Skillbyte Podcast #15: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

Skillbyte Podcast #15: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

// Inhalt //
01:03 - Home Office / Remote work: Flexibilisierung der Arbeitswelt?
03:35 - Unternehmen lieben Zeiterfassung
04:37 - Metalitätswandel von der Zeiterfassung zur Leistungserfassung
06:52 - Tools für's Home-Office (E-Mails, Telefonieren, Abstimmung, Chat, Dokumente, Vorgehen)
07:55 - Technische und organisatorische Voraussetzungen
11:37 - Spotan Homeoffice? Diese sinnvollen Tools gibt es!
16:54 - Möglichkeiten der Remote-Leistungserfassung
19:47 - Homeoffice als ideale Ergänzung für bestimmte Aufgaben
22:55 - Effektiv arbeiten im Homeoffice
23:31 - Tipp 1: Daily morgens (auch remote!)
24:25 - Tipp 2: Klare Regelung mit der Familie
25:44 - Tipp 3: Smartphone in anderen Raum legen
26:23 - Tipp 4: Block-Site Plugin
26:44 - Tipp 5: Programme, die ablenken, schließen
27:11 - Tipp 6: Gute Arbeitsplatz Ergonomie
28:04 - Tipp 7: Frische Luft
28:21 - Tipp 8: Spaziergang
29:53 - Tipp 9: Focus at will - Kaffeehaus-Musik
32:09 - Push für Internet Infrastruktur

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Skillbyte Technologie Podcast · Podcast #15: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

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Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Nr. 15 im Homeoffice bzw. Remote effektiv arbeiten. Heute geht es um einen Brand aktuelles Thema und ich heiße euch herzlich willkommen zur aktuellen Podcastfolge. Wenn ihr Fragen habt zu dem Thema Remote Work oder Homeoffice, schreibt gerne eine Email, ein Podcast Skillbyte Wenn euch die Folge gefällt, lasst uns einen Daumen hoch da oder abonniert unseren Podcast. Das freut uns immer sehr. Ich bin heute hier wieder mit Masiar Hallo Masiar und freue mich mit dir über das brandaktuelle Thema Homeoffice zu sprechen. Wir sind aktuell im März 2020 mitten in der Corona Krise. Wir sitzen in Deutschland und viele Unternehmen rufen ihre Mitarbeiter zum Homeoffice auf bzw. dazu auf, sich zu Hause zwei Wochen in Quarantäne zu begeben, um die Eindämmung des Virus einzuschränken. Und da ist das Thema Homeoffice natürlich ein ganz prominentes, weil die Leute können natürlich arbeiten, wenn sie an einem Büro Arbeitsplatz normalerweise sitzen und das Unternehmen entsprechend darauf vorbereitet ist, dass man auch remote arbeiten kann. Vielleicht beginnen wir mit unserer Meinung zum Homeoffice oder ich beginne einfach mal sehr oft können Schreibtisch Jobs jedweder Art, also egal wo man in welcher Branche man tätig ist und in welchem Büro auch immer, meistens auch remote durchgeführt werden, wenn das Unternehmen vorbereitet ist.

Also die Akten beispielsweise digital vorliegen und so weiter. Generell bedeutet das eine Flexibilisierung für die Mitarbeiter, da sie, wenn sie mal einen Tag zu Hause arbeiten können, natürlich sich besser um die Dinge des Alltags kümmern können. Also nebenher mal die Kinder von der Schule abholen und dann die Stunde abends hinten dranhängen. Oder wenn sie auf Dienstreisen unterwegs sind, können sie zwischendurch arbeiten oder auf dem Eis wiegen. Also in der Bahn beispielsweise arbeiten. Also ich behaupte, das sollte selbstverständlich sein, dass Unternehmen, die Schreibtischjob anbieten und wo es möglich ist, mit verhältnismäßig viel Aufwand Homeoffice zu ermöglichen, dass das auch angeboten werden sollte. Und ich glaube, die aktuelle Krise gibt uns da recht. Also ich hatte dieses Jahr schon drei Mal den Moment, dass die Firma oder der aktuelle Kunde gesagt hat Bitte nicht ins Büro kommen, weil beim ersten Mal war es eine Bomben Räumung, die stattgefunden hat. Dann der Sturm. Sabine hat auch dazu geführt, dass die Leute nicht ins Büro kommen oder die Leute von weiter weg schwer ins Büro kommen, weil ein Verkehrschaos darüber hereingebrochen ist.

Und aktuell der Corona Virus, der ja weite Teile des Landes lähmt oder auch international verschiedene Länder fest im Griff hält und lähmt, trägt auch dazu bei, dass Leute über einen möglicherweise sehr langen Zeitraum sehr viel Homeoffice machen müssen, wenn sie denn überhaupt tätig sein können. Das sind natürlich gewichtige Gründe für das Thema Homeoffice. Meiner Ansicht nach.

Ich komme ja auch relativ viel rum für die Kunden oder zu den Kunden und sie sollten auch durch Verkehr und Ausfälle in der Bahn. Bist du also zum Beispiel jetzt mal nach Düsseldorf allein aus, von Köln nach Düsseldorf, je nachdem, wann du fährst oder nicht und dann Rush-Hour Zeiten, bist du knapp zwei Stunden eine Strecke unterwegs. Was das bedeutet? Du kommst im Prinzip fast schon gerädert dort an, was zwei Stunden verloren hat. Vielleicht noch anderthalb Stunden bis dreieinhalb Stunden unterwegs gewesen und etwas Zeit, die du mit produktiven Dingen arbeiten könntest, die gut sind. Ich glaube, dass es für beide Seiten nicht gut und man muss sich, glaube ich, langsam mal auch von dieser Idee lösen, permanent die Leute vor Ort zu haben scheinen. Das ist so wie in der deutschen Kultur sehr sehr verwurzelt. Diese Stempel Mentalität auch in großen Unternehmen sich immer wieder dieses Gefühl, dass die Arbeitnehmer alle ein und aus stempeln müssen, wenn sie kurz mal irgendwo hingehen oder zum Rauchen oder was auch immer, müssen sie noch abstempeln. Diese dieser Kontrollzwang.

Ich glaube das ist auch von der Küche her. Spielt das eine Rolle für die Mitarbeiter? Ich gehe ja per se davon aus, dass Arbeitgeber mir nicht vertraut. Das ist deshalb unterschwellig irgendwo da. Natürlich muss auf der anderen Seite eine Eigenverantwortung da sein, um den Arbeitgeber auch zu beweisen Hey, du brauchst mich nicht kontrollieren, ich bringe meine Leistung und meine Zeit, wie du von mir erwartest. Das ist halt von beiden Seiten aber Grundsätzliches. Ich merke das auch an den Anfragen, die die von Vermittlern usw. bekommen. Da ist immer mehr und immer länger Arbeitszeit mit dabei. Ja mittlerweile mittlerweile genau scheint diese schon sich was zu wandeln. Ich denke mal, dass gerade jetzt in den Coruna Virus, dass sich die Unternehmen dann auch mehr Gedanken machen, dass es vielleicht grundsätzlich eine Option ist.

Für Mitarbeiter auf jeden Fall. Also ich glaube auch dieser Mentalitätswandel, das ist in Deutschland verrückt. Ich versteh's auch nicht, aber vielen Unternehmen oder auch Abteilungsleitern ist es wichtiger, dass jemand seine Zeit irgendwo sitzt, ich den sehe und weiß Ah, der ist hier, anstelle dass das Ergebnis stimmt. Also das habe ich schon ganz oft gesehen, dass man nicht an dem Ergebnis gemessen wird, sondern okay. Hat ja, er hat es ja versucht und er war ja viel hier und man vertraut den nicht so ganz an, wenn sie zu Hause sitzen, dann hängen sie ihm die Wäsche auf oder gehen einkaufen und arbeiten nicht. Und das könnte man ja total vernachlässigen. Lass die Leute Wäsche aufhängen, lass sie einkaufen gehen, wenn man einfach sagt Okay, das und das Arbeitsergebnis erwarte ich bis zu dem und dem Datum und dann normalisiert sich. Das ist so meine Erfahrung. Normalisiert sich das so ein bisschen? Also ich habe auch schon länger gebraucht für Dinge, wo ich gedacht habe, ich bin bis Freitag fertig, dann habe ich das nicht geschafft.

Ich habe war aber auch schon mal schneller fertig und uh, na gut, ich bin so jemand. Ich kann da nicht die Zeit absitzen, sondern ich muss dann was anderes tun und ziehe mir neue Aufgaben. Aber ich glaube wirklich, dass man diese die Leistungsorientierung oder die Ergebnisorientierung mal das mal so, dass man das in den Vordergrund stellt. Und Unternehmen, die das tun, die haben sehr wenig Probleme mit dem Thema Homeoffice oder Remote Arbeit, weil sie einfach wissen Im Grunde ist es mir egal, wie das Arbeitsergebnis produziert wird, Hauptsache es wird produziert und wir kommen da weiter. Und wenn jemand zu Hause im Pyjama produktiver ist als in der Büro Umgebung, ist das so.. Ich hab mal mit jemandem zusammengearbeitet, der remote gearbeitet. Der hatte eine besondere Verletzung am Rücken und hatte zu Hause in seinem Arbeitszimmer einen ganz speziellen Stuhl, der die Wirbelsäule entlastet hat. Und das waren super Mitarbeiter oder ein super Teammitglied. Das war nicht direkt mein Mitarbeiter und er hat super Arbeit geliefert. Er hat seine einzige Einschränkung war also ich habe mit ihm anderthalb Jahre zusammengearbeitet, dass wir uns nie.

Und ich glaube, einmal haben wir uns im richtigen Leben gesehen und er hat sonst nur remote gearbeitet. Aber das ist völlig okay. Also gerade in der ich meine, wir sind in dem Bereich Softwareentwicklung ja ohnehin unterwegs, da ist das ja noch mal was anderes. Aber meiner Ansicht nach die Ergebnisse von ihm waren super. Und da gab es überhaupt kein Problem. Also vielleicht können wir ja auch für die aktuelle Krisensituation mit dem Coruna Virus für Unternehmen mal Tipps geben, was vielleicht Unternehmen, die noch nicht so gut vorbereitet sind auf Remote Arbeit, was jetzt schnell machen können, um ihren Leuten Homeoffice zu ermöglichen oder zumindest ein eingeschränktes Homeoffice zu ermöglichen? Ich glaube komplett umstellen in einer Ad hoc Aktion. Das geht nicht. Aber man kommt sehr schnell zu einem Modus, in dem man vernünftig arbeiten kann. Lass es mich so sagen und vernünftig arbeiten sind so Basis Sachen, weißt du. E-Mails schreiben, telefonieren, sich abstimmen, Dokumente gemeinsam bearbeiten und austauschen und einfach gemeinsam an eine. Bei Bürojobs ist es ja so, dass man oft an digitalen Artefakten arbeitet Excel-Tabellen, Text, Dokumenten, E-Mails, Flyern und so weiter.

Also quasi Produkte, die man digital austauschen kann. Und das erleichtert das natürlich sehr. Oder auch Vertrieb. Vielleicht gibt es Leute, die telefonieren viel, weil sie Vertrieb machen. Das kann man natürlich von zu Hause genauso machen, wenn zu Hause die Infrastruktur da ist, wie sie im Büro vorhanden ist. Also technisch, was brauchen die Mitarbeiter fürs E-Mail? IS klar, sie brauchen irgendwie ein Laptop und einen eingerichteten VPN Zugang. Also Virtual Private Network Zugang in das Firmen Netz. Das kann man natürlich nicht auf die Schnelle einrichten, sondern das muss quasi von der Firma dann zentral gesteuert werden durch den Backoffice Bereich oder Administration Bereich. Aber wenn man Laptop VPN hat, dann ist man im Prinzip schon mal arbeitsfähig. Ich würde den Mitarbeitern auf jeden Fall auch noch ein gutes Headset mitgeben. Also wobei gut heißt ab 30 Euro gibt es schon Headsets, die völlig ausreichend sind. So eins benutze ich jetzt zum Beispiel und ich finde es super bequem. Und die Mitarbeiter zu Hause müssen natürlich nur Breitband Verbindung haben.

Ganz wichtig.

Ja DSL-Anschluss, oder? Ich würd auch sagen mindestens etwa 10 Megabit. Gerade wenn man mal so eine Videokonferenz macht, dann braucht man ja schon eine Mindest Bandbreite, damit das vernünftig abgewickelt werden kann. Und Unternehmen, die auf Homeoffice vorbereitet sind, die können natürlich auch den Zugriff auf alle wichtigen Anwendungen, beispielsweise per Remote Desktop ermöglichen. Also dass ich mich von dem Laptop entweder sind die Anwendung auf dem Laptop drauf und ich erreiche die Firmen Server, wenn ich im VPN drin bin und dann macht es gar keinen Unterschied, ob ich im Büro den Laptop verwende oder privat. Das ist die Königs Lösung, oder was heißt privat von über meinen DSL-Anschluss zu Hause? Wichtig dafür ist natürlich, dass die Anwendung verfügbar sind. Und organisatorisch ist es wichtig, dass die Akten oder die Dokumente, die eben bearbeitet werden sollen durch den Home Office Mitarbeiter, dass sie digital vorliegen, dass er seine E-Mails erreicht, dass er Kunden Datenbanken erreicht und so weiter. Das sind so die Mindestvoraussetzung.

Also es gibt zum Beispiel bei der Bei der Client Software gibt es also Einstellungen, die sagen, dass zum Beispiel oder die auch mal als Richtlinie erzwingen oder zwingend voraussetzen, dass zum Beispiel deine Festplatte verschlüsselt, dass du quasi ins Programm aktiviert oder dass du im Antivirus Software installiert hast. An solche Dinge sollte man natürlich auch. Bisschen acht rein auf einem PC im Familien PC, wo die ganze Familie drauf rum hackt und der Sohn alles mögliche aus dem Internet downloaden, sollte das nicht passieren, sollte schon einen abgegrenzter Rechner sein, auf den ich auch nur meine Arbeit Sachen mache. Entweder gibt es verschiedene Möglichkeiten, entweder stellt die Firma solch einen Laptop oder man muss sich halt das Zuhause entsprechend selber einrichten dem eigenen Rechner.

Ich denke die Firma sollte den stellen, damit auch die zentrale Administration der Firma diesen Rechner dann verwalten kann. Und man kann ja nicht davon ausgehen, dass die Leute sich einen Laptop kaufen. Das ist ja dann Betriebsmittel und das sollte schon von der Firma bereitgestellt werden. Ja, zumindest bei einer Dauerlösung. Jetzt in dieser Notsituation mit dem Virus, wo alle hoppla hopp zu Hause bleiben müssen. Da sehe ich das ja ein, wenn jemand seinen eigenen Laptop benutzt oder benutzen muss. Aber wenn eine Firma wirklich Homeoffice als Dauer Option anbietet, dann müssen die Leute einen Dienst Laptop bekommen und auch einen Dienst Mobiltelefon. Also was man zum Beispiel verwenden kann ist ich weiß nicht. Manche Mitarbeiter von Großunternehmen haben vielleicht Office 365 schon. Das funktioniert wie Google Docs, falls das jemandem was sagt. Google Docs ist sozusagen die freie Version, dass man sich einfach online auf Office com einloggen kann und hat dann Zugriff auf seine E-Mails, zum Beispiel über Outlook und kann auch seine Word und Excel Dokumente zugreifen. Man arbeitet sowieso in der Cloud und dann ist es natürlich egal, welches Endgerät man letztlich dafür benutzt.

Also ansonsten für Firmen, die jetzt vielleicht ganz spontan auf Homeoffice oder die davon überrollt werden und jetzt gucken müssen Okay, wie können wir denn den Leuten, die zu Hause in Quarantäne sitzen, die Möglichkeit geben, dass sie doch noch mitarbeiten können? Gibt es natürlich auch ein paar Tools, die sehr sinnvoll sind, zum Beispiel eines für Telefonkonferenzen. Das möchte ich hier einfach mal empfehlen. Weil ich es selber oft verwende, ist die Website Bibel e m e b l PD. Da kann man kostenfrei eine Telefonkonferenz aufsetzen, bekommt eine Telefonnummer genannt oder man bekommt sogar drei Telefonnummern genannt eine aus Deutschland, einen aus Österreich, eine Schweizer Telefonnummer. Wenn man eine Flatrate hat für Festnetz Telefonnummern kann man dort kostenfrei anrufen und kann einfach alle Leute, die diese Telefonnummer anrufen. Man bekommt auf der Webseite eine Nummer angegeben. Man gibt all diesen Personen, dass man diese Nummer zukommen, zum Beispiel per E-Mail und dann kann man ad hoc eine Telefonkonferenz aufsetzen. Vollkommen kostenfrei, benutzt selber häufig und man kann dem Betreiber, das ist glaube ich, eine Berliner Firma, kann man auch Geld spenden für diesen Service, dass sie den weiter betreiben können?

Supercool, habe ich schon oft benutzt, dann, wenn man sich im Videochat treffen möchte. Das werden vermutlich auch viele Regierungsinstitutionen oder Regierungsmitglieder jetzt machen. Man möchte sich natürlich sehen, die Mimik des anderen mitbekommen. Man kann sich ich glaube, die Obergrenze sind 25 Teilnehmer mit bis zu 25 Teilnehmern bei Google Hangouts treffen also Hangouts und google.com kann man sich mit seinem Google Account einloggen. Wir haben das ja auch schon oft benutzt für Bewerbungsgespräche und schaltet sich dann in so einem Zeitraum zusammen und kann ein Videochat mit allen beteiligten Personen machen. Das geht völlig ohne VPN oder so. Also das kann man auch privat machen. Das kann man für Firmen Gespräche nutzen, wenn man Google vertraut. Natürlich Microsoft Teams funktioniert genauso. Viele Firmen haben eine Teams Installation, dann kann man das benutzen. Wir von Skillbyte schwören natürlich auch auf Slack, da kann man ja auch als Unternehmen kann man ja jetzt sich schnell auf der Webseite anmelden und einfach für seine Mitarbeiter Accounts registrieren oder ich habe es noch nie gemacht, aber doch genauso wie können als zentral neue Nutzer hinzunehmen.

Du kannst irgendwie für Gäste, die nur in einem Kanal unterwegs sind, ist es sogar umsonst und für vollwertige Mitglieder kostenlos Euro im Monat. Oh, das schöne ist, dass Slack automatisch guckt, wer aktiv und wer nicht aktiv ist. Und ich sage mal für nicht aktive User, die irgendwie keine Ahnung ein paar Tage inaktiv waren oder eine Woche, berechnen wir dann auch nix. Okay, das heißt, dass es sich smart gemacht und es ist einfach super. Wir Händler quasi unsere gesamte Kollaboration.

Genau. Man kann auch Dateien hochladen und darüber austauschen und ist da sehr flexibel. Und man kann auch an seinem mit seinem privaten Laptop jetzt sozusagen wenn man den Link per E-Mail zugeschickt bekommt, direkt daran teilnehmen. Noch ein Notnagel könnte sein, dass eine Arbeitsgruppe die Handynummern austauscht und man sich ganz wie auch privat über WhatsApp Gruppen oder verschlüsselte. Man sollte vielleicht besser verschlüsselte Messenger nehmen, also Signal, Threema, Telegram, dass man sich in diesen Gruppen dann eben austauscht. Gerade wenn Firmendaten da auch getauscht werden. Das könnte man Firmen noch raten. Firmen, die intern schon das sind meistens Technologiefirmen, die ja ein Ticketsystem haben oder ein Dokumentations System haben, eine Wiki-Seite. Haben die können diese Systeme auch. Und sollten diese Systeme auch im VPN bereitstellen, z.B. ein bekanntes Ticketsystem ist Gira oder Redmayne oder Mantis. Da gibt es ganz viele, dass man dann Zugriff auf seine Tickets und Arbeitspakete hat. Konferenz ist so eine Art Wikipedia für Unternehmen mit noch vielen Erweiterungen, wo man dann eben Dokumentation Seiten anlegen kann. Und Wiki Ein Wiki ist eine freie Software, wo jeder eine Webseite editieren kann, um Informationen zu hinterlegen, also gerade um Prozesse innerhalb von Firmen zu dokumentieren oder Abläufe oder Urlaubsvertretung.

Auch ist das sehr sinnvoll, das zu nutzen. Wenn man gemeinsam Dokumente durchsehen möchte oder bearbeiten möchte, kann man wie gesagt das mit Office 365 machen oder auch mit Google Docs. Je nachdem ob Office 365 glaube ich, kann man auch so abschließen, aber bin ich mir jetzt nicht sicher, weil das muss ja dann auch irgendwie in die Organisation eingebunden werden, ob das so schnell möglich ist? Und für uns als Softwareentwickler ist es natürlich auch noch super wichtig, dass man auf den dasKind Repository um der Firma zugreifen kann. Entweder ist es eh gehostet bei GitHub oder GitHub und man kann seinen Zugang überall benutzen. Dann hat man kann man das natürlich auch privat benutzen, wenn es natürlich geht Repository ist was bei einer Firma im Internetz wirklich, dann muss man sich per VPN sozusagen erst ausschalten um da Zugriff drauf zu erhalten. Also das erst mal zu den Tools, die man im Homeoffice verwenden kann. Da gibt es natürlich endlos viel mehr. Ich weiß nicht. Vielleicht hast du noch Tipps geben Tipps nicht, aber an einem einen Hinweis hier, wenn man zum Beispiel mit Entwicklern, ich sage mal aus der Ukraine oder sonst wo arbeitet über gewisse Plattformen.

Also wir arbeiten selber schon seit 14 Jahren mit Remote zusammen. Also für uns ist das nichts neues und diese Plattform, über die wir quasi kollaborieren, die da kann man sich ein Tool drüber downloaden und diese Tools installieren sich auf dem Rechner und machen alle 15 Sekunden ein Screenshot. Das heißt, wir als Arbeitgeber oder oder Beauftragter können dann halt wirklich kontrollieren. Er arbeitet auch wirklich an unserem Projekt und erfasst automatisch die Stunden Seiten. Man kann richtig Kontrollen machen, das ist extrem effektiv. Und tatsächlich nutzen wir das, weil die Nutzungsbedingungen der Webseite sein Pass. Liebe Leute, die auf dieser Plattform arbeiten wollen, dass über diese Plattform Aufträge entgegennimmt, gehört das dazu. Das heißt, dass ihr euch tracken lasst. Und wenn ihr das nicht wollt, dann geht es halt nicht. Das heißt, alle sind sich dessen bewusst und das machen wir auch in Deutschland. Wäre so natürlich völlig undenkbar mit Datenschutz und haste nicht gesehen und Betriebsrat und und so weiter. Aber so was gibt es auch im internationalen Sektor. Aber das ist jetzt kein Tipp für die deutschen Unternehmen.

Das wäre der digitale Big Brother, dass man immer über die Schulter guckt, sozusagen. Ich gehe auch davon aus, jetzt, dass die Situation ist. Mitarbeiter, die man ohnehin beschäftigt, gehen jetzt ins Homeoffice. Und nicht unbedingt, dass man Arbeitspakete auslagert, die dann von neuen Mitarbeitern bearbeitet werden. Das wäre natürlich dann der nächste Schritt. Aber auch da, glaube ich, muss man einfach dann die Ziel Kontrolle anhand der Leistung ausrichten und dann findet man schwarze Schafe sehr schnell auch dort.

Ich meine, man muss die Vorteile sehen. Ist klar der Arbeitnehmer spart sich Lebenszeit. Zeit, die er da mehr für die Familie hat, mehr für die Freizeit. Das heißt, es geht ihm psychisch besser. Er kann mehr entspannen, weil er einfach Zeit gewinnt. Ja, das ist ja das höchste Gut aller heutzutage. Und der Arbeitgeber hat auf der anderen Seite auch Vorteile, wenn ein entspannteren Mitarbeiter hat. Natürlich lassen sich auch Meetings und so lassen sich heutzutage über die gewissen Tools alles online abhalten. Aber diese soziale Kontakte und und. Es gibt auch Meetings, da muss man einfach vor Ort sein, weil man Brainstorming, Workshop und so alles schön und gut. Worauf ich hinauswill ist, wenn man, wenn beide sich dieser Vorteile bewusst sind und es am Ende eine Art Kontrolle scheitert, dass man das nicht mag, weil man Angst hat, dass der eine das einfach ausnutzen muss, der Gesetzgeber sich vielleicht auch was überlegen, gewisse Kontrollmechanismen zuzulassen, bis das Vertrauen geschaffen ist. Ich meine, ich bin auch absolut auf deiner Seite.

Bei uns in der Firma sowieso beruht alles auf Vertrauen. Und wie du schon sagst, man merkt sehr schnell, ob einer das ausnutzt oder die Leistung nicht stimmt. Dann kann man immer noch miteinander sprechen. Ich bin auch absolut dagegen, aber ich glaube in unserer Branche ist es auch was anderes. Noch mal keine Ahnung. Da muss der Gesetzgeber vielleicht auch noch mal hinsetzen und überlegen Okay, jetzt, wie kann ich dort einen Rahmen schaffen, wo beide sich wohlfühlen, wo wo das funktionieren kann?

Also der beobachtete ideale Rahmen, den ich so sehen. Wir sprechen jetzt über Homeoffice. Dann gibt es natürlich. Dann kommt schnell der Gedanke auf, dann müssen die Leute immer zu Hause sitzen und. Manche Firmen sagen Wir machen prinzipiell kein Homeoffice, ich glaube, beide Extreme sind nicht gut, ich glaube, so eine Mischung macht es. Ich habe jetzt von einem Großunternehmen gehört, dass die wirklich für ihre Schreibtisch Mitarbeiter, nenne ich es mal 5 Tage im Monat Homeoffice einführen. Und ich glaube, das ist der richtige Weg. Also dass man so ein so ein Mix macht, weil ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Bei mir ist es so, dass ich oftmals so Aufgaben, die ich komplett weiß, mal 2 3 Stunden durcharbeiten muss ohne Störung. Eine Dokumentation von einem komplexen System, wo man sich eindecken muss, eine Architektur erstellen oder auch konzentriertes Debugging. Da bin ich im Homeoffice, im ungestörten Homeoffice effektiver als im Büro, beim Kunden vor Ort. Es gibt aber auch ganz klar Arbeitspakete. Das kann man im Gespräch besser lösen, wenn man ein Konzept erstellt, wenn man Zielbild definiert, wenn man sagt Okay, wo man eigentlich hin, wie ist der Stand und so.

Das kann man also, wenn man präsent ist, besser lösen, als wenn man das per Remote macht. Weil auch bei diesen Videochat, dann treffen sich sechs Leute. Bei dem einen ist das Mikro zu laut oder zu leise oder die Qualität ist schlecht im Hintergrund. Bei dem anderen hörste die Motorsäge aus Nachbars Garten. Also das hat schon. Hatte ich alles, das hat schon so auch seine Tücken. Das muss man auch so sagen. Aber ich glaube, so ein Mix ist ganz wichtig, weil dann merken die Mitarbeiter auch sehr schnell, welche Aufgaben eignen sich fürs Homeoffice und welche nicht. Und kann ich eine Aufgabe zum Beispiel schieben, dass man das ins Homeoffice mitnimmt? Also einen Tag der Woche, das wäre ja fünf Tage im Monat. Das ist ja im Mittel ungefähr einen Tag die Woche. Homeoffice halte ich auch für sinnvoll und der Arbeitgeber wird natürlich auch viel flexibler und der Arbeitnehmer auch. Also die Bahn streikt. Es kommt zu irgendwie einem Ereignis, wo das Kind ist krank von einem Mitarbeiter und er muss sich das Kind es vielleicht schon etwas älter, sodass man nicht eine voll Betreuung macht, aber das man einfach da sein muss oder die Leute bekommen Möbel geliefert, die Leute müssen zu Hause bleiben oder versorgen eine verwandte Bekannte und müssen sich mittags um irgendwas kümmern oder so profane Sachen wie du fährst.

Das bringt das Auto in die Werkstatt und holt es dann nächste Woche um die Zeit wieder ab oder so was. Das wird einfach viel. Man wird da viel flexibler, wenn man weiß Okay, ich kann das theoretisch im Homeoffice machen auch. Und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Leute, die sehr lange Anfahrten haben zur Firma selber, für die also, die ich sage mal eher im Ländlichen bin, wenn der Arbeitgeber einer Großstadt ist, was ja häufig der Fall ist und der spezifische Mitarbeiter wohnt etwas weiter raus, der rechnet natürlich auch und sagt Boah, da muss ich ja immer dahin fahren. Aber wenn ich einen Tag Homeoffice mache und vielleicht kann ich mir meinen Job so stricken, dass ich auch zwei Tage machen kann, dann ist der Arbeitgeber wieder interessant. Vorher würde ich den halt nicht bedenken, aber so ist der Job ja doch lukrativ. Also dass man auch einen Mitarbeiter halten kann oder akquirieren kann, die normalerweise darüber nicht nachdenken würden, eben weil sie ihm diese Flexibilität dann geboten bekommen. Was ich noch ganz wichtig finde ist Vielleicht können wir ein paar Tipps geben, wie man effektiv im Homeoffice arbeitet.

Das ist schon auch eine Herausforderung, würde ich sagen. So aus meiner oder meiner Erfahrung. Es ist nicht so, man sitzt da wie diese ganzen Stock Fotos, nimmt am Laptop, am Strand vom Sonnenuntergang und mit einem Cocktail auf dem Tisch. Also so ist das natürlich nicht. Im Grunde ist es fast, wenn man in die Aufgabe vertieft ist, egal ob man das im Büro ist oder ob man das im Homeoffice ist. Aber es gibt schon ein paar Dinge, die man bedenken sollte, wenn man effektiv im Homeoffice arbeitet. Für mich ist eine das ist mal aber mehr so ein prinzipielles Vorgehen, was ich auch im Büro empfehlen würde. So eine kurze Abstimmung morgens. Was habe ich gestern gemacht? Was werde ich heute machen? Dass man sich in der kurzen Runde digital trifft oder auch meinetwegen per Mail dann austauscht und einfach sagt, wie der aktuelle Stand ist und das sogenannte Daily im Scrum. Und das halte ich für super wichtig. Einmal, weil man seinen eigenen Tag strukturiert und einmal, weil alle anderen wissen Ah, okay, die Aufgabe, an der Maurice arbeitet, ist fast fertig oder er braucht noch ein bisschen.

Und dass man da quasi so einen, so einen Überblick über den Team Fortschritt bekommt. Auch gibt es Probleme, wo man vielleicht mit anpacken kann. Das ist gar nicht mal so Homeoffice spezifisch. Aber das halte ich, wenn man im Homeoffice ist, noch für viel wichtiger, dass man vielleicht eine Mail schreibt oder wie auch immer man sich digital trifft, dass man das kurz davon berichtet, damit das allen hilft festzustellen wo stehen wir denn heute? Ja, also ich habe auch relativ lange, also als Freiberufler gearbeitet und auch das ist tatsächlich eine Herausforderung, sich so ein bisschen zu disziplinieren. Gerade auch, wenn man Kinder hat. Und da muss man auch mit der, mit der Familie und mit den Kindern eine klare Regelung treffen, dass man sagt das auf, und zwar da, wenn irgendwas ist. Und so kann ich auch einspringen. Gar kein Thema. Aber grundsätzlich müsst ihr mich auch in Ruhe lassen, dass ich dann auch quasi da ein paar Stunden am Stück dann ungestört arbeiten kann.

Ich bin zwar da, aber ich bin nicht da.

Also es ist halt so Die Kinder kommen, die wissen, was der Papa zu Hause ist und ob man eine Tür aufmacht. Und dies und jenes und da muss man halt auch klare Regeln haben, sonst kann man in so eine Stresssituation rein, wo man dann auch anfängt schlechtes Gewissen zu haben. Jetzt wurde ich 5 Minuten gesperrt und das zehnmal am Stück und da kann man sich auch nicht mehr konzentrieren und schon kann es dann auch nach hinten losgehen. Wenn man von vornherein mit der Familie klare Regeln und Absprachen trifft, dann ist das ähnlich.

Okay, also ich würde sagen, ideal ist auf jeden Fall. Und ich glaube, das hast du ja so ein eigenes Arbeitszimmer, in dem man dann die Tür zumachen kann und die Trennung von Arbeit und das auch das ändert nichts daran, dass das glaube ich, muss man wie beim Hotel so und Hänger an den Griff Masiar sein will, jetzt gerade nicht bei mir. Das ist aber noch so ein Hack. Ich lege auch das Handy nicht in mein Arbeitszimmer. Ich lege das ins Nebenzimmer, stell das auf Vibration und kuck halt nur zyklisch nach. Also einmal morgens um neun, nachmittags um 12, dann um 16 Uhr, damit man gar nicht in diesen Modus kommt, dass man dann auch private Nachrichten guckt oder so. Das ist also natürlich, wenn ich telefonieren muss, hole ich es. Aber dass es nicht hier auf dem Tisch liegt und andauernd bremst, das ist ganz wichtig. Das habe ich aber auch. Im Büro habe ich es mal irgendwie etwas weiter weg liegen. Dann habe ich eine Empfehlung. Das ist ein Browser Plugin, das nennt sich Blogseite.

Ich habe zum Beispiel alle Nachrichten Webseiten gesperrt, alle Social Media gesperrt. Gar nicht, weil ich dann immer auf Social Media bin, aber einfach weil ich das diesen ganzen Kontext, diese Versuchung und alles ach, du könntest mal bei Spiegel Online kurz nachgucken, alles weg gefiltert, alle alten Seiten. Das ist manchmal auch blöd. Wenn ein Kollege dann eben heise Link schickt und sage hier hat das Programm runter, dann muss ich das erst freigeben mit Passwort und allem. Aber das hilft ganz deutlichen Fokus zu halten. Was ich auch noch mache ist alle unnötigen Programme schließen. Also nichts, was irgendwie Notifications haben kann, alle Schadprogramme oder so was. Ja auch E-Mail, die jetzt muss ich sagen die Firmen. E-Mails habe ich immer offen, aber auch, weil ich nicht so viele bekomme. Ehrlicherweise. Aber wenn ich mehr bekommen würde, dann würde ich auch das E-Mail-Programm schließen und das wie beim Handy, also zyklisch nur öffnen, weil sonst die ganze Zeit, wenn da Mails ein klingeln, ich kaum zum richtigen Arbeiten komme, dann habe ich noch so ein paar Gesundheits Tipps.

Also der Stuhl muss natürlich vernünftig eingestellt sein, der Monitor sollte möglichst groß sein und auch korrekt eingestellt. Also ich wenn ich quasi gerade nach vorne gucke versuche ich das die Oberkante vom Monitor auf meiner Augenhöhe ist. Dann ist er ist die Höhe des Monitors richtig eingestellt. Habe ich mal in so einem Ergonomie Diagramm gesehen und das ist für mich auch ein sehr angenehmes Arbeiten. Da ich sehr groß bin, muss ich meistens unter den Bildschirm noch ein Buch, also unter den Stand Fuß vom Monitor nehme ich ein dickes Buch, was ich da drunter stelle Linux von A bis Z mit 1500 Seiten, dann steht der Monitor hoch genug und dann kann ich da angenehm arbeiten.

Keine Ahnung. Ich habe die Füße auf dem Tisch. Ich lehne mich nach hinten in die Tastatur, auf den Schoss und du brauchst ein Bewegungsradius, aber gute schlägt gute Stühle. Also ein guter Stuhl ist auch wichtig. Denke auch. Also ab und zu lüften. Das darf man auch nicht verkennen, dass man einfach mal frische Luft rein lässt. Alle zwei, drei Stunden. Das hilft auch. Das merke ich, wenn ich so müde werde oder irgendwie nicht weiterkomme. Da muss ich mal aufstehen und fünf Minuten rumlaufen, damit das Blut wieder in Wallung kommt. Dann lüfte ich mal. Das hilft auch und und das ist der absolute Produktivitäts Booster. Ich mache meistens dann um 12 Uhr mittags Pause und esse was im Homeoffice und danach mache ich ein 20 Minuten Spaziergang. Also ich geh einfach draußen ne Runde um Block und atme tief ein. Genießt die Sonne im Sommer, im Winter natürlich nicht so, aber einfach mal den Kreislauf in Schwung und oftmals bekomme ich da super gute Ideen. Also es ist mir schon vorgekommen, meistens wenn ich diese Runde dann laufe und danach das ganze machen, das Ganze machen.

Ich bin also jemand, der schreibt sich selber vom Handy, dann E-Mails an seine eigene Adresse, wie als Notiz sozusagen. Und dann kann ich dir dann quasi danach bearbeiten. Wenn ich wieder zurückkomme, habe ich sehr viele gute Gedanken.

Ich habe mich letztens mit einem Kollegen unterhalten, der meinte, der hatte mal irgendwo gelesen, dass wenn man irgendwo mal zwischendurch so nach einer Stunde oder zwei Arbeiten, mal fünf Minuten ins Grüne oder irgendwas Grünes gucken, also Bäume, Wiese und so weiter. Das würde auch enorm helfen bei der Produktivität. Ich habe es nicht ausprobiert, aber ich kann mir das gut vorstellen.

Ja, ich wohn mitten in der Innenstadt. Es gibt, müsste ich mir schon eine Blume aufstellen, klar. Sonst sehe ich nur Beton, Wüste. Also ich merke das richtig. Das ist, wenn du die ganze Zeit sitzt. Dein Körper ist ja, ich sag mal von der Anatomie her nicht dafür gemacht, den ganzen Tag zu sitzen. Und dadurch, dass du den Kreislauf in Schwung bringst, arbeitet dein Gehirn wieder und du kommst einfach mal, du kriegst einen neuen frischen Boost. Auf jeden Fall. Und das empfinde ich als super angenehm. Also probier es, probier es einfach mal und berichte. Ich bin gespannt.

Was ich immer berichten kann ist und das habe ich auch ausprobiert, gibt ein Tool, das nennt sich Focus et will. Der das ist irgendwie die andere wissenschaftliche Studien und so weiter gemacht und haben halt so gewisse Musik aussortiert, die, wenn man sie während der Arbeit hört, in den Fokus erhöht und darunter fällt auch tatsächlich so Kaffeehauses. Ja, und es klingt zwar skurril, aber mir hilft das ohne Ende.

Oh Gott, jetzt wird nerdy. Ja, ich habe auch so ein White Noise Track einfach mal bei YouTube nach White Noise suchen. Da findet man ganz, ganz viele und legt mir das. Das mach ich aber meistens dann im Büro mit den Kollegen. Wenn es sehr laut ist oder viele Leute telefonieren, dann lege ich mir das auf die Kopfhörer. Oder es gibt eine Website, die heißt Coffee fifty. Hier und da ist es genau. Die hat diese Kaffeehaus Hintergrundmusik. Genau das, was du sagst. Ja genau. Im Homeoffice ist es nicht so laut, da brauche ich das nicht so. Aber ja, ich bin auch. Habe alles mögliche schon ausprobiert, wie man wie man andere Geräusche ausblendet. Es gibt auch diese Noise Cancellara Kopfhörer finde ich spooky, die sind super. Ich finde das für die Bahn oder im Flugzeug mega. Wenn du so ein monotones Geräusch wie ein Turbanen Geräusch hast, das filtern die ja fast perfekt weg oder so dieses Hintergrundrauschen in der Bahn. Aber es fehlt noch was um so richtig den neuen Weg zu filtern.

Also dieses es ist auf jeden Fall schon eine Verbesserung und ich glaube auch die Technologie wird da noch Fortschritte erzielen. Aber ich hatte eine Zeit lang nur das ganze Nation Kopfhörer. Ich benutze jetzt wieder normale, weil es mich irgendwie, wenn ich einfach so am Platz saß und neues angeschaltet hatte, ohne dass ich Musik gehört habe. Dann hatte ich immer das Gefühl, ich habe so ein Unterdruck auf den Ohren. Okay, ganz wahrscheinlich einfach nur so psychologisches Wirrwarr bei mir im Kopf, aber fand ich nicht so angenehm. Na gut, aber da haben wir ja jetzt ja schon einige Tipps gegeben, um effektiv zu arbeiten, welche Tools man verwenden kann und generell zur Einstellung von Unternehmen gegenüber Home Office. Ich denke auch, dass die aktuelle Währungskrise einen riesen Push geben wird für Unternehmen, sich mit dem Thema Homeoffice zu beschäftigen und auch für den Breitbandausbau in Deutschland den ein oder anderen Impuls geben wird, weil man in den Städten ist die Versorgung ja schon super. Aber ich denke, gerade in den ländlichen Regionen gibt es wahrscheinlich noch Probleme mit der Bandbreite.

Ich bin auch nicht sicher, vielleicht in ländlichen Regionen.

Ich sage dir, was mir ein Kollege wollte Er hat uns letztens umgezogen in die Stadt und wollte sich irgendwie hier Breitbandinternet und so 100 Mbit und sagt doch tatsächlich der Provider geht leider nicht, weil kein Port frei ist durch dazu ländliche Regionen.

Und was haben sie ihnen dann angeboten?

Gar nicht erst auf eigenem Boden. Ja ok. Kann ich den wenigstens? Keine Ahnung. 10M oder so haben wir einen Port frei. Wird also tatsächlich bekommen. Der wurde jetzt irgendwie morgen oder so diese Szene mit Leitung ein bisschen vorschreibe.

Das ist ja seltsam. Das heißt, der Provider möchte ihn überhaupt nicht anschließen, weil er keinen Port in der Vermittlungsstellen Freiheit? Ja okay, das ist eine seltsame Argumentation. Aber gut, ich. Also wie gesagt, ich wohne in der Innenstadt. Hier gibt es. Ich kann bei allen Providern mir das aussuchen. Aber ich weiß auch ich habe in Gummersbach studiert. Das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her, aber das war, da gab es genau einen Anbieter und genau einen Tarif. Und genau, ich glaube, dass man ein Mbit Anschluss und das war's. So, also nehmen, nehmen, das oder oder oder eine normale Telefonleitung. So, so war das damals. Aber das wie gesagt schon ein paar Jahre her. Von daher denke ich mal, dass es da jetzt auch besser sein wird. Und das war ja ländlich, das war fast noch kleinstädtisch. Aber es gibt auch Leute, die wohnen noch weiter draußen und da wird es dann wahrscheinlich finster. Aber das ist meiner Ansicht nach, wenn man heute ein sich irgendwo ein Haus kaufen möchte oder eine Wohnung mieten möchte, dann fragt man ja auch Gibt es Wasser und Strom?

So ungefähr? Und da muss das muss Wasser, Strom und Internet ist eine Liga. Das muss einfach gewährleistet sein.

Definitiv, dass man da einen Breitbandanschluss hat. Und ich denke, das wird auch kommen. Auch im Mobilfunk mit 5G oder mit LTE ist es ja schon einigermaßen vertretbar und das wird einfach noch ein, zwei Jahre dauern. Aber dann werden alle entsprechend ausgerüstet sein. Gerade jetzt auch vor dem Hintergrund dieser Krise und der Sinnhaftigkeit des Homeoffice ist das natürlich auch ein Wirtschaftsfaktor. Wenn man ein Land, wenn nicht jeder sozusagen einfach nur zu Hause bleiben muss und nichts machen kann, sondern normal arbeiten kann, ist so ein DSL-Anschluss ja schnell bezahlt. So ein Port vielleicht dann auch vom Provider Seite her noch drin bei der Kalkulation. Alles klar Masiar ich bedanke mich bei der Maurice und ich danke dir.

Wenn die Zuhörer Fragen haben, sendet gerne ein Feedback an Podcast skillbyte lass uns einen Daumen hoch und abonniert den Podcast oder schreibt uns eine Bewertung. Wenn ihr noch weitere Informationen zu technischen Themen haben möchtet, könnt ihr gerne auf Skillbyte Island Blog vorbeischauen. Ich freue mich auf unsere nächste Episode Masiar und Wünsche. Ein schönes Wochenende, dann gewöhnen sich die Augen zu. Mach's gut!

Ciao!