert.

Weil die Lösung ist dann idealerweise sehr viel weniger Code und das freut mich auch wenn ich Softwareentwickler bin. Sehr viel weniger Kodes und weniger Backs ist weniger Wartung ist bessere Software wie z.B. eine automatische AWI Pasing Schnittstelle ist bei uns ähnlich.

Man schreibt oft bei komplexeren Sachen erst einfach Design Document. Und das wird dann könnte jetzt sagen zerrissen oder reviewed. Und diese ganzen Diskussionen schleifen sparen dann einfach viel Zeit, weil am Ende schreibt man genau das, was man denkt, was man braucht. Und das kann sie im Nachhinein dann immer noch zeigen, dass man etwas übersehen hat. Aber es ist so viel weniger vergeudete Zeit, auch wenn man vielleicht im Design Review eine Woche gebraucht hat. Aber dann weiß man das wäre vermutlich, wenn er sonst drei Monate Implementierung für die Katz gewesen.

Der zweite Punkt, wie du ein Problem löst, ist meist zweitrangig. Der konterkarierte jetzt ein bisschen in erst, sehe ich. Aber es gibt immer Umstände, Zeitdruck, Kostendruck. Gewisse Schlüsselpersonen mit Fähigkeiten, die gebraucht werden, sind gerade nicht da, die dazu führen, dass man auf sehr kreative Art und Weise ein Problem löst, was so nicht unbedingt vielleicht ins Lehrbuch schaffen sollte. Aber solange die Lösung funktioniert, wird sich außerhalb der IT niemand darüber aufregen.

Ist meine Beobachtung aus meiner Zeit.

Ja, oft stimmt das. Also ich denke, es kann einem das gleiche Problem mehrfach begegnen. Aber es ist nicht unbedingt immer die gleiche Lösung, die man dann braucht. Weil wie du schon sagst manchmal für die richtige Lösung sind die Personen oder die Ressourcen nicht da. Ich würde sagen, es ist zweitrangig, ob man das jetzt nach dem Lehrbuch macht. Das ist oft nicht das, was man braucht, aber es ist halt genau, dass man auch abschätzt.

In welchem Kontext brauche ich diese Lösung? Brauche ich jetzt einfach nur eine kurze kleine Lösung, die dieses Problem, was ich jetzt habe, aus dem Weg räumt? Oder wenn ich damit fertig bin, kommt der nächste. Dann kommt der Nächste. Meinst diese Broken window Theorie? Also eine Unsauberkeit zieht die nächste an, zieht die nächste an, zieht die nächste an und irgendwann kannst du das ganze Projekt wegschmeißen, weil es so kaputt gehuscht wurde, dass man es neu schreibt.

Ich finde neu schreiben nicht schlimm. Es gibt Leute, die fürchten sich sehr davor. Ich denke, dass man jede Software, die sich hinreichend bewährt im Einsatz und die sich weiterentwickelt, weil sie einfach ein wertvolles Problem löst, irgendwann neu geschrieben werden muss. Weil man einfach zu einem gegebenen Zeitpunkt, wenn man sich Jahre schon mit dem Problem beschäftigt hat, viel mehr weiß als zu dem Zeitpunkt, als die Software ursprünglich entwickelt wurde. Man hat das Problem einfach besser verstanden.

Da sind wir auch bei Punkt 1 wieder und da kann dann eben eine bessere Lösung implementieren.

Aber wie gesagt, man muss gucken, quick and dirty ist oft gut, aber man möchte halt auch nicht ein Problem für andere Leute hinterlassen. Aber ich habe oft gesehen, dass es so ganz nach dem Lehrbuch machen different man sich oft in Probleme, die man sonst nicht hätte. Genau.

Und Hauptsache es funktioniert. Ich möchte vielleicht mit einem Negativbeispiel den zweiten Punkt abschließen, und zwar, dass ist wirklich jetzt schon viele Jahre her. Also bestimmt 12 oder 13, da gab es eine Änderung in einer Software. Es war eine Website und das System in PHP geschrieben und ich sollte die Erweiterung machen und stieß im Source Code auf eine IF Abfrage und da stand wirklich sowas wie if I die gleich 214 und dann Block und da drüber stand ein 5 heiliger Kommentar.

Sorry, sorry, sorry ich weiß, das ist total dreckig was ich hier mache, aber ich habe in 2 Stunden 3 Wochen Urlaub und ich kann mich jetzt echt nicht damit beschäftigen, das hier sauber zu lösen. Entschuldigung für denjenigen, der das hier mal finden wird. Immerhin ehrlich, immerhin ehrlich nicht unbedingt toll, aber es ist mir im Gedächtnis geblieben. Auf jeden Fall. Und die Lösung lief zu dem Zeitpunkt. Ich glaube schon. 3 Jahre. Also das ist ein Extrembeispiel für sollte nicht ins Lehrbuch.

Funktioniert irgendwie und keiner köpft einen sofort. Aber vielleicht 3 Jahre später holt einen ein.

Wobei da jetzt auch da fühle ich mich verpflichtet aufzuweisen. Nochmal. Der Kontext ist ganz wichtig. Im Bereich Security ist in der Regel das Lehrbuch der richtige Weg, weil wenn es funktioniert, ist es nicht unbedingt immer noch sicher. Das ist ja auch offen, wenn jetzt Internet of Things usw. deswegen in manchen Bereichen, also hab ich für mich daraus gezogen, ich weiß. Hab ich zu wenig Ahnung. Deswegen versuche ich mich da gar nicht erst dran. Außer ich nehme irgendeine fertige Lösungen aus dem Schrank.

Genau da wäre die gleich 214 glaub ich. Wenn das im Anmelde Prozess ist, hätte ich da bissi Bauchschmerzen.

Security ist so ein Thema, wo man auch das Problem ganz genau verstehen sollte, bevor man irgendetwas macht. Und Security. Ich glaube das ist so ein Thema. Entweder du widmest dem dein Leben oder du nimmst, was andere clevere Leute, die diesem Thema ihr Leben widmen, bereits produziert haben. Dritter Punkt.

Du liest mehr Code als du schreibst. Ja, das ist auch. Außer man fängt bei Null an, weil man gerade Ich nehme mal an, ich habe noch nie ein Startup gegründet, aber ich denke, wenn man mal mit einem Projekt von Null anfängt und es ist noch gar nichts da, dann schreit man vielleicht tatsächlich mehr als man liest, bis die ersten 2, 3, 4, 5 Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dann auch daran rumpfuschen, weil dann liest man ja auch deren Zeug.

Ich glaube sogar am zweiten, dritten Tag liest du schon mein Herz, dass du schreibst, weil du ja wieder liest, was du gestern geschrieben hast, damit du das wieder verstehst und dann da weitermachen kannst. So ist das gedacht.

Ja gut, dann wäre es jetzt gut. Chris von tÃnt fast Fingers, da war ich zu lange allein gemacht. Aber ja, gerade wenn man in ein Projekt einsteigt, wo man nicht von Anfang mit dabei war. Und ich meine, ich hab bei einem großen Konzern angefangen und war leider nicht Mitarbeiter Nr. 3 und kann mich jetzt darauf ausruhen. Da ist Lesen, Lesen, Lesen und Sezieren und die Dokumentation, wenn es denn welche gibt, finden und durcharbeiten.

Und dann? Am Ende setzt man quasi wie der Chirurg mit dem Skalpell den einen Schnitt und dann liest man wieder. Also die Menge an Recherche verstehen, verzweifeln, experimentieren, die dann da reingeht, bis am Ende dann oft die relativ kleine Änderungen, die es braucht, rauskommt. Das habe ich am Anfang auch nicht so erwartet. Ich dachte, als Programmierer macht man vor allem eins Programmieren. Aber ich glaube, der Begriff ist deutlich weiter, als man das denkt.

Ja, und es geht ja nicht darum, Code nur zu lesen. Also für mich ist das so ein mehrstufige Prozess. Für mich ist die erste Stufe ich lese den Code und orientiere mich so ein bisschen und gucke Okay, was passiert hier eigentlich? Die zweite Stufe ist Ich gehe wirklich mit dem Debugger Schritt für Schritt durch die Zeilen und gucke Was passiert hier? Also gerade wenn ich eine Änderung machen muss. Da möchte ich ja verstehen, was ist der neue Zielzustand und was ist der bisherige Zielzustand oder was produziert der Code und wie ist das Delta?

Was muss ich hier an dieser Stelle ändern? Das wundert mich immer wieder, wie viele Leute nicht in die Bagger benutzen, um genau das nachzuvollziehen, weil das so einfach Zeile für Zeile. Man kann überall reingucken, kann alles lesen. Man liest dann noch mehr, weil man auch noch die ganzen Variablen sieht. Aber man kann sehr genau das Detail Problem verstehen und dann eben zielgerichtet die Änderungen durchführen.

Ja, ich muss sagen, ich benutze die Bagger jetzt auch beim entwickelnd relativ wenig, weil wenn dir jetzt bei Dingen, die irgendwie als Server Prozess woanders laufen, also entweder im Testsystem, wo man dann überhaupt mit dem Bagger sich einklinken kann, ist es dann teilweise auch etwas schwierig sich da einfach dran zu hängen. Aber ich kenne es halt oft, sodass man dann, wenn man sich nicht klar ist wie der Code funktioniert, dann guckt man Unit Tests, die es hoffentlich geben sollte an, weil die so ein bisschen auch als ausführbare Dokumentation eingeben, was zu erwarten.

Oder wenn der Code komplizierter ist, hat hoffentlich jemand ein Kommentar dagelassen, der erklärt warum. Es ist so kompliziert, dass man sich die Mühe macht, erst den Code ob jetzt die Bagger oder ob man per Kopf das durchgeht, erstmal zu verstehen, was macht der Code? Vielleicht bin ich auch einfach manchmal vom Ergebnis getrieben. Je häufiger ich direkt achte, machst du hier mal schnell, dass das rechtlich eigentlich oft, weil dann a eine Randbedingung hin misst.

Ja, genau deswegen, dass sich einfach jemand vor das weiße Blatt Papier setzt und sofort das runter rockt. Man muss viel kombinieren und knobeln.

Deshalb lohnt es sich auch ordentlich zu kordon. Nicht unbedingt, weil man selber dann besonders toll das geschrieben hat, sondern weil es eben mindestens zehnmal gelesen wird. Wahrscheinlich auch von anderen Menschen. Und man macht denen ihr Leben leichter und kommt eben schneller voran. Ne Code sauber strukturiert ist und den abgesprochenen Guidelines folgt.

Ich glaube, das kann man vermutlich schon so sagen, dass die Kolleginnen und Kollegen auf jeden Fall wissen, wer den schludrige Code und wer den hervorragend schönen Bilderbuch Code schreibt.

Alle machen doch Bilderbuch Code um und die dies nicht machen. Das merkt man.

Der vierte Punkt Nach Abschluss der Entwicklung startet die Entwicklung erst richtig. Auch bekannt als Software. Projekte sind nie fertig. Jetzt stöhnen ganze Legionen von Managern auf. Wahrscheinlich bei diesem Punkt. Das ist eine da meine Vorbereitung noch drüber gesprochen. Es kommt ein bisschen darauf an. Man kann natürlich eine Software abschließen, wenn sie lediglich innerhalb einer Firma benutzt wird und z.B. nicht mit dem Internet in Kontakt kommt und dies dafür macht, was sie soll. So ein Converter wäre z.B. ein gutes Beispiel.

Oder wenn du eine Schnittstelle angesprochen wird, die irgendwie SMS verschickt oder so. Dann ist diese Software sehr wenig volatil. Aber alle Software Projekte, die Kontakt zum Internet haben und es dürften wohl die meisten sein, die sind nie abgeschlossen. Denn es tritt neue Sicherheitslücken auf. Browser bekommen neue Fähigkeiten, alte Fähigkeiten gehen verloren oder alte Technologien werden Dupree Created werden abgeschaltet, werden nicht mehr unterstützt. Das heißt, dass es ein fortlaufendes Monitor. O-Ring und mindestens minimale Anpassung der Anwendung an die aktuellen Gegebenheiten und das sind nur die Dinge, die man nicht in der Hand hat.

Weil ich glaube, sobald Endnutzer ein System nutzen, kommen natürlich auch Begehrlichkeiten auf wie Ach, könnte das nicht auch diese und jene Funktion haben? Oder ich nehme an, auch in-house. Wenn einfach die Nutzergruppen groß genug sind. Man kann sie natürlich vorher viel überlegen, aber ich glaube, dass man von Anfang an perfekt weiß, was die Anforderungen der Nutzerschaft am Ende sind. Das glaube ich, das gibt es selten. Und dann muss man natürlich auch gucken, dass man nachschieben kann.

Genau deshalb hat er diese ganze agile Softwareentwicklung so einen riesen Schub erfahren und tut es immer noch, weil man eben gemerkt hat Na gut, das funktioniert nicht, dass jemand Spezifikationen aufschreibt, anderthalb Jahre Software entwickelt wird und dann hinterher hat man etwas, was man gar nicht mehr braucht, weil sich die Welt ein Stück weitergedreht hat, sondern dass man kontinuierlich nach steuert. Wie auch? Wenn du mit dem Auto in die Kurve fährst, dann fängst du ja auch nicht so ein.

Das ist eine 40 Grad Kurve. Dann schlage ich mein Lenkrad um 40 Grad ein und mach die Augen zu, bis ich hinten wieder rauskomme, sondern du steuerst ja im Grunde durch die Kurve durch. Und genau das macht der Scrum Prozess eben bei deinem Software Projekt. Aber wichtig ist nach der Entwicklung ist vor der Entwicklung bei allen Themen, die mit dem Internet zu tun haben und die dann eben auch betrieben werden müssen. Es gibt Monitoring System, es muss geguckt werden, ob Sicherheitslücken zu stopfen sind, ob ne neue Version erschienen ist und solche Sachen.

Ja und vielleicht auch noch. Also ja Software Aktualisierung einfach von außen nötig werden. Aber was ich jetzt auch schon mehrfach erlebt habe, ist gerade wenn man Infrastruktur baut Infrastruktur, Software.

Dann werden Dinge ermöglicht, die vorher nicht gingen. Und dann kommen auf einmal Ah, jetzt, weil wir das können, können wir dann auch diese und jene ist. Wenn z.B. eine Sorte Datenspeicher ist, können wir auch das und das da drin unterbringen. Ja, das war eigentlich so nicht vorgesehen. Aber gut, müssen wir mal gucken. Und das klar.

Man kann sich nicht für alle Eventualitäten rüsten, aber oft wird man vom eigenen Erfolg auch überrascht, dass dann auf einmal das geschnitten Brot da liegt. Und jetzt will jeder etwas haben. Und mit so viel Anfragen und so weiter hat man gar nicht gerechnet. Da können sie sich dann auch einfach, weil man dann auf einmal das Problem besser versteht. Ist immer wieder bei Punkt 1, glaube ich. War es. Also kann quasi das ein riesiges Luxusproblem sein, dass man auf einmal jetzt wieder richtig rein klotzen muss, weil man einfach gemerkt hat, man hat richtig Nerv getroffen.

Was schön ist. Natürlich.

Genau das kann natürlich ungünstig sein, wenn man eigentlich gedacht hat, man ist damit fertig oder wenn man das Projekt gehasst hat. Ist natürlich auch nicht mehr echt. Aber das etwas fertig ist. Ich glaube außer man brennt es am Ende auf den Raum und dann läuft es irgendwo als Aufzugs Steuerungen und wird nie wieder angepackt. Ich denke es ist hatten's große Systeme.

Ja oder Daten Converter. Also du hast ein System A in Betrieb und möchtest zu System B migrieren. Und einmal müssen alle Daten übersetzt werden aus System A im System B und dann Bausteine Software, die einmal produktiv läuft und diese Konvertierung durchführt und dann es das so, in dem Fall wäre es dann schon fertig.

Genau. Und da hab ich auch erlebt, dass manchmal, wenn man sowas im Vorfeld so einschätzt, dass es eine solche einmal und dann Schlussakte ist. Ist auch oft ne gute Idee, das so zu kommunizieren, dass man sagen Okay, wir bauen euch das. Wir machen das. Und dann sind wir aber auch da raus, weil ansonsten kann es passieren. Dann. Ach nee, aber eigentlich wir müssen jetzt doch noch ein paar Migrationen machen.

Könne da nochmal genau da gab es bei einem Projekt, wo ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Das war ganz interessant. Da gab's in der Firma den Namespace Quand, also CU Ant. Und alle Projekte aus dem Namen Space Quand durften nicht verwendet werden für das eigene Projekt ohne umfangreiche Anpassungen. Dann mussten sie auch aus dem Quand namespace rausgenommen werden, sondern alles, was in Quand war, war quasi abgeschlossen und nicht für die Weiterverwendung gekennzeichnet. Und irgendwann habe ich gefragt Warum heißt es denn Corinth?

Es ist quick and dirty. Also wenn du was von dem Quand Stapel nimmst, bist du dafür verantwortlich, dass erst einmal eine Form zu bringen, die Wartburg ist.

Aber da sind wir ja auch schon bei Punkt 5 Du verschätzt die ich beim Entwicklungstempo immer. Ich bin jetzt selber kein Projektmanager, habe aber als Entwickler selbst schon ich sag mal meinen Anteil an absolut hanebüchenen Schätzungen abgegeben. Ich schätze mich immer nach unten. Das ist so AIA. Das ist 4 Stunden Arbeit. Sag mal lieber Safe und sagst zwei Tage.

Ja und dann nach zwei Wochen ist es dann auch endlich rum. Ich bin sicher, es gibt Leute, die sind da besser drin als ich. Aber prinzipiell hab ich auch vom Gespräch mit Projektmanagerin bei uns mein größeres Projekt hatten wir alles sehr genau durchgeboxt wurde. Hab ich dann auch irgendwie gehört. Ja, wir nehmen eure Schätzungen und dann machen wir da mindestens mal Faktor 2 oder 3, dann hoffen wir, dass es so einigermaßen passt.

Wir nehmen eure Schätzung und machen Faktor 2 oder 3, das heißt ja, dass man selber sich immer deutlich nach unten verschätzt.

Das scheint wohl so zu sein. Man ist ja auch optimistisch. Man will ja dass schnell erledigt.

Ja. Ich glaube, selbst wenn man die tatsächliche Arbeit, die man selber reinzustecken hat, irgendwie einschätzt und sagt Ja, hier, da die Komponente umbauen. Ich weiß in etwa, wie die aufgebaut ist. Und dann hat man aber im Rechenzentrum auf einmal nicht die Kapazitäten oder derjenige, der einem die Zugänge gibt, ist nicht da. Dann ist auf einmal irgendetwas anderes, ist auch selten an genau einer einzigen Sache nur dran und dann hat man irgendwie drei Meetings mehr als man dachte.

Es gibt tausend Gründe, die man nicht in der Hand hat. Und ich glaube, niemand sagt ja gerne stottert Trauer drei Monate her, wenn man denkt, es ist halt zwei Tage lang.

Nein, ich glaube, viele Dinge werden einfach unterschätzt. Alleine, dass man einen Zeitpunkt kommuniziert, ist glaube ich, nicht gut. Im Grunde müsste eine realistische Schätzung, müsste man sagen Ja, ich gehe davon aus, mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 prozent, der sich zwei Tage brauchen werde. Wenn du es mit einer 75 prozentigen Wahrscheinlichkeit fertig haben möchtest, dann müsste ich von vier Tagen ausgehen. Also dass man quasi so ein Zeitfenster angibt, indem es fertig wird, weil Software Projekte sind ja Individual Projekte.

Wenn das nicht der Fall ist und die Software schon gibt, dann muss man sich fragen warum programmiere ich das, was es schon gibt? Wenn es geknackt ist oder gelöst ist, dann kann man oft nehmen, was vorhanden ist. Das geht sowieso viel schneller und hat eine höhere Qualität als sich selber etwas auszudenken. Und keiner schreibt auf die Zeitplanung. Unerwartete Treiber Probleme 2 Tage BIOS falsch eingestellt, einen Tag. Du hast es eben schon angesprochen. Ansprechpartner ist im Urlaub, deshalb bekomme ich kein Datenbank Zugriff.

Völlig normal 2 Tage, weil derjenige, der die Berechtigungen vergeben kann, nicht da ist. So, das sind aber in großen Firmen und wahrscheinlich auch in vielen kleinen genau die Punkte, wo die Zeit bei draufgeht.

Ja und ich würde schon sagen, dass so die Softwareentwicklung auch ein sehr kreativer Prozess ist. Leute, die nicht viel damit zu tun haben, schmunzeln jetzt vielleicht, aber es ist genau wie gesagt sagtest, wenn die Lösung von vornherein klar ist, dann stellt sich die Frage Warum muss man sich damit überhaupt beschäftigen? Es ist auch einfach schwierig, glaube ich genau abzuschätzen, welche Sachen auf dem Weg alle sind. Inkompatible Version oder irgendeine Abhängigkeit ist auf einmal nicht erfüllt.

Also es gibt ja tausend Dinge, die dazwischen kommen können und manchmal steht man auch einfach auf dem Schlauch und ist ein Tag irgendwie matt. Es ist halt nicht einfach Fliessband, wo man genau weiß. Pro Stunde schreibe ich 40 Zeilen Code und es braucht 200 Zeilen Code. Also brauche ich 5 Stunden. Ich hoffe meine Mathematik stimmt. Ich habe auch großen Respekt vor Projektmanagerin, die auf solchen ich sag es jetzt mal flach Müll daten. Ich meine nicht wie riecht kriegt trotzdem, weil so ein Projekt irgendwie durchziehen können.

Weil das wäre für mich wäre das ein Albtraum, wenn das mein Job wäre, weil ich einfach damit nicht umgehen kann. Ich glaube, es ist auch mit Du hast ein bisschen bewegendes Ziel. Du hast natürlich viele Aussagen. Es ist ein kreativer Prozess. Das wäre mal ein interessanter Vergleich. Künstler werden ja auch nicht gefragt oder selten gefragt Wann ist dein Bild fertig? Ob deren Voraussagen ungefähr der Qualität entsprechen, wie das bei IT-Projekte der Fall ist? Aber ja, ich gebe dir Recht.

In der IT ist es eigentlich sehr einfach. Entweder muss eine Lösung selber entwickelt werden und man schätzt den Lösungsweg ab, ohne ihn genau zu kennen. Das ist aber im Grunde wie eine Wanderung in einem Gebiet wurde noch nie warst, oder? Es gibt eine Komponente, die ist fertig. Die kannst du im Grunde mit minimalem Aufwand direkt verwenden und das sollte man immer machen. Wenn da sind wir wieder bei. Verstehe das Problem exakt, wenn teile Probleme deines großen problem schon gelöst sind mit Komponenten.

Nimm diese Komponenten.

Das spart am meisten Zeit und auch indirekt, wenn man etwas nimmt, was schon eine Weile existiert, von anderen Leuten vielleicht auch gebaut wurde. Die hatten auch schon alle ihre Bugs drin und haben viele gefixt. Ist natürlich immer noch genug drin, aber wenn man selber von Null anfängt, hat man das doch alles vor sich. Manchmal ist dann vielleicht auch einfach das bisschen, was es länger braucht, sich mit etwas anderem bekannt zu machen. Das spart man hintenraus, weil viel.

Ich sag mal stad. Krankheiten sind einfach schon raus gebügelt.

Der sechste Punkt Es wird sehr stressige und sehr sehr ruhige Phasen geben. Dem kann ich voll und ganz beipflichten. Das Problem mit den stressigen Phasen ist, dass in IT Projekten. Das kennt jeder. Wenn etwas nicht funktioniert, funktioniert es jetzt nicht sofort nicht und zwar für alle Benutzer. Und je nachdem welche Prozesse da dranhängen, hat man sofort ein großes Problem. Also wie bei einem Flugzeug, wenn beide Motoren gleichzeitig ausfallen. Unter Strom hat man sofort ein großes Problem, um das man sich kümmern muss.

Und das sorgt natürlich für Stress. Das sind die stressigen Phasen. Die ruhigen Phasen sind, wenn alles funktioniert und man nicht angerufen wird. Man wird auch nicht gelobt. Niemand meldet sich. Aber das ist das bestmögliche Zeichen, was ihr in einem IT-Projekte haben kann. Weil wenn sich niemand meldet und alle sich nicht um euch kümmern, dann läuft die Software ideal. Wenn sich keiner beschwert.

Ich glaube das ist so, wie du es beschreibst. Von wegen wenn. Wenn sich niemand meldet, ist alles gut. Ja, ich glaube, das macht auch ein bisschen den Unterschied. In was für einem bei Anwender Software oder in was für einem Umfeld, in was für einer Firma das ist. Weil in meinem Fall ist Software das Hauptgeschäft. Da ist natürlich auch einfach die Aufmerksamkeit glaub ich eine andere.

Ich nehme nur an, wenn Firmen, wo IT an sich so ein Mittel zum Zweck ist, um. Ich weiß nicht Content online bereitzustellen oder sowas, aber eigentlich das Hauptgeschäft Content. Dann ist natürlich, wenn alles läuft, dann hat man mit dem Software Gedöns nichts zu tun, weil das macht ja was es soll. Der Content ist da. Deswegen kommen die stressigen Phasen dann halt nur, wenn auf einmal das Hauptprodukt gefährdet ist, wo Software.

Wicklungen quasi das Kerngeschäft ist natürlich die Aufmerksamkeit immer da. Nur ist der Unterschied da oft ist das Projekt, an dem man gerade arbeitet, ist das intern oder extern sichtbar? Ich meine, es gibt viele Projekte. Jetzt kann man sich fragen Ja, wenn das nicht sichtbar ist, warum interessiert sich dann überhaupt einer dafür? Ich meine, die Rohre an meinem Waschbecken sind auch nicht sichtbar, aber solange die tun, kümmert es auch niemanden. Aber sobald auf einmal externe Interessen, gerade wenn es dann irgendwelche Verträge sind mit anderen Firmen oder man muss die bedienen, sonst gibt es irgendwelche Fristen, die verstreichen.

Da habe ich gemerkt, das ändert den Ton im Projekt aber ganz entscheidend, weil dann ist auf einmal das Weihnachtsgeschäft vor der Tür und das Ding muss raus. Dann kommen wir wieder zu Punkt 1. Dann wird halt auf einmal dann doch irgendwie egal, wie man es macht, Hauptsache es ist schnell und man kann irgendetwas schicken. Dann sind eventuell die Gesichter im Hintergrund lang, weil dann die Qualität natürlich gelitten hat. Aber unter Druck entstehen Diamanten oder es ist nicht so gut.

Ich mag die ruhigen Phasen dann durchaus mehr, weil es eben auch einfach die Möglichkeit gibt.

Ich sag mal bessere Arbeit zu machen.

Ich bin da vielleicht so ein bisschen Software bipolar. Also ich habe gemerkt, diese stressigen Phasen, die gehen extrem an die Substanz. Allerdings lernt man in drei Tagen so viel wie sonst in einem halben Jahr. Also das kann durchaus passieren, weil man einfach so voller Adrenalin ein Problem nachjagt. Also so ein Fokus hat man wirklich selten. Was natürlich unangenehm ist, weil man das Problem lösen muss. Und in ruhigen Phasen, da kommt es auch ein bisschen darauf an.

Viele Entwickler fangen dann an, technische Schulden abzubauen, wenn ihnen die Zeit dazu gegeben wird, was total sinnvoll ist. Ich bin eher so der Typ, der sich dann weiterbilden möchte. Ich gucke mir dann Themen an, die strategisch vielleicht interessant sind und sage Okay, das ist eine neue Technologie, davon hab ich gehört. Können wir die hier einsetzen, um direkten ganzen Problemen Kontext zu erschlagen oder wie funktioniert das? Was können neue Technologien? Wie helfen die dabei, unser Business besser zu machen?

Was hab ich bisher verpasst, wenn man das so sagen möchte? Bin eher so der Typ, der über den Tellerrand schaut und sagen würde Okay, was gibt's da draußen noch außerhalb meines Stress Kosmos? Was ich mir jetzt anschauen kann.

Ich denke mal in ruhigen Phasen ist insbesondere der kreative Teil dieses Prozesses. Der kann sich dann austoben, wie du sagst weiterbilden oder halt auch Pflege. Wenn jetzt gerade nichts Brennendes ansteht, dann kann man die ganzen Ecken und Kanten, die man weiß, die hatte man drin. Die kann man dann pflegen, weil oft sagt man Na gut, wenn jetzt irgendwie ein wichtiges dringliches Ding da liegt, dann ist dieses kleine Feature, das kann dagegen einfach nicht anstehen. Aber er weiß sehr gut, wenn man das jetzt macht.

Die Benutzer haben dann eine kleine Verbesserung ihres Alltags. Das hat dann Platz. Die stressigen Phasen manchmal auch sehr spannend, weil wie du schon sagst, man lernt viel, gerade wenn man sieht, was für Unwetter man abgewandt hat. Vielleicht. Mir persönlich ist einfach wichtig, dass diese stressigen Phasen, wenn sie auftreten, auch von ruhigen Phasen wieder abgelöst werden. Wenn man das Gefühl hat, man rennt vom ein Chaos ins nächste. Das ist, glaube ich, kein gutes Zeichen für den Allgemeinzustand der Umgebung.

Wie auch hier die Dosis macht das Gift. Ja, zu den sieben Punkt ansprechen.

Ja, mit weitreichenden Rechten kommt große Verantwortung. Das ist oft. Als Softwareentwickler besteht man im Maschinenraum der Irmer. Was wir eben schon gesagt hatten, insbesondere wenn die IT das Werkzeug ist, was den eigentlichen Firmen Betrieb aufrecht erhält, dann hat man natürlich auch Zugang zum Maschinenraum dessen, was den ganzen Laden am Laufen hält. Da kann sowohl mit den Passwörtern, die man jetzt hat, zum einen böswillig eine ganze Menge Schaden anrichten. Und was halt auch durchaus vorkommen kann, ist, dass man mit Unachtsamkeit versehentlich ganz schön Schaden anrichten kann.

Dann ist auf einmal nicht die Tests, sondern die Produktions Datenbank gelöscht. Und das ist der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind. Da gibt es Geschichten im Internet, die genau diese Horrorvisionen beschreiben. Es geht hier bei dem siebten Punkt einfach darin, dass man merkt Okay, die Firma vertraut dir als Person, dass du ihr dabei hilfst, ihre Geschäftsidee zu erreichen mithilfe von Technologie. Du bist da der Experte und natürlich hast du dann Zugriff auf sensible Infrastruktur.

Wir haben eben die hektischen Phasen Angesprochener. In den hektischen Phasen bewegt man sich vielleicht auf Systemen, die man sonst nicht gut kennt oder ist gezwungen, in der Datenbank zu gucken, um zu schauen. Also gar nicht einmal einem die Daten interessieren, sondern weil man einfach wissen möchte, ob man ist dieser Eintrag an einem Schalttag von dem Schaltjahr erfasst worden ist, dass das Problem. Also da muss man einfach relativ schnell sich dadurch hangeln, um zu gucken Okay, ich muss das Problem hier lösen, dann spürt man schon, dass man eine große Verantwortung hat, einfach weil man da am Nervensystem von Firmen oder von technischen Systemen arbeitet und man das vertrauen, was einem die Firma gibt.

Und man muss aber auch gucken, wenn die Firma ein Produkt hat, dann hat man ja an sich auch implizit das Vertrauen der Nutzer, weil die Nutzer natürlich davon ausgehen, dass die Firma mit den Daten kein Schindluder treibt oder zumindest nicht mehr als man der Firma zurechnen. Also es ist manchmal unheimlich, wenn man bedenkt, welchen Zugriff man teilweise einfach haben muss und die Arbeit machen zu können und einem vertraut wird, dass man nicht links und rechts nebendran guckt. Klar, es kann sein, dass es Audit Systeme gibt.

Das heißt, wenn man Schwachsinn macht, bleibt es nicht unerkannt. Also gerade diese versehentlich etwas umzustoßen ist natürlich da.

Tippt man ganz vorsichtig auf der Kommandozeile und guckt zweimal auf den Befehl, bevor man ihn durch. Ja, das hab ich tatsächlich häufiger schon gesehen, dass man dann einfach bei ich sage mal kretischen Sachen dann auch per Programming macht oder so. Zweiter Vorsitz, dass dann einer sein kann. Also diese Leerzeichen vergessen und auf einmal löscht man das Verzeichnis statt irgendwie den Pfad.

Man wollte ja oder auch so ein Tink laut, dass man sagt, der eine sagt so, ich zeige jetzt den Inhalt des Verzeichnisses an, jetzt verschiebe ich das Verzeichnis lib und dann sagt der Nachbar Ah, du musst Punkt lieb schreiben und nicht Slash lieb, oder? Also ganz natürlich, wie in allen anderen Bereichen und Branchen auch, dass man so ein Vier-Augen-Prinzip einführt und sagt Wir arbeiten jetzt hier am offenen Herzen und wir müssen hier vorsichtig sein.

Und ich meine, es wird immer noch etwas schief gehen. Da hab ich auch gesehen, dass wenn was schief geht, wenn man es dann noch versucht zu vertuschen, dann nein, wenn's schief geht, sofort Alarmglocken. Gut, leicht kommt das auch auf die Position des Jeweiligen an, aber ich sag mal, in einem funktionierenden Umfeld sollte das am Ende so ein oh Mist alle Hände auf Deck Moment sein. Und dann, wenn die Wogen geglättet sind, dann kann man mal gucken, was eigentlich schiefgelaufen.

Da hab ich eine Horror Story aus meinem Entwickler leben. Genau zu dieser Situation. Und zwar, dass es auch schon viele Jahre her. Da hab ich an Diplomen durchgeführt auf einen Webserver, der aber nicht einer Firma gehört, sondern einem ganz großen Unternehmen. Und alle Agenturen haben die Inhalte, die sie zugeliefert haben, eben auf diesem Server abgelegt. Und so hab auch ich meine Inhalte abgelegt und ich hab den Installations Prozess gestartet, gucke und gucke und gucke der Server weg, gucke auf die Webseite von der ganz großen Firma der Server weg, gucke auf die anderen Dienstleistungs Agenturen, Verzeichnisse nichts.

Das war der Moment, wo wirklich mir heiß und kalt wurde. Da bin ich aufgestanden, zu dem Verantwortlichen gegangen, hab davon berichtet, der wurde auch ganz nervös. Dann hat er ganz panisch rum telefoniert und dann kam nach 5 6 Minuten raus, dass dieses ganz ganz große Unternehmen ein unangekündigte Wartungs Fenster für diesen Server durchgeführt hat. Genau in dem Moment, wo ich quasi die Installation gestartet habt. Es war also eine geplante Umstellung und ich banu zufällig genau in der Sekunde da und hab gedacht, es läge an mir.

Da war ich dann doch. Wieder habe ich einige Kilos abgenommen im Zuge dieses Anrufs.

Jetzt lacht man da drüber. Nee, aber ich glaube so 6 Minuten oder Herzschlag war damit ganz schön anstrengend.

Ja, also ich weiß noch, wie ich da saß. Ich weiß noch, was ich empfunden habe. Ich weiß noch, wie ich aufgestanden bin, mit dem Kloß im Hals zum verantwortlichen Manager gegangen und gesagt habe Des Ford Server XY Z lebt nicht mehr.

Und ich glaub, ich bin schuld.

Da kann man auch viel über das Management erfahren. Wie dann, wie die damit umgehen. Ja, es gab überhaupt keine Zeit, um mit dem Finger irgendwo drauf zu zeigen, weil man wusste, wenn das so ist, ist Katastrophe und dann muss jetzt reagiert werden. Es war denn Gott sei Dank so, dass sich dann hinterher auch dieses ganz große Unternehmen entschuldigt hat, bei all den Partnern, die halt diesen Server benutzt haben für die eigenen Komponenten, weil es gesagt hat Ja, irgendwie haben wir das nicht korrekt kommuniziert.

Oder es war eine kritische Sicherheitslücke, die ganz kurzfristig gestopft werden musste. Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur das hinterher war alles in Ordnung. Es geht nicht dein Blut am Server. Ganau. Ich war nicht der Auslöser, sondern ich bin da reingeraten. Sozusagen. Kommen wir direkt zu Punkt 8 Du wirst eine Menge Spaß haben und viel Spaß haben wir ja jetzt, wo wir es überlebt haben.

Aber ich hatte nochmal so eine Katastrophen Situation, wo alle Leute die helfen konnten im Urlaub waren und ich das dann irgendwie alleine machen musste. Also heute ist das witzig und es macht mich auch stolz, dass sich das so geschafft habe nach einiger Zeit. Aber in der Situation selber war das nicht so angenehm. Ich meine, wie du schon vorher sagte ist unter Stress lernt man viel, aber oft hat man den Spaß dann auch, insbesondere wenn es ohne beinahe Herzinfarkt zwischendrin man irgendwie einen Milestone abgeschlossen hat, wenn irgendwie ein Projekt, was lange lief, vielleicht auch die eine oder andere Träne gekostet hat.

Am Ende wird es dann aber ausgeliefert und es funktioniert tatsächlich sogar. Da kann man dann viel rausziehen.

Für mich ist das immer wie Magie. Ich will jetzt nicht sagen, wie der Moment, wo Frankenstein von der Bahre aufsteht. Aber du hast viele Monate an einem System gearbeitet oder ein Team hat viele Monate an einem System gearbeitet, sich unfassbar viele Gedanken gemacht, viel Gehirnschmalz investiert und auf einmal sieht man, wie so aufersteht und wie es genutzt wird. Und man sieht halt den Nutzen, den es bringt für die Zielgruppe. Und man muss sich ja vorstellen, man selber hat vielleicht Stunden an der Tafel gestanden, um die Prozesse durch zu planen.

Und jetzt kommt der Computer hin und kann diese Prozesse tausendfach millionenfach pro Sekunde ausführen und zehntausende, hunderttausende Nutzer gleichzeitig versorgen mit den Prozessen, die man sich selber überlegt hat. Ich finde das nach wie vor auch nach 15 Jahren noch immer ein ganz besonderer Moment wie bei Cast Away.

Ich habe Feuer gemacht, gerade wenn man irgendwie dann auch sieht, wie Leute davon profitieren, was man gebaut hat. Der ewig lange manuelle Prozess ist endlich automatisiert. Oder wenn das Produkt in den Händen der Nutzer ist, erzeugt es Freude, weil es einfach Spaß macht zu bedienen. Also einfach, wenn das Ziel erreicht ist und man tatsächlich auch sieht, dass Leute die Früchte sehen. Auf jeden Fall oder auch davon profitieren, dass z.B. das habe ich relativ häufig, dass ein Arbeitsschritt dann entfällt.

Man erweitert eine Software und Dinge, die vorher manuell gemacht werden mussten, werden jetzt entweder das ist ideal vollautomatisch übernommen oder mit deutlich weniger Aufwand können sie durchgeführt werden. Und die Nutzer, wenn es jetzt Endnutzer sind, bedanken sich richtig dafür, dass man ihnen den Aufwand, diese mühevollen Aufwand dann erspart. Zukünftig superschön.

Gerade bei Infrastruktur Arbeit ist auch oft, dass am Ende das Ausbleiben von einer Sache das Ziel ist. Man hat diesen nervigen Schritt weg optimiert und jetzt kann die Person, die das vorher gemacht hat, sich anderen spannenden Dingen widmen. Oder man hat neue Möglichkeiten geschaffen, indem man irgendwie Flexibilität hergestellt hat, die vorher nicht da waren oder auch in einer anderen Art und Weise, wenn man endlich den Bug gefunden hat, der einen seit Tagen gefixt hat.

Das ist richtig.

Oh ja, und da EZA fehlten Coma oder irgendeinen Kast. Der Teufel liegt im Detail und dann auf einmal hat man erwischt.

Es ist schon oft, dass man so richtig Heureka Momente hat, weil man einfach A. Es hat geklickt. Sehr schön. Okay. Punkt neun. Du wirst unglaublich schlaue Leute treffen und von diesen lernen dürfen, weil sie besser sind als du. Genau das muss ich am Anfang ganz schön mit auch erst einmal umgehen können. Wenn man jetzt bei mir im Fall von der Uni kommt usw. Man denkt, man hat so viel gelernt und dann fängt man an zu arbeiten und stellt fest Boah, die Leute laufen alle Kreise um mich und ich lerne jetzt gerade erst, was man alles noch zu lernen hat.

Fand ich am Anfang ein bisschen schwierig mit umzugehen, aber mit der Zeit hab ich dann einfach gemerkt das ist einfach eine Riesenchance. Diese Leute haben schon viel Erfahrung. Vielleicht hätten die mir auch gesagt bauen nicht diese komplizierte Lösung, nur um hier irgendwie drei Anfrage irgendwohin zu schicken. Das ist wirklich. Diese Leute bereichern einen wirklich, weil man auch in diesem Umfeld natürlich schnell von denen sich viel abgucken kann. Ja und auf so viele Dimensionen. Also a Software technisch kannst du dir viel abgucken.

B Ich finde es mal ganz spannend zu gucken, welche Tools benutzt jemand und wie geht er damit um? Also auch da lernt man viel und auch methodisch. Wie gehen die an die Probleme heran? Beim Punkt verstehe, das Problem haben wir ja schon gesagt stellen die viele Fragen stürzen die sich in die Lösung? Dann gibt es Leute, hab ich festgestellt, die unglaublich viele Variablen im Kopf halten können. Richtig beeindruckend, wie viel gleichzeitige Informationen sie im Kopf halten können.

Dann gibt es so die Startblock Sprinter, die sofort losrennen. Dann gibt es die Leute, die das über die Distanz ordentlich Fahrt aufnehmen. Also es ist einfach interessant und inspirierend zu sehen, wie viele Arbeitsweisen es gibt, die zum Erfolg führen können.

Ja und gerade so bei unerwarteten Problemen, die dann auftauchen.

Sowas wie kühlen Kopf bewahren, aber dann auch genau wissen Ah, okay, ja, da sind wir jetzt außerhalb unserer Möglichkeiten. Dann wissen, zu wem man gehen muss. Also auch einfach das Verständnis von, wie ein Team Teil der Lösung sein kann und nicht nur man selbst jetzt da vor sich hin bastelt und quasi all diese Komponenten miteinander verknüpft. Das ist halt nicht einfach nur wie schon sagt ist, technisch ist, sondern das tatsächlich auch so ein bisschen Menschen dazugehören, dass man weiß Oh, das ist jetzt algorithmisch schwierig, da müssen wir jetzt hier das super Brain ist jetzt nicht so der beste Designer von großen Infrastruktur Sachen, aber Algorithmen voll dabei, diese Leute auch zu erkennen und dann auch zu wissen, wer welche Stärken hat.

Was man dann auch weiß, was man von wem lernen kann. Und einfach das wertschätzen. Ah, da weiß jemand was mehr als ich.

Wie macht er das? Das hält ja auch neugierig und fit, weil also zumindest mir geht es so, wenn ich dann das Gefühl hab, ich werde irgendwie abgehängt. Das ist nicht so. Da setz ich mich da lieber hin. Gerückt. Gerückte. Wie kann ich da dranbleiben? Also ich glaube vielleicht auch wenn einem das in einem gewissen Umfeld fehlt, wird man auch irgendwann, weil sie nicht bequem ist, mir jetzt noch nicht passiert. Aber es wäre schon schade, wenn jemand da ist, der irgendwie beeindruckt und mitzieht.

Punkt 10 Das kann man gar nicht überbetonen. Du verbringst sehr viel Zeit mit Details, Problemen und mit Detail Problemen, meine ich. Der Treiber passt nicht zur Datenbank. Das Encoding stimmt nicht. Kein Platz mehr auf der Festplatte. Die API ist Version 4, aber meine Ansteuerung Software nutzt noch Version 3, das muss ich migrieren. Hier passen irgendwie die Pfade nicht aufeinander. Die Konfiguration Einstellungen sind nicht korrekt und und und und Authentifizierung in jeglicher Couleur zähle ich auch mit dazu.

Also die Arbeit als Softwareentwickler macht viel Spaß. Aber diese Detail Probleme, die können auch sehr nervenaufreibend sein, weil die stehen auf keinem Projektplan. Aber die kosten sehr viel Energie. Wo liegt das Lock Fall? Schreibt der ein Fehler ins Lock Fail schreibt er nicht. Wo kann ich noch gucken? Kann ich mir im dieBürger dran gehen? Hab ich die Zugriffsrechte? Und und und und.

Oft kommt einem das so unnötige Probleme. Diese Version, dass die nicht zusammenpassen. Das hat auch mit meinem eigentlichen Problem nichts zu tun. Ja, aber leider halt doch, weil es irgendwie im Weg steht. Wenn dein Zug die Reifen zu breit für die Schienen freut und mit rauf fahren muss, war das Pech. Dann musste irgendwie basteln.

Ich glaube, das kann man mit dem Gefühl vergleichen, wenn die Bahn ausfällt oder bestreikt wird und du nicht zur Arbeit kommst. Du hast ein Problem, bevor du deine eigenen. Arbeit überhaupt beginnen kannst und ich glaube, das findet man drin, dass man man kann gar nicht zur Datenbank sich verbinden, weil die Treiber Version nicht passt. Oh Mann. Und eigentlich möchte man ja auf die Datenbank zugreifen und Dinge abspeichern und wieder rausholen. Und jetzt muss man sich mit diesen Treiber Problem beschäftigen.

Netzwerk Problemen in allen möglichen Facetten.

Ja, die Lösung könnte ganz einfach sein, wenn man einfach nur auf die andere Version updaten könnte. Aber leider hängt all der andere Kram, der schon läuft von der alten Version ab. So etwas macht man. Sieht man das parallel auf, kann man die alten Sachen mit updaten lassen. In der Regel auch die weniger schönen Probleme zu lösen, weil es einfach Mist ist, durch den man irgendwie durch muss. Aber ich glaube, das gibt's überall. Das ist halt auch einfach die ich will ich unbedingt sagen Undankbaren.

Aber die, die kosten sehr viel Kraft und man sieht sehr wenig Fortschritt.

Und am Ende des Tages kann man sagen Ich habe den Zugriff auf die Datenbank ermöglicht, heute in acht Stunden und man kriegt einfach keinen Applaus, außer von den Leuten, die es vorher versucht haben und aufgegeben haben, verdient man da hinten der, der am allermeisten Wadenbeißer geblieben ist, sonst noch irgendwie weg probiert hat.

Diese Probleme sind an sich täglich Brot, weil ich auch, dass es die IDF Lichtarbeit von nix kommt.

Nix. Manchmal muss man halt auch sich mit so einem Dreck rumärgern.

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Maurice hat echt Spaß gemacht. Ja, fand ich auch gut.