Skillbyte Podcast #42: IT-Aufgaben richtig outsourcen (Design, Entwicklung, Support)

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In diesem Podcast geht es um das Thema: IT-Aufgaben richtig outsourcen (Design, Entwicklung, Support)
// Inhalt //
01:14 - Definition: IT-Outsourcing
03:06 - Typische IT-Outsourcing Aufgaben
03:54 - Vorteile von IT-Outsourcing
04:26 - Warum ist IT-Outsourcing relevant? - Erfahrungsberichte aus der Praxis
10:23 - Saubere Kommunikation ist der Schlüssel für erfolgreiches Outsourcing
14:30 - Vorgehen für erfolgreiches IT-Outsourcing
15:17 - IT-Outsourcing Schnittstelle schwierig zu besetzen
16:18 - Erfahrungsberichte & Vorgehen für erfolgreiches Outsourcing
22:30 - Systembetrieb erfolgreich outsourcen
28:11 - Welche Plattformen gibt es?
30:09 - IT-Outsourcing Fails
37:09 - IT-Outsourcing Success Stories
41:06 - IT-Outsourcing is here to stay
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AUTOMATISCH ERZEUGTES TRANSKRIPT
Das muss ich echt unterstreichen. Da sitzen Cracks, das glaubt man gar nicht. Es ist nicht nur, dass ich weniger zahle. Ganz ehrlich, die Jungs sind auch besser. Ich weiß nicht warum. Gerade diese Nießbrauch Engländer. Die sind echt hungrig. Das spürst und riechst du noch irgendwie. Also die gucken auch mal von sich aus, wenn irgendwas ist. Dann setzen sie sich dran und lösen das oder gucken danach.
Also die machen das Ding zu ihrem eigenen.
Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Episode Nr. 42 IT Aufgaben richtig outsourcen Design Entwicklung und Support Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technology Umfeld wenn ihr IT Entscheider oder IT Fachkraft seid, wenn ihr Hörer Fragen habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcasts skillbyte Wir freuen uns auch immer über Bewertungen und Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen, für die die Themen auch spannend sind. Heute bin ich hier mit zwei alten Weggefährten Chris und Masiar. Hallo Chris, hallo Masiar, Hallo zusammen, hallo ihr beide habt ihr auch schon it outsourcing Erfahrung, gute wie schlechte.
Da kommen wir später zu. Vielleicht sollten wir unseren Zuhörern kurz sagen, was wir unter IT Outsourcing verstehen. Masiar Möchtest du mal anfangen?
IT Outsourcing ist, wenn du Aufgaben hast, die du selber nicht machen kannst oder willst, nicht genug Ressourcen dafür hast und die Aufgabe quasi an Externe raus gibst. Das ist grundsätzlich für mich IT Outsourcing.
Wen du damit beauftragt, ob das jetzt einer um die Ecke ist oder der 5000 Kilometer weit weg ist, spielt es keine Rolle. Da sind wir schon bei einem anderen Begriff, wenn es in einem anderen Land passiert. Aber grundsätzlich alles was du quasi von Externen ausmachen lässt, ist seit Jahrzehnten.
Das heißt, das kann auch eine Agentur am anderen Ende der Stadt sein. Genau. Meist meint man ja mit altem Outsourcing oder verknüpft ja eine Hoffnung damit. Entweder, dass die Firma, die das übernimmt oder die Person, die das übernimmt, mehr Fachexpertise hat oder. Und das ist meiner Ansicht nach häufiger der Fall, dass man die Aufgabe komplett in Niedriglohnländer abgeben kann, um eben eine signifikante Kostenersparnis zu erzielen.
Ja, das fällt dann aber auch unter dem Begriff entweder Offshoring oder nier sharing. Also wenn du versuchst, von einem Lohngefälle zu profitieren.
Also es hat zwei Vorteile.
Das eine ist der Kostenvorteil und das andere ist, dass du quasi weltweit einstens die Aufgabe rausgeben kannst, in Deutschland eine Aufgabe zu vergeben hast und suchst nach Ressourcen. Dann suchst du unter Umständen relativ lange, wobei du, wenn du auf weltweite Ressourcen zurückgreifen kannst.
Ob das immer gelingt oder nicht, ist immer eine andere Sache. Aber so das Versprechen, du kannst halt dein Vorhaben schneller voranbringen.
Also einfachere Tätigkeiten wie zum Beispiel Telefon, Support für Mobilfunk Provider. Das sind ja so klassische Aufgaben, die outgesourct werden, was dann leider auch die deutschen Kunden merken meistens an der Qualität.
Aber diese STANDARD Tätigkeiten eben.
Was gibt es für typische Tätigkeiten, die sich outsourcen lassen? Chris, was fällt dir dazu ein?
Also ich persönlich nutze das häufig für Design als Sourcing, weil ich zwar rudimentäre Design Erfahrung habe, aber wenn man wirklich was spezielles haben will, dann habe ich auch nicht den Skill dafür.
Programmierung natürlich.
Übersetzungen, Texte schreiben ist häufig, was benutzt wird für Suchmaschinenoptimierung. Im Prinzip alles, was man irgendwie auf jeden Fall digital abbilden kann. Das fällt mir schon mal ein.
Genau. Also im Kern haben alle Tätigkeiten gemeinsam, dass sie sich über das Internet oder das Telefonnetz erledigen lassen und dass man physisch nicht zugegen sein muss. Egal ob das Übersetzungen, Design IT Betrieb von STANDARD Anwendungen oder auch in den letzten Jahren kommt. Natürlich Softwareentwicklung und wie du richtig sagst Webdesign dazu. Jetzt haben wir schon gesagt, was für Vorteile winken. Also warum ist die IT Outsourcing überhaupt relevant? Warum ist das ein Thema? Warum stehen die Unternehmen da drauf?
Masiar hat schon gesagt, dass die Experten unter Umständen in anderen Ländern schneller zur Verfügung stehen oder dass man leichter an die rankommt. Und dass man natürlich, wenn man in Niedriglohnländer geht, wie zum Beispiel Bangladesch oder Indien, dass man dann auch signifikant geringere Kosten hat. Das wird ja häufig als Vorteil angesehen für Outsourcing von STANDARD Prozessen. Kennt Ihr Unternehmen, die damit erfolgreich waren oder kennt ihr Beispiele dafür aus eurem eigenen Kontext?
Ich kenne eigentlich ehrlich gesagt mehr Negativbeispiele. Viele Unternehmen, ich meine, das hat sich herumgesprochen mit den Kosten lagern bereits aus oder vermehrt natürlich Softwareentwicklung, hauptsächlich nach Indien. Das war Zeit lang relativ in Mode. Große Firmen wie IBM, SAP haben ihre Sachen ausgelagert, kleinere Unternehmen haben nachgezogen. Ich kenne aber genauso viele Unternehmen, die wieder zurückgekommen sind, weil das Modell einfach nicht funktioniert hat. Man darf halt dieses Thema kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren, Zeit, Unterschiede nicht unterschätzen.
Ganz schnell ist man mit den Kosten wieder da, wo man eigentlich sich erhofft hat, was zu sparen. Eventuell wird sogar teurer.
Viele Unternehmen, gerade große Unternehmen aus Indien, haben sich etwas angepasst. Das heißt, die lassen ihre Leute zertifizieren, nach weltweiten Standards, europäischen Standards, zum Beispiel Tata Consulting.
Und viele bringen jetzt auch im. Leute hierhin, das heißt, wenn du mit denen entsprechende Deals hast, dann stehen plötzlich auch Consultants dann hier im Lande. Wobei das natürlich wieder durch Reisekosten und haste nicht gesehen. Und Lebenshaltungskosten, die man ja dann hier hat, die Kosten Schrauben natürlich wieder nach oben zieht. Allerdings ist da wieder das wichtige Thema, dass ich überhaupt eine Ressource habe. Das heißt, manchmal überwiegen diese Vorteile, aber ganz unproblematisch ist das nicht.
Besonders wenn man keine Erfahrung hat, wie so was funktioniert.
Da habe ich auch selber schon viele Beispiele erlebt, wo dann erst outgesourct wird und dann ein, zwei Jahre später das wieder eingesetzt wird. Gerade im Großunternehmen Bereich. Chris Wie ist das bei dir? Du bist ja doch eher als Freiberufler unterwegs und auf der Suche nach einzelnen Experten statt wie Unternehmen auf der Suche nach großen Teams, die eine STANDARD Aufgabe komplett übernehmen können. Wie sind deine Erfahrungen?
Ja, ich nutze das hauptsächlich um Prototypen zu bauen. Ich habe ja eine Idee, die ich gerne umgesetzt haben möchte, die ich entweder gar nicht skillbyte habe oder wo ich glaube, dass ich meinen Fokus auf etwas anderes legen sollte.
Und da reicht dann halt auch häufig einfach ein Entwickler zum Beispiel.
Oder man kann ja auch kleinere Teams anheuern, wo man einen Ansprechpartner hat, der das dann quasi weiter kommuniziert.
Und sein Team.
In jüngerer Vergangenheit war das relativ erfolgreich. Also im letzten halben Jahr habe ich das noch mal intensiver angegangen.
Also das war für mich bisher eigentlich erfolgreicher. Aber wenn man jetzt wirklich ein langes Projekt hat, da habe ich selber noch keine Erfahrung, wie das ist, wenn man z.B. zwei Jahre an einem Projekt, mit dem man zusammenarbeitet, outgesourct, also dich. Du suchst dann wirklich einzelne Personen heraus, die eben möglichst gut auf dein Problem oder was du lösen möchtest, dann eben passen, also die entweder eine bestimmte Technologie beherrschen oder eine bestimmte Design Vorstellung von dir umsetzen können.
Genau. Also beim Design finde ich das meistens relativ einfach, weil Designer etwas visuelles im Bereich war ich unterwegs, wo ich dann halt Designs erstellt habe oder erstellt lassen habe und das kann man dann eigentlich noch relativ einfach kommunizieren. Das zeigt ein kleiner Umfang. Also man kann das sehr gut abschätzen. Was man halt braucht ist eine Aufgabe, die schnell erledigt ist. Man kann sagen Gefällt mir, gefällt mir nicht. Während das bei der Programmierung schon deutlich komplexer ist, also meistens durchdenkt man das Projekt gar nicht im Vorhinein so genau, dass man das alles so kommunizieren kann.
Und dann ist das so ein man fängt da an und während man das entwickelt, findet man heraus, wo die Schwachstellen sind, was man übersehen hat.
Und da ist es definitiv schwieriger.
Aber es kommt halt drauf an. Ich glaube, das ist generell der STANDARD, dass man sagt Umso besser, man weiß, was man will, umso besser ist das im Endeffekt. Also ich habe letztens lange nach einem Logo Designer gesucht und das Problem war, ich wusste selber nicht genau was ich wollte und das hat super lange gedauert, bis ich dann im Endeffekt selber wusste was ich wollte und dann war es auch wieder einfacher jemanden zu finden.
Da sprichst du was an. Manchmal ist man auf so einen kreativen Prozess oder iterativen Prozess angewiesen, um etwas zu entwickeln. Und da schlagen diese kulturellen Unterschiede, die Masiar eben schon angesprochen hat, voll durch. Also wie viel der Experte dann mitdenkt. Also sicher auch eine Preisfrage.
Ich weiß Masiar, du hast es ja auch schon mal Leute, die extrem viel mitgedacht haben, wo das sehr einfach war, die man quasi fast alleine hat arbeiten lassen können.
Ich würde sagen, ich weiß nicht, ob man das so pauschalisieren kann. Desto mehr man in niedrig Niedriglohnländer geht, umso mehr musst du vorgeben und spezifizieren.
Richtig. Also hat nicht unbedingt was mit der Höhe zu tun.
Also der Stundenlohn oder Monatsgehalt, sondern tatsächlich auch mit der Kultur.
Ich will jetzt nicht rassistisch klingen, aber es gibt Länder. Kann ich einfach nur aus Erfahrung sagen, wo du ganz genau sagen muss, was du willst, was du brauchst.
Sehr genau spezifizieren und in manchen Ländern keine Ahnung, dass ihr herkommt. Ehrlich gesagt ist mir es auch relativ egal, um mir da Gedanken zu machen.
Ich guck einfach nur was funktioniert, was nicht funktioniert. Und in manchen Ländern, die denken halt mit oder denken mehr mit mir, die kannst du auch alleine lassen und muss nicht permanent an der Hand halten.
Das ist interessant.
Also ich habe festgestellt, es gibt zum Beispiel Kulturen, die bringen nicht übers Herz zu sagen, ich werde bis dann und dann nicht fertig. Sie wissen, sie schaffen es nicht und sagen nicht Ich werde nicht fertig. Ich brauche mehr Zeit, weil das ich weiß nicht einfach kulturell nicht möglich ist, sondern da wird immer Ja ja gesagt und man muss dann selber lernen, dass dem nicht so ist. Also das war für mich eine Gewöhnung, so dass man im Grunde sehr engmaschig dann doch die Erledigung der Aufgabe kontrollieren muss, was man vielleicht, ich sage mal den eher westlichen Ländern nicht so gewohnt ist.
Ja, viel schlimmer finde ich es sogar, wenn du was erklärst und die tun dann so, als ob sie dich verstanden haben, nicken und sagen Ja, ja, klar, dann denkst du ja Gott sei Dank okay, nächstes Ding. Andere Aufgaben kommen dann nach einer Woche wieder und dann stellen sie dir was vor, was angeblich fertig ist. Und das ist, als ob man über was völlig anderes gesprochen hätte.
Also da musst du dann quasi täglich kontrollieren.
Genau. Also da kommt dann halt auch das Erfolgsgeheimnis ins Spiel, wie man vorgehen muss, Prozesse etablieren muss, wo so was.
Funktioniert. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, ich kann nicht als Firma da hingehen und sagen Macht und schickt eine Spezifikation. Das muss tatsächlich täglich überprüft werden. Ich muss mein Reporting ausdenken.
Ich muss mir ein Accountability Prozess ausdenken. Ich muss ein Postfach haben, der versteht was die liefern und das auch Kontrollen kann. Code Ich will mal ein Beispiel nennen wir hatten mal einen großen Kunden, der zu uns gekommen ist, hat gesagt ja, können wir das und das machen? Ich will mit meiner Agentur unzufrieden.
Die Agentur ist in Berlin, muss man dazu sagen. Ich habe auch viel Lehrgeld bezahlt, ehrlich gesagt, bis ich herausgefunden habe, was geht und was nicht geht. Man sucht sich dann seine Plattform aus, bevor du dich blind drauf verlassen kannst. Die sind in der Ukraine, kann ich offen sagen.
Ukraine und Polen mit den Arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen habe ich schon gefragt Mama, ich habe das und das Projekt auf dem Tisch. Könnt ihr das machen?
Der überlegte einen Moment, sagte Moment mal, das kommt mir bekannt vor.
Ich hatte dann Entwickler zu sich gerufen. Sagt man mir, das ist doch dein Projekt, dann haben wir.
Das fand ich natürlich sehr erfrischend, weil ich habe mir gedacht Moment, mit den Ukrainer, mit denen. Aber das ist schon länger, das funktioniert einwandfrei. An denen kann es nicht liegen und habe gesagt Okay, ich probier's, hab dem Kunden nichts davon erzählt, aber gesagt Komm, wir machens und haben das Projekt dann angenommen und haben das dann mit der Agentur gemacht. Und der Kunde, also das ist ja echt ne Geschichte aus dem Buch oder so. Aber der Kunde war dann so dermaßen zufrieden, tausendmal gelobt, wie gut das plötzlich funktionieren würde.
Und ich habe dann die Entwickler gefragt, ob der Kunde ist mega zufrieden. Was war denn das Problem?
Sagt die Entwicklerin.
Ja, wir sind halt nicht richtig controlled worden. Das war dann Projektleiter von dieser Agentur aus Berlin, der einfach die Kommunikation nicht hingekriegt hat.
Der konnte der Entwickler nicht genau sagen, was sie brauchen und nicht zurück übersetzen. Das war also der Knackpunkt. Will sagen also das ist echt eine kritische Komponente in diesem Spiel.
Die Person, die das outsourcen kann, der liegt halt so viel Verantwortung, das ist halt richtig outsourcen. Also eine Sache bei mir war ich habe es halt immer gescheut zu telefonieren. Ich bin aber auch kein großer Fan davon, aber ich habe wirklich jetzt gelernt in der letzten Zeit. Das also ich mache jetzt einmal die Woche mit jedem Entwickler so eine halbe Stunde oder Stunde ein Gespräch, um alles durchzugehen. Und diese Gespräche sind einfach so viel wert, weil du so viel besser kommunizieren kannst.
Jetzt rein über Text und das sind alles so Dinge, die man halt irgendwie mit der Zeit lernt, wo man halt besser wird, wo man dann auch wirklich teilweise seinen Schatten überspringen muss oder seine eigenen Grenzen. Und das. Also wie gesagt, das liegt tatsächlich häufig einfach an dieser Kommunikation oder an dem Outsourcen selber, dass das Projekt dann nicht funktioniert.
Man besetzt schon eine Schlüsselstelle, wenn man in der Mitte sitzt und ich sage mal mehrere externe Personen ansteuert. Wahrscheinlich Masiar. War bei dir der Fall, dass der Projektmanager der Agentur technisch die Themen nicht so genau verstanden hat oder übersetzen konnte und dann konnte sie nicht?
Control Exakt.
Das ist auch unterschätzt. IT-Projekte sind komplex. Einfach jemandem zurufen Mach mal, das wird auch in Deutschland nicht funktionieren. Also da muss man gar nicht Richtung Outsourcing gucken. Oftmals, also zu meiner Erfahrung, herrscht dann in der Firma das Mantra vor.
Also sind gerade Unternehmen, wo IT nicht zu deren Kern Wertschöpfung gehört, sondern die, die IT brauchen, um ihre normalen Prozesse durchzukriegen und die IT im Grunde nur als Kostenblock sehen. Die sagen auch da macht der Dienstleister das. Dann haben wir die Haftung auf dem Dienstleister. Den Dienstleister können wir einfach wechseln und tauschen, wenn wir wen anders finden. Der Dienstleister kann ein Team von zehn auf 100 Leute aufblasen, wenn wir mehr Business bekommen sollten. Aber das ist ja super, da macht er einfach alles.
Also wie so ein Auto lease, so möchte ich auch meine IT lesen und das funktioniert. Aber sehr viel Kommunikation ist dafür notwendig und ich glaube auch ich wiederhole es nochmal Desto mehr man in Richtung Offshoring geht, also wirklich Pakistan, Indien, muss man die Kommunikation etwas intensivieren. Nier sharing, wie Masiar schon gesagt hat, also osteuropäische Staaten. Ich denke, weil die einfach auch kulturell näher an Europa sind.
Da ist der Aufwand einfach geringer.
Es gibt auch durchaus positive Beispiele für Outsourcing, als wo ich das bei Großunternehmen oft sehe ist so Arbeitsplatz Management die Updates für die Arbeitsplatz PCs Accounts freischalten, Accounts sperren, Mitarbeiter fangen an, Mitarbeiter hören auf. Der Knackpunkt kommt halt immer, wenn Firmen Individual Software betreut werden soll oder gar entwickelt werden soll. Ich glaube IT Softwareentwicklung outsourcen ist nochmal eine Stufe komplexer als Design oder würdet ihr mir da folgen?
Ja, absolut genau. Eben weil Kommunikation Verständigung klar machen der Anforderung zum großen Block ausmacht.
Ich denke das liegt auch daran. Selbst wenn man kein Designer ist, kann man sehen, ob ein Design gut aussieht oder nicht. Während bei der IT muss so ein guter Erzähler sein, um das hinzubekommen. Beim Outsourcing noch mehr und das wird mich mal interessieren, ob ihr auch diese Beobachtung gemacht habt. Also oft ist es ja so Großunternehmen haben dann eine Person oder mehrere Personen im Unternehmen, die diese Offshore Entwicklung koordinieren.
So eine Person.
Und Unzeit steuert dann ihr Offshoring Person zum Beispiel und diese Person und Zeit wird oft sehr, sehr schnell sehr unglücklich, weil die ist ja auch ein Techniker und jetzt koordiniert sie a nur und b muss sie gegebenenfalls sehr kleinschrittig Arbeitsergebnisse kontrollieren.
Diese Rolle ist tatsächlich schwierig zu besetzen. Einen reinen Entwickler wirst du dafür nicht begeistern können. Aus den Gründen, wie du schon gesagt hast. Die anderen sind im Prinzip zu weit weg.
Also muss schon tatsächlich jemand so in der Mitte sein, der von der Kommunikation her stark ist, aber auch wirklich das Technische versteht. Will man Entwicklung rausgeben, also Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Outsourcing, ist Kommunikation genau wissen, was man möchte und das engmaschig kontrollieren. Masiar Wie sind denn deine Erfahrungen mit dem Offshoring von Coding generell? Du sagst, du hattest eine lange Lernphase, was wahrscheinlich erst mal Lehrgeld bezahlt und gedacht. Ok, Aufgabe ist aus dem Kopf. Ich gucke mir das in drei Wochen an.
Ja, genau. Genau.
Und wie machst du das heute?
Also heute gebe ich ein kurzes Briefing.
Schreiben, was ich möchte. Das, was ich im Kopf hab. Das dumpfe Ich raus tatsächlich. Und dann, je nachdem, wie groß das Projekt ist. Wir haben sowohl größere als auch kleinere Projekte gemacht.
Man muss als erstes mal einen Blick dafür entwickeln Was kann man überhaupt rausgeben? Also Kunden Projekte geben wir nicht raus, allein schon wegen Datenschutz, Geschichten und so weiter.
Wir gucken, was wir selbst, zum Beispiel Reality TV und solche Geschichten rausgeben können. Das geht auch nicht immer.
Manche Sachen lassen auch natürlich intern machen, aber man muss schon abschätzen können, was geht. Ich will nicht sagen, dass dieser datenschutzrechtlich nicht gehen. Das geht auch alles. Gerade die, die Sharing Unternehmen, die kennen das tatsächlich, weil die praktizieren das schon.
Das heißt, sie haben entsprechende Verträge, die man schließen kann. Man kann technisch alles so einrichten, dass es funktioniert.
Aber wie ich vorgehe, ist halt wie gesagt, dieses Briefing zu machen und agil zu arbeiten, dass das mit einem Backlog, mit Spleens, Daily Retrospektive und so weiter. Und das funktioniert super, zumal die meisten Firmen auch mit einem eigenen Projektmanager daherkommende, meistens sogar nichts kostet. Das heißt, wenn du sagst Nimm vier, fünf, sechs, sieben, acht Entwickler, dann stellen die Projektmanager, der quasi das Ganze koordiniert. Das heißt, der guckt, dass alles funktioniert auf deren Seite.
Das heißt, wenn einer in Urlaub geht aus dem Team oder so, hast du keine Probleme damit.
Genau, der guckt auch. Wenn die zum Beispiel in Entwickler Probleme hat, dann muss ich mich nicht mit vier, fünf Mann auseinandersetzen. Also an der sammelt alles und kommt dann gesammelt auf mich zu. Und dann machen wir halt extra Sessions, wo wir zwei Stunden alles klären.
Dadurch, dass ich selber Entwickler bin, sage ich hier Komm, lass dich mal mit dem Entwickler direkt sprechen. Das ist schneller, als wenn wir es dann hin und her übersetzen. Aber das sehe ich dann. Das bringt aber auch meine Erfahrung. Wenn ich weiß, dann wann ich einschreiten muss und wann es reicht jetzt eine Info runter zu schreiben. Und ich merke auch sehr schnell dadurch, dass ich halt viele Fehler gemacht habe und Geld dafür bezahlt habe. Wenn die rumeiern.
Also wenn die für irgendwas zu lange brauchen oder anfangen irgendwas zu erzählen, was ich sofort was Sache ist.
Aber du machst auch eher ne Sharing statt Offshoring.
Definitiv.
Wobei was Design angeht, da hat der Christ völlig recht.
Das ist ja so ein bisschen nach meinem Gusto, also das, was ich als schön empfinde. Das heißt, da habe ich aktuell einen Designer aus Bangladesch und ich muss sagen, ich hab noch nie besseren gesehen. Wir haben letztens mit einer deutschen Firma gearbeitet, die eigentlich genauso gut sind, aber gerade mit der deutschen Firma, weil die auch konzeptionell sehr stark waren. Ich kann den Namen auch gerne nennen. Das ist die Branche in Berlin.
Tolle Jungs haben uns sehr, sehr viel Arbeit abgenommen, weil sie und Mädels und Mädels natürlich, die sind halt nicht nur Design mäßig sehr stark, sondern konzeptionell. Vor allen Dingen so, wenn ich das übersetzen wollte für Indien Bangladesch sitzt, das hätte nicht funktioniert.
Okay, dadurch, dass sie dann alle zusammen sind und auch ein größeres Team bilden, was Konzeption und Design machen kann, hat das dann wieder Vorteile durch die hohe Kohäsion. Chris bei dir, dass du mehr Design Aufgaben aus oder auch Coding ganz besonders, oder? Also früher habe ich hauptsächlich Design outgesourct, also größtenteils zumindest aber in letzter Zeit also nur Photoshop oder auch schon HTML. Es ging ja wirklich um T-Shirt, Designs und CSS, aber jetzt in letzter Zeit immer mehr Richtung Programmierung Outsourcing bin ich gegangen und habe da wirklich gute Erfahrungen gemacht und habe jetzt zwei Entwickler aus Deutschland oder eine Defekte.
Das anders. Ich weiß noch nicht genau, wie gut er ist, aber der andere, mit dem wir nicht so unglaublich zufrieden. Also das war echt ein Glücksgriff, weil der war mir auch viel beibringen kann. Ich war bei nem Team oder so gearbeitet und mir fehlen deswegen viele grundsätzliche Kenntnisse und die kriege ich über ihn halt auch beigebracht. Und das war auf jeden Fall ein Glücksgriff. Aber ich habe auch früher schon auch Nir Sharing gemacht. Ich glaube das war auch Ukraina, aber ich bin mir nicht sicher, das war ein Team, was quasi ein Modul von Swinger entwickelt hatte, den Multiplayer-Modus.
Und das ging auch super. Man hatte halt einen Ansprechpartner, der das dann quasi an sein Team übersetzt hat. Und jetzt das. Experiment, das fängt jetzt zunächst an, geht in die Richtung Spieleentwicklung mit Angelangen. Das ist ein Team aus Lettland und da habe ich auch mal gespannt, wie das wird. Das erste Gespräch war schon super, weil der Firmenchef ist quasi auch Entwickler. Das ist mein Ansprechpartner, der kommuniziert und sein Team.
Und dadurch ist das Team auch groß genug, dass man halt schneller vorankommt und halt auch einen größeren Umfang abarbeiten kann. Beim Design war es jetzt wieder zum Beispiel so, dass ich einen Designer gesucht hatte für ein Webdesign und ich war einfach mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Dass er mehrere abgegeben, das war immer irgendwie nicht das, was ich wollte, wo ich jetzt quasi wieder selber dran gegangen bin.
Wobei ich das im Endeffekt wieder abdecke. Über Frameworks halt. So was weiß ich, wie das einfach sagt. Also ist es immer noch eine Lernphase für mich. Aber ich werde auf jeden Fall besser. Und ich erkenne schon diesen Nutzen, einfach diesen Skalierung, die man durch Outsourcing hat. Ob man jetzt jemanden einstellt oder das Outsourcen an die Sharing oder Offshoring.
Interessant, dass du mit Offshoring angefangen hast, dann ein Entwickler in Deutschland gefunden hast, also sozusagen zurückgekommen bist und jetzt dann wieder zart die Fühler ausstreckt für neue Sharing oder für Osteuropa.
Also das mit der jetzigen Sharing war einfach so, weil ich auch keinen gefunden hatte in Deutschland war auf allen möglichen Plattformen. Das war irgendwie nicht so einfach, da jemanden zu finden. Da ist es halt auch gerade wenn du jetzt auf Facebook unterwegs bist. Da findest du dann auch teilweise viele Leute, die dann in Deutschland sitzen, wo du dir nicht sicher sein kannst. Okay, sind jetzt wirklich in Deutschland oder die ihre Location irgendwie einfach angepasst?
Es ist nicht ganz so einfach, wenn man da was spezielles sucht.
Also ich habe selber mal eine größere Anwendung in Vietnam entwickeln lassen. Das war ziemlich günstig, aber ich musste auch jeden Tag das Arbeitsergebnis kontrollieren, selber nacharbeiten. Wie gesagt, das ging, weil ich auch Entwickler bin. Zweimal die Woche bin ich um fünf Uhr morgens aufgestanden und habe eine Stunde mit den geskypt. Kann ich mich dran erinnern? Und ganz oft Technologien wurden eingesetzt, die man nie einsetzen würde, aus datenschutzrechtlichen Gründen oder generell, wie das gemacht war, also Passwörter im Code und so, wo man dann eben nacharbeiten musste.
Ich glaube, ein großes Feld, was alle Unternehmen auslagern möchten und auch alle Freelancer, ist der 24 7 System Betrieb. Da bin ich jetzt gänzlich ungeschlagen, weil ich einfach nur Webserver habe, der sozusagen ein STANDARD Produkt. Wenn da was kaputt ist, wende ich mich an den Support.
Aber Chris, du hast natürlich schon größere Hosting, Erfahrung oder größere Projekte, die du dann hosten musst, dass immer jemand da ist, wo auch nichts ausfallen darf.
Systemadministrator Richtung bin ich auch sehr unbegabt oder bewandert, sage ich mal, da war das für mich halt auch immer ganz klar, dass ich das nicht selber machen möchte. Ich nutze jetzt seit 2015 ist das glaube ich 360. Die sitzen auch in Deutschland im Endeffekt, hosten das auf AWS, aber kümmern sich darum, das System zu strukturieren. Also dass sie halt schauen mit der Skalierung wie machen wir das oder brauchen wir gewisse Komponenten?
Also als ich jetzt im Januar letzten Jahres hatte ich ja da diese ganze Sache und da ging es dann auch darum, okay, wie kriegen wir das hin, dass die Server nicht mehr die IP rausgeben und dadurch direkt angegriffen werden können und mit dem Cloud Vorsprung dann auf die Server gehen und dafür war das super. Wobei ich aber jetzt mich in den letzten Jahren auch mehr damit beschäftigt hatte, auch teilweise inspiriert durch euren Podcast so in die Richtung zu gehen, Kubernetes und Server Infrastruktur im Code abzulegen.
Infrastruktur Ascot. Ja und das wird jetzt quasi der nächste Schritt sein. Aber ich war dennoch super happy damit das abzugeben, weil ich glaube, wenn man gar keine Ahnung hat, ist das auch wirklich etwas wahnsinnig. Sollte man wahrscheinlich auch nicht selber machen.
Also ich habe immer Angst dann nachts um drei aktiv werden zu müssen und möchte das auch auf gar keinen Fall. Also nicht jede Nacht in diesem Risiko leben. Masiar Du hast auch schon sehr große Plattformen für Unternehmenskunden gehostet oder hosten lassen, muss man ja sagen. Wie waren da deine Erfahrungen?
Also gehostet werden sie in der Cloud bei uns vornehmlich Apps und wir bieten tatsächlich auch den 24 7 Betrieb an und das ist auch ein Ding, was wir halt outsourcen. Wir haben halt eine Kampagne, mit der wir das machen, schon länger und die bieten das also auch an, also inklusive Telefonhotline, was dann natürlich in Englisch ist. Aber wir haben es halt so eingerichtet, dass die Kunden das bei uns melden und wir leiten das dann weiter und machen quasi alles, was in deutsches Unternehmen auch tun würde.
Diese Bereitschaft, diese zu organisieren, das machen sie halt unter sich aus. Das kostet dann natürlich gerade 24 7, ein bisschen mehr, aber immer noch im Vergleich zu den deutschen Preisen immer noch sehr, sehr, sehr, sehr günstig. Und das muss ich echt unterstreichen. Da sitzen Cracks, das glaubt man gar nicht. Also es ist nicht nur, dass ich weniger zahle. Ganz ehrlich, die Jungs sind auch besser.
Ich weiß nicht warum.
Gerade diese Engländer, die sind echt hungrig. Das spürst und riechst du noch irgendwie. Also die gucken auch mal von sich aus. Wenn irgendwas ist, dann setzen sie sich dran und lösen das oder gucken danach.
Also die machen das Ding zu ihrem eigenen.
Also du meinst, dass sie schreiben Hör mal auf. Die Datenbank ist ein bisschen langsam, ich habe auf die zwei Felder einen Index gesetzt und jetzt geht es schnell. Ja genau.
Genau so was.
Das ist so viel wert, wenn die mitdenken. Also generell, ob jetzt oder wie auch immer. Wenn man einen Entwickler hat, der mitdenkt, dass es zu viel werden und halt den Materia auch versteht, der nicht irgendwie was kaputt konfiguriert oder so. Das kann ich selber ganz alleine hinbekommen, dass du es kaputt machst. Da brauche ich keinen extern.
Aber das heißt, die sind auch proaktiv auf dich zugekommen. Masiar haben gesagt Hör mal, die Datenbank ist ein bisschen voll. In drei Monaten wird der Platz ausgehen, wir würden mal 1000 Storage Mountain oder so was.
Ja, genau.
Okay. Und du hattest keine Crashes um vier Uhr nachts, wo der Kunde dich anruft, wo du dann raus musstest und Deutsch auf Englisch übersetzen oder so? Nee, ich würde nie, niemals irgendwas on prem oder sowas supporten, sondern wir übernehmen nur Support für Betrieb hier in 2007 für Sachen, die als Container im Cluster laufen, weil da passiert so was nicht schnell, wenn du ein bisschen proaktiv bist und entsprechende Einstellungen in einem Cluster vornehmen.
Klar, kann passieren, aber das System halt sich von alleine.
Das heißt solche Alarm Einsätze. Also ich kann mich an unsere gemeinsame Zeit erinnern, wo das noch alles auf Blech lief bei einem Medienunternehmen und Nachtdienst und das war schon Stress.
Also sowas haben wir nicht.
Nein, das heißt, wenn eine Anwendung stehen bleibt heute dann ein Hackerangriff oder ein Programmfehler, der dann bei einem bestimmten Datum zugeschlagen hat oder so passiert auch schon so Dinge, dass irgendwo ein Storage oder so voll läuft. Aber dadurch, dass es ja neue Geschichten sind, ja, du weißt, dass so was passieren kann. Und dann gibt es halt so viele Tools, so viele Möglichkeiten, so etwas zu automatisieren, dass man nur merkt, wenn der Storys da fast 80 prozent Schwellwert erreicht hat.
Fangen schon mal an hinten neu aufzuziehen und Sachen rüber zu ziehen oder alte Sachen zu löschen.
Ist bei uns alles automatisiert, weil nur so kannst du quasi kosteneffizient arbeiten.
Ja, das stimmt.
Also früher der System Betrieb auf echtem Blech, dann musste jetzt einer eine Festplatte bestellen, die musste irgendwann nachts eingebaut werden. Dafür muss der Server runtergefahren werden und so weiter. Ja, ich erinnere mich genau an diese ganzen Aktionen. Und heute schiebst du halt mit dem Regler sagst Okay, gib mir 100 Gigabyte mehr Apply fertig.
Oder vielleicht muss der Server einmal durchgestartet werden. Aber wenn du es dann bei Kubernetes machst, Startseiten, zweiten Pod und dann masse das eben das jedes Ding eine API. Das machst du alles nur noch per Software, was natürlich auch beherrscht werden muss. Aber da haben wir ja zu genüge in den anderen Podcast Episoden drüber gesprochen. Okay, das heißt System Betrieb lässt sich super auslagern. Design hat Chris schon gesagt, lässt sich super auslagern, auch Webdesign. Also wenn ein Code erstellt werden muss, welche Plattformen nutzt dir denn?
Also ich habe herausgehört, ihr habt sozusagen feste Teams mittlerweile oder feste Ansprechpartner, mit denen in der Vergangenheit zusammengearbeitet habt. Aber die hattet ihr nicht von Anfang an. Das heißt für jemanden, der sagt Okay, ich würde mich da jetzt gerne mal betätigen oder möchte mich da vortasten. Was sind denn da Anlaufstellen?
Wie kommt man zum Thema Offshoring?
Ich glaube so die STANDARD Plattform die man kennt sind halt irgendwie Aberglaube. Freelancer Dotcom das sind so die STANDARD Plattformen.
In Deutschland ist mir speziell noch etwa Godsey bekannt. Aber um ehrlich zu sein, ich gras halt meine Plattform ab und wenn ich da nichts finde, dann suche ich mir neue und suche da weiter. Du musst ja nicht in Vorkasse gehen, die Leute suchen und finden, die musst du quasi dafür bezahlen und dadurch kannst du im Endeffekt alle möglichen Plattformen durchkämmen, auch wie bei der Cloud-native, wenn der Server nur den belegst Developer Scope sozusagen, wenn man das auch per API buchen kann.
Ja, das war immer, was die Entwickler per API buchen. Spezifikationen in Markdown hochladen gibt es tatsächlich schon. Es gibt so Services, ich weiß den Namen aber nicht mehr. Also das ist im Endeffekt auch vielleicht so ein bisschen geht das die Headhunter Richtung, aber die haben quasi eine Plattform und da haben sie ihre Entwickler Ressourcen. Und du kommunizierst quasi mit dieser Schnittstelle und sagst dem was sie wollen und die geben das an ihre Entwicklerteams halt weiter.
Aber diese Plattform nehmen sich glaube ich. Also ja, um zu starten würde ich das auch empfehlen, gerade weil die Plattform auch sicherstellen, dass die Leute wirklich arbeiten. Also die machen Screenshots von während die Menschen arbeiten. Ich weiß gar nicht, ob das in Deutschland erlaubt es aber bist du verrückt da? Du kannst ihn quasi bei der Arbeit zugucken und du siehst ja relativ schnell. Also so engmaschig würde ich immer nicht kontrollieren, sondern eher das Arbeitsergebnis häufig kontrollieren.
Anfangs. Und dann sieht man ja, ob das in die richtige Richtung läuft oder nicht. Aber auch das ist glaube ich wichtig zu erwähnen. Die Kompetenz, die du outsourcen willst, musst du zu einem gewissen Grad auch im Haus haben, damit das eben korrekt gesteuert werden kann. Also ich glaube, du kannst nicht sagen, ich werde alle Entwickler los und mach nur noch Offshoring, weil dann hast du einfach keinen mehr der es kontrolliert selber. Jetzt kommen wir zum spannenden Teil den Fels und da kann ich auch eine ganze Menge erzählen.
Also wir sind ja schon auf ein paar Punkte eingegangen wie extrem und selbstständige Arbeitsweise.
Ich hatte mal einen Entwickler, da konnte ich nicht sagen mach da bitte ein Datum fällt hin, sondern muss sich wirklich sagen Okay, ein Datum fehlt, besteht aus Tag. Monat Jahr der Typekit von 1 bis 31 Monate gibt es 12 und die Jahre manchmal von 1900 bis 2100. Es war wirklich so fein matschig, musste man spezifizieren, dass man es im Grunde selber gemacht hat und das hatte ich oft. Das ist jetzt ein Extrembeispiel, aber an verschiedenen anderen Sachen hatte ich das oft, dass man das so fein runter deklinieren musste, dass man es im Grunde hätte machen können.
Wie sind da eure Fails? Fällt euch so eine Geschichte ein, wo ihr sagt Oh mein Gott, ja, so eine Sache, die es vor kurzem passiert. Ich hatte immer einen Designer im Auge, mit dem ich zusammenarbeiten wollte oder bzw. den ich outsourcen wollte, der aber vom Budget immer zu hoch für mich war und dann vor kurzem gesagt Okay, jetzt mache ich das mal mit dem das Projekt und was dann zurück kam, das war einfach irgendwie traurig.
Also das war auch so, ich weiß nicht. Keine Ahnung, warum das Ergebnis so schlecht war. Vielleicht zu hohe Erwartungen gehabt oder was auch immer. Das war jetzt vor kurzem eins und ansonsten halt diese STANDARD Dinger.
Du source was und kriegst generell das Ergebnis zurück und denkst dir so krass also das ist ja irgendwie nix, sondern das war jetzt im Endeffekt verschwendete Zeit Geld und ich meine so was passiert, wenn man outsourcen und das gehört auch dazu. Ich glaube es ist wichtig, dass man es halt schnell rausfindet.
Ich glaube das kann dir auch in Deutschland passieren, dass du an irgendeiner Firma gibst und die machen es nicht gut oder quasi gar nicht.
Aber generell bezogen auf Outsourcing, also egal wo die Person sitzt.
Das heißt, das Arbeitsergebnis ist einfach.
Sicherlich liegt das dann wahrscheinlich wieder an mir, dass man das falsch kommuniziert hat, aber bei manchen Sachen ist es wirklich Du kriegst was versprochen. Da gibt es ja so gewisse Länder, die zu allem ja sagen und die können auch alles und dann merkst halt so Helm in engen Grenzen können sie alles. Meinst du da? Also wo ich mal den Eindruck hatte, ist gerade über diese Freelancer Plattformen. Ich glaube ab Werk hieß früher Lanz und das war noch zu vielen Zeiten.
Da hatte ich mal ein Freelancer, der hat halt. Also der Output für die vergangene Zeit war halt extrem gering und ich glaube, da bin ich dann später da hingekommen, dass der einfach sechs Projekte gleichzeitig macht. Also im Grunde sechs Leute gleichzeitig Bild und jedes Projekt nur so grade minimal vorantreibt, dass der Mensch, der es in Auftrag gibt, irgendwie einen minimalen Fortschritt sieht und es nicht abbricht. Das ist natürlich auch eine Gefahr.
Also ich bin selten jemand, der dann irgendwie bei abbog durch diese Timeline durchgeht. Wenn ich merke, dass Fortschritt im Projekt, dann passt mir das.
Aber wenn dann halt wirklich nichts passiert und guckst du dann halt die Timeline und siehst dann irgendwie die Leute sind auf Facebook oder diese Seite ändert sich halt nicht, woran die arbeiten oder die geht auf eine Seite und vergessen dann, dass sie ihren Tracker an haben. Da wird das Projekt dann halt relativ schnell weitergegeben an die nächste Person.
Was ich auch mal festgestellt habe, ist auch bei festen Teams, dass die Mitarbeiter Fluktuation durchschlägt.
Also auch da muss ich sagen, dass es Offshoring. Also bei ner Sharing geht das, aber bei Offshoring ist es manchmal so, dann ist das in so einem Stadtteil, einer Großstadt, wo ganz viele dieser Offshoring Teams sitzen. Und irgendwann öffnet auf der anderen Straßenseite eine neue Offshoring Firma, die den Leuten zwei Dollar mehr die Stunde bezahlt.
So und dann läuft die Hälfte von der einen Firma von innen auf den anderen Tag wandert die quasi zu der anderen Firma über und denen es egal wo du gerade im Projekt stehst, ob du irgendwie Zeiten halten musst oder sonst irgendwas. Die sind alle weg. Das hatte ich zweimal schon. Dass das passiert, das war auf jeden Fall auch ein Fail. Ja, das ist generell auch so ein bisschen das Problem, wenn man jetzt jemanden gefunden hat. Das ist vielleicht bei Teams nicht ganz so der Fall.
Aus dem Beispiel was du hattest, das man, wenn man dann jemand Gutes findet, dann will man den natürlich auch so lange wie möglich halten. Aber da es im Endeffekt keine Angestellten sind, sondern in der Regel halt Freelancer, ist das halt auch immer die Frage Na also wenn ihr zwei Jahre lang am gleichen Projekt arbeiten, dann sind ja auch glaube ich schneller durch, als wenn die dann unterschiedliche Projekte bekommen.
Aber das ist noch so ein Problem, an dem ich jetzt im Moment gerade hänge.
Ich glaube, du beschäftigst halt eher die Freelancer, also die Experten. Ich glaube Masiar, du brauchst da eher ganze Teams, so dass die Fluktuation vielleicht nicht so ins Gewicht fällt und auch nicht so stark ist. Ja, aber dann ist es tatsächlich Narayen, wenn du jemanden hast. Ist mir auch schon passiert im letzten Projekt, da hat einer der Entwickler davon ein Becken Entwickler da hat gekündigt und ich weiß dadurch, dass ich auch mit den entsprechenden Chefs und so spreche und wir uns austauschen, sagen sie, dass es tatsächlich ein Problem.
Der eine bietet mehr oder bessere Weiterbildung oder was weiß ich und dann sind die weg. Also das ist dort das gleiche Problem wie hier, vermutlich sogar noch stärker die Fluktuation.
Deswegen machen die aber auch viel, um die Leute zu behalten.
Also die haben eine echt tolle Programme für die Entwickler, aber wenn sie halt wechseln ist das Problem. Muss eine Übergabe passieren, dann bieten die Firmen, die einen Pass auf zwei Wochen Übergabe nehmen auf unsere Kosten und dann sagt man Okay, na wenn das ein Senior Entwickler ist, dann ist er da schnell drin. Klar geht verloren, aber es ist also das Problem Masiar.
Aber ich glaube auch in Deutschland, das soll drei Monate Kündigungsfrist, dass es in manchen Offshore Ländern habe ich das Gefühl gibt es nicht einen Tag oder die melden sich krank und sind sofort weg. Also das wie gesagt ist mir zweimal passiert.
Von nicht auf den einen, auf den anderen Tag. Ich glaube. Es war von Donnerstag auf Montag, aber das ist ja auch sehr kurzfristig. Mir ist schon mal passiert.
Glaubt man gar nicht so viel zu kulturellen Unterschieden. Also jetzt mit der Offshoring Variante wir schreiben da auf Skype, tauschen uns gerade aus.
Mitten in einer Diskussion. Und dann plötzlich so Sendepause. Nix. Einfach so eine halbe Stunde. Dann kam der irgendwann wieder.
Was war passiert? Ich dachte Oh Gott, via Internet.
Strom. Ich weiß. Ich war. Es geht einfach. Das ist wohl normal. Einfach aufstehen, gehen muss, ohne zu sagen Ja, aber tut mir leid, ich muss da mal so oder so weg.
Also ich hatte mal den Fall, da hat derjenige aber Bescheid gesagt.
Und zwar musste er fünfmal am Tag beten und während einem Videochat, weil ich noch ganz genau klingelt, so eine Glocke im Hintergrund und das war so ähnlich. Er steht auf, zieht eine Mütze an und betet. Ich konnte ja alles sehen, weil es die Videokamera war eingeschaltet und das dauert dann fünf Minuten. Da kam er zurück und meinte Oh, sorry, da habe ich nicht auf die Uhr geguckt. Das war blöd. Dass wir jetzt genau hier den Schnitt hatten, finde ich jetzt nicht so schlimm.
Aber klar, wenn man irgendwie eine Konferenz anberaumt hat, wo vielleicht mehrere Leute zugegen sind, kann das für Fragen sorgen.
Sagen wir mal so Das vielleicht wieder so ein kulturelles Ding. Ich glaube vielleicht, wenn du da vor Ort bist und das halt so mitbekommt, dann ist das vielleicht gar nicht so komisch. Nur dass man halt diese Taste einfach abbricht und dein Glauben da weiter trägt.
Aber für jemanden, der das halt nicht standardmäßig hat, ist das erst mal so. Es gibt auch Leute, die sind absolut schmerzfrei, die sagen Ja, okay, mache ich am Wochenende oder bleibe ich länger? Also die bieten das sofort an. Aber ja, das hängt natürlich von der Einzelperson ab, ist aber sicher auch kulturell bedingt. Erinnert ihr euch an besonders erfolgreiche Offshoring oder New Sharing Projekte, die ihr durchgeführt habt? Also ich habe ja eben schon mal von meiner Vietnam Erfahrung berichtet und der Vorteil war, es war sehr günstig und sie haben die Anwendung so ungefähr zu 70 prozent fertig gemacht und die letzten 30 prozent konnte ich selber machen und da konnte ich dann noch ein paar schlimme Dinge ausbügeln und das war dann okay, was hinterher geliefert wurde.
Oh ja, das war zum Beispiel noch ein Fail. Also das war meine Anwendung, die hatte ich bezahlt und entwickelt und da ja hier ist sie wurde auf so einen öffentlichen GitHub Account hochgeladen, mit Passwort, einem Code und alle. War das nicht auch die, wo irgendwie alle Datenbank Felder, also kryptische Namen hatten?
Das kam hinzu. Die Datenbank Felder hießen nicht Namen und so, sondern CV 151, CV 152.
Und dann wurde mir gesagt Okay, der Grund warum wir die Datenbank Felder unlogisch benennen ist, wenn es Hacker in die Datenbank schaffen, dann finden die sich nicht so recht. Ah ja, wenn sich keiner zurechtfindet, finden sich die Hacker auch nicht so recht genau. Da habe ich gesagt Also wenn ein Hacker in der Datenbank drin ist, dann ist es schon zu spät. Freunde. Genau. Aber das sind so Sachen, die hab ich dann hinterher alle ausbügeln können.
Also ich hatte das Thema dann und wusste noch, welche Eigenschaft oder welches Property steht, so dass ich das dann entsprechend benennen konnte. Aber ja, das sind Probleme, die kannte ich vorher nicht. Da habe ich diesen Steuerungs Aufwand und diesen Aufwand quasi selber geleistet. Das will man vielleicht im Unternehmens Kontext zumindest zu dem grad nicht und gibt lieber ein bisschen mehr Geld aus. Chris was war ein deiner Outsourcing Erfolge?
Also die jetzigen Projekte sind eigentlich alle super. Da bin ich sehr zufrieden.
Das andere mit dem Multiplayer war eigentlich auch relativ erfolgreich. Das war zwar schon so, dass es da Sachen gibt, die besser hätten sein können.
Also man musste halt häufig iterieren. Man hat halt ein Problem und dann musste man das mehrmals angehen ist das halt vernünftig gelöst war. Aber das Endergebnis war recht gut, es läuft auch immer noch. Und wie gesagt, beim Design war es dann häufig so, dass es entweder was gut oder es war halt nicht gut.
Das war eher so fifty fifty.
Masiar So ein besonders erfolgreiches Projekt, zum Beispiel Gravity CW, welches du hervorheben möchtest.
Ja, also wir haben wir tatsächlich komplett durch eine Firma aus der Ukraine machen lassen. Bis auf das Design war das Design im Prinzip sehr viele komplexe Workflows, hatte aber das lieber mit der Deutschen Agentur gemacht, weil die Kommunikation tatsächlich uns wichtiger war und entwickelt hat, dass ein Thema so Ukraine, was eigentlich sehr, sehr, sehr gut funktioniert hat.
Ich kenne noch eine Story von einem nicht Entwickler, nicht Designer, der sich sein Logo hat bauen lassen auf wie heißt diese 5 Euro Logo Seite noch mal Ivar.
Also wir haben wahrscheinlich alle schon Storys gehört von Ivar, die jetzt nicht so prickelnd sind, aber der hat tatsächlich sein Logo da outgesourct und war super zufrieden damit. Das ist auch so ein Firmenlogo seit 7 Jahren und ich finde es sehr gut Logo Design für 5 Dollar. Ich musste gerade an den Nike Schuhe denken, aber da gab es noch keinen Fall war als der entwickelt wurde. Aber es hat glaube ich auch eine Kunststudentin entwickelt, die dann später irgendwie nochmal extra Geld dafür bekommen hat oder so.
Als die Marke schon sehr erfolgreich war. Ansonsten kann ich nur sagen Outsourcing ist ein Thema. Hat auch sicher Relevanz. Gerade bei STANDARD Anwendungsfällen sollte man das durchaus in Erwägung ziehen. Wichtig ist eben, dass man am Anfang engmaschig kontrolliert und ja am besten ein festes Team findet. Was dann? Etwas günstiger ist. Ich glaube so diese riesen Ersparnis hat man vielleicht nicht, aber durch dieses Team hat man dann eben die Vorteile wie Skalierung, Ansprechpartner oder Masiar, dass es bei dir auch so.
Du sprichst immer mit dem gleichen Ansprechpartner und der teilt es dann aus Team auf.
Ja, das ist ja super wertvoll, dass das dann quasi intern verteilt wird.
Und du bist halt flexibel, wenn man Festanstellung bis sehr viel uneingeschränkter als wenn du jemanden outsourcen. Ist sicherlich für manche Firmen auch wichtig, dass sie diese Flexibilität haben.
Also a dass das Fachwissen sofort verfügbar ist und b dass man nach oben nach unten skalieren kann oder auch nicht so gut läuft, dann eben wechseln kann. Wie ist dann eure Einschätzung? Ich mein, wir leben gerade mitten in der Pandemie. Das Internet war noch nie so wichtig wie heute.
Wird Outsourcing eher zunehmen oder haben wir da schon den Gipfel erreicht? Ich glaube, was wir heute noch Outsourcing nennen, wird irgendwann einfach nur noch Arbeit heißen, weil das sieht man ja jetzt schon. Alle suchen halt Jobs, die remote sind. Also bin ich jetzt quasi Freelancer in Deutschland.
Suche ist halt immer Arbeit remote ein wichtiger Faktor und ich glaube, das wird eher normal werden als das klassische.
Ich glaube auch vor allen Dingen.
Ich glaube, dass das Offshoring bezeugen Sony Sharing auch stärker zunehmen wird. Haben sich die Unternehmen erst mal dran gewöhnt, dass die Leute weiter weg sitzen, dann ist das nur noch eine sprach Geschichte, die dann vielleicht früher oder später auch gelöst wird. Und tatsächlich ist es dann vielleicht wirklich irgendwann egal, wo du sitzt und es können Teams sukzessive zusammen so Liquid Work Force, wo du völlig flexibel Teams aus dem Boden stampfen kannst, einen Sitz in Bangladesch, der andere in Vietnam, der andere was weiß ich in Amerika und alle bilden ein Team.
Ich glaube, das ist ein gutes Stück näher gekommen.
Also dieses Thema Remote Company, wo jeder zu Hause sitzt, im Grunde nur noch die Zeitzone. Eine Rolle spielt das auch Modell? Ich muss jetzt sagen, aufgrund der Pandemie haben wir alle viel im Homeoffice gearbeitet. Ich seh ganz gern die Kollegen ab und an nicht um sie zu kontrollieren, sondern einfach um den Austausch zu haben. Und wenn ich jetzt überlegen würde, dass ich nur noch remote arbeiten würde bis ans Ende aller Tage. Puh, da müsste ich schon sehr im Grünen sitzen, damit ich das irgendwie kompensieren könnte, glaube ich.
Aber es ist auf jeden Fall ein Modell auch für Leute, die ja irgendwo anders wohnen wollen oder nicht in der Großstadt wohnen wollen, weil dann sind nun mal die meisten Projekte. Aber ich denke auch es wird zunehmen, zumindest für die STANDARD Fälle oder Standardsoftware Fälle. Wenn ihr Zuhörer Fragen habt oder uns Feedback sein möchtet, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte Wir freuen uns auch immer über Bewertungen zum Podcast oder Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen. Wenn ihr momentan einen IT Job sucht, schaut auf der Skillbyte Job Seite vorbei oder auf Skillbyte Slash Blog für weitere spannende ITM.
Chris und Masiar Ich danke euch ganz herzlich für die Aufnahme heute mit Danke für die Einladung.
Mach's gut und schönen Abend. Jo.