Skillbyte Podcast #55: Online Marketing mit Silvio Endruhn

Skillbyte Podcast #55: Online Marketing mit Silvio Endruhn

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Online Marketing mit Silvio Endruhn

// Inhalt //
01:33 - Intro Silvio Endruhn
04:03 - Online Marketing Maßnahmen auf die Zielgruppe und das Produkt zuschneiden
06:19 - Die golenden W-Fragen der Produktpositionierung
07:27 - Personalisierung des Marketings ist Megatrend
10:09 - Die verbreitetsten Formen des Online Marketings inkl. Erläuterungen
19:59 - Content Marketing
22:28 - E-Mail Marketing
25:43 - Influencer Marketing
30:09 - Immer Mehrwert liefern
31:53 - So kann man schnell von neuem Content profitieren
38:08 - Online Marketing success Stories
40:54 - Tipps für das Briefing beim Outsourcing von Contenterstellung
47:40 - Affiliate Marketing

Übersicht über das Thema Online Marketing mit Silvio Endruhn: https://endruhn.de/podcast-zu-online-marketing/

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

Skillbyte Technologie Podcast · Podcast #55: Online Marketing mit Silvio Endruhn

AUTOMATISCH ERZEUGTES TRANSKRIPT

Sodass wir das dann eingestellt haben und haben erst mal aufgeräumt, wir haben quasi die Seite überarbeitet, strukturell und aber auch. Wir haben zu jeder Kategorie Texte schreiben lassen, die ich halt dann beauftragt habe und im Briefing geschrieben habe. Eine Zielgruppe der heutigen Zielgruppen Analyse gemacht und genau geguckt wen wollen wir denn überhaupt erreichen? Er hat noch parallel Bilder neue produzieren lassen, so dass er dann nach gut eineinhalb Jahren schon doppelt so viele Besucher hatten. Allein durch den Content.

Und jetzt haben wir das letzte Jahr noch mal eine neue Kategorie aufgebaut und da noch mal viel Gas gegeben, so dass ich jetzt innerhalb der letzten drei Jahre das insgesamt die Besucherzahlen verdreifacht habe und der Umsatz mehr als verdoppelt haben.

Herzlich Willkommen zur Skjelbred Podcast Episode Nr. 55 Online-Marketing mit Silvio Mendrion abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technology Umfeld, wie wir IT Entscheider oder IT Fachkraft seid. Wenn ihr eine Frage habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcasts. Wir freuen uns immer über Bewertungen und ganz besonders über weiter Empfehlungen an Freunde und Kollegen, für die diese Themen, die wir hier besprechen, ebenfalls interessant sind. Wenn ihr einen IT Job sucht, schaut auf der Skill bei Slash Jobs Seite vorbei.

Ich bin heute hier zu Gast mit dem Online Marketing-Experten Sylvio Hallo Silvio, hallo Maurice, ich freue mich sehr dich heute bei uns im Podcast begrüßen zu dürfen und bin ganz gespannt über die Dinge, die du zu berichten hast im Bereich Online-Marketing. Vielleicht möchtest du dich unseren Zuhörern kurz vorstellen?

Ja, ich freue mich auch, dass bei dem Podcast dabei sein darf. Mein Name ist Entrollen. Ich arbeite hauptberuflich in einer Versicherung als Frontend Entwickler und nebenberuflich arbeite ich als Freelancer für eigene Projekte sowie für Kunden Projekte.

Genau. Du hast eigene Content Seiten, auf denen du Online-Marketing einsetzt und du setzt auch Kunden Projekte um und hilfst deinen Kunden im Bereich Online-Marketing weiter. Richtig?

Genau. Ich habe mehrere Webseiten Blogs. Der eine ist 10 Jahre, der andere 7 Jahre. Und da habe ich sehr sehr viel über Online-Marketing gelernt.

Also du bist auch ein selbst Lerner und hast dir das alles autodidaktisch beigebracht.

Genau, autodidaktisch.

Also klar, learning by doing. Aber auch viele Bücher gewälzt und mir viele Sachen im Internet angelesen. Und am allermeisten habe ich natürlich ausprobiert, was funktioniert. Wie funktioniert das? Wie machen das andere und was kann ich aus ihren Fehlern lernen bzw. was lerne ich aus meinen Fehlern? Denn letztendlich sieht man die Ergebnisse relativ schnell.

Ja, kann ich mir vorstellen. Also Online-Marketing generell, wenn ich da so von außen drauf schaue. Unter meiner Vorstellung verbirgt sich da alles, was so im Bereich online angezeigt wird. Also Display, Werbung, irgendwelche Banner, die blinken, aber auch natürlich Suchmaschinenoptimierung. Also dass die Webseite gerade wenn du Content auf der Website hast, besser bei Google gefunden wird.

Aber auch die eigene Website, die ist genauso wichtig.

Genau. Und in diesem ganzen Strauß Online-Marketing. Da gibt es ja viele Bereiche. Würdest du sagen, dass du dich auf einen Bereich spezialisiert oder denkst oder eine breite Palette ab?

Eigentlich denke ich da die Breite, also alles mögliche davon ab oder spielt halt alles an. Erstens durch meine eigenen Blogs betreue ich auch selbst in meinen eigenen Projekten alles. Also angefangen von der Website bis zum E-Mail-Marketing und Content Marketing. Alle Bereiche tue ich da ab. Frühstücken, aber auch bei Kunden Projekten ist entweder eine Suchmaschinenoptimierung oder eine Anzeige. Geschaltet werden aber auch Content Marketing. Ich habe da alle Bereiche. Kann ich da abdecken oder deckt die halt auch ab. Habe da gute Erfahrungen, aber auch viel Fachwissen mir angeeignet durch Bücher und durch Recherchieren und vor allen Dingen ausprobieren.

Gibt es da Marketingmaßnahmen, die du zuerst empfehlen würdest oder die du eher empfehlen würdest, die die Basis darstellen und dann erst weitere Schritte durchzuführen? Ich sage mal, dass man Content Marketing. Damit sollte man direkt anfangen und E-Mail-Marketing kann man dann später aufsetzen. Gibt es da so Formen des Marketings oder Form des Online-Marketing, mit denen man auf jeden Fall starten sollte?

Hängt vom Produkt ab oder auch von der Dienstleistung, was man machen möchte. Und natürlich auch auf die Zielgruppe. Das Allerwichtigste, bevor man überhaupt Werbung macht, ist erst mal zu gucken Was habe ich für ein Produkt? Wer ist meine potenzielle Zielgruppe und wie erreiche ich die Zielgruppe am besten? Und wenn ich die drei als die wichtigsten Sachen erst mal bevor man irgendwas macht, sollte man erstmal sein Produkt zu kennen, seine Kunden zu kennen. Und wenn ich weiß, wo die Kunden sich bewegen, als auf welchen Kanal die sind, sind die bei Facebook?

Sind die bei Instagram? Sind die im Internet unterwegs und suchen nach solchen Produkten, die ich anbiete oder Dienstleistung? Dementsprechend ist die Wahl des Marketings dann halt auch schon relativ schnell erkennbar. Oder die ich halt ausbauen sollte. Aber nichtsdestotrotz der Anfang ist meistens erst mal die Website. Bei fast allen Sachen, die man online macht, hat man am besten Fall erst mal eine Website, wo die Kunden oder potenzielle Kunden immer einen Ort haben, wo sie sich Informationen zu dem Produkt ziehen können.

Egal welchen Channel man dann bedient und Werbung schaltet oder E-Mail Marketing macht oder andere Sachen, was man Online Marketing alles machen kann. Es ist halt wichtig, einen Rückzugsort für den Kunden sorgen und erst einmal alles gebündelt hat. Entweder die Dienstleistung was genau steckt dahinter oder ein Produkt, wo halt tiefere Information oder Support oder so? Thomas hat eine Webseite erst mal das Aushängeschild wie der Laden im Offline Bereich ist die. Quasi das Schaufenster der digitalen Welt.

Es ist schön, dass du das sagst, ich hatte genau die gleiche Analogie. Man braucht einen Ort, die Webseite, wo man hingehen kann und weiß, da bekomme ich alle Informationen zu dem Produkt oder den Produkten.

Aber bevor ich die Website baue, sollte ich halt erst im Bilde sein, was ich für Kunden habe. Was ist meine Zielgruppe und was verkaufe ich überhaupt für Produkte? Weil ohne dem habe ich zwar eine Website, aber die ist nicht aussagekräftig. Erst die Hausaufgaben machen die goldenen W-Fragen Was sind die goldenen W-Fragen?

Wer? Wie? Was? Warum, wieso? Weshalb?

Also quasi den ganzen Verkaufsprozess, den der Kunde durchläuft. Er interessiert sich für ein Produkt, informiert sich über dieses Produkt. Und dann beantworte ich Warum brauchst du dieses Produkt? Wie kommt es zu dir?

Wer soll das Produkt kaufen? Also eher männliche, weibliche? Welches Alter haben die? Welche Herkunft, welches Einkommen? Also die ganzen W-Fragen, die man zu den Kunden macht und dann auch die ganzen W-Fragen zu dem Produkt Wer soll das Produkt kaufen? Warum soll er das kaufen? Was hat er für einen Mehrwert für das Produkt oder die Dienstleistung und aller Form, was der Kunde halt auch wissen will oder was man den Kunden halt auch alles erzählen möchte zu dem Produkt oder Dienstleistung.

Also ohne dem geht überhaupt gar kein Marketing, egal ob offline oder online. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Ich habe jetzt beobachtet über die letzten Jahre. Online-Marketing gibt es ja schon relativ lange. Also ich denke mindestens 20 Jahre professionell mit Aufkommen der Dotcom Blase damals Google vor allen Dingen seitdem die Werbung machen, ist das sehr sehr stark nach oben gegangen.

Würdest du sagen, dass dieser Online Marketing Trend sich eher noch verstärkt?

Definitiv. Man sieht ja alleine, was bei YouTube jetzt abgeht, finde ich. Und du machst irgendein Video auch du kriegst noch zusätzliche Werbung angezeigt. Zum Beispiel was ist der passende Klamotten dazu gibt oder passende CD's etc. pp. Aus der Google Maschine. Also das ist manchmal auch ein bisschen too much, finde ich persönlich, aber das ist meiner Meinung. Aber das wird auf alle Fälle noch viel, viel mehr kommen. Auch seine Google Privacy Verordnung hält die Online-Marketing Firmen nicht davon ab, Daten zu sammeln und die Daten auch zu benutzen und den Kunden oder den Besuchern die bestmögliche Werbung zukommen zu lassen, damit Produkte gekauft werden.

Du meinst die bestmöglich personalisierte Werbung?

Ja genau. Ich finde, man sieht das in anderen Medienformen schon ganz gut. Bei so einem Fußballspiel im Fernsehen, dass er jede Fläche wird für Werbung genutzt, ob das jetzt die Bande ist oder beim Interview der Hintergrund des Spielers. Nee, da ist ja so gut wie jede Fläche, die irgendwie in die Kamera gehalten wird, vermarktet.

Hattest du das mitgekriegt beim Fußballspiel? Eurosport hatte andere Werbung wie keine Ahnung. Sky oder so, die haben die sogar noch personalisiert auf den Sender, also auf die Gruppe. Total verrückt.

Das heißt, sie haben die Bilder in Echtzeit analysiert, weil du musst ja bei einem Live Spiel wartet ja keiner ein paar Sekunden als spannend. Also das geht halt sehr sehr personalisiert. Und das was da bei dem Fußball geht, geht im Internet halt noch viel besser, weil du pro Person die Werbung zuschneiden kannst und dich pro Fernsehsender, wenn man so sagen möchte, genau durch Cookies die gesetzt werden und andere Mechanismen wird halt die Suchmaschine gefüttert und kann genau die Wirkung ausspielen, die derjenige sucht.

Eine Zeit lang auch immer, dass er nur noch das gesehen hast, was du von ein paar Tagen geschaut das war. Mittlerweile wird die KI dahinter halt immer besser, dass sie auch versucht schon Sachen zu erahnen, die du eventuell kaufen könntest. Also der nächste große Schritt, der da kommen wird.

Okay, man kennt das heute schon. Du hast irgendwas angeklickt, du hast ein Geschenk für deine Freundin auf deinem Computer gesucht und Tag danach sieht oder benutzt sie den Computer und sieht halt überall Werbung für just dieses Geschenk oder für ähnliche Produkte.

Genau das ist natürlich kontraproduktiv. Aber ja, genau und höchstwahrscheinlich steckt man vielleicht vier, fünf Jahre. Dann wird sich das wenden, dass du nicht mehr die Werbung siehst, was du vor ein paar Tagen, sondern das, was daraus resultiert und in welche Richtung es gehen könnte. Und vor allen Dingen, was ganz wichtig ist. Wenn der Kauf abgeschlossen ist, müsste es halt auch einen Ping geben bei der Suchmaschine hier. Der hat gekauft.

Also es gibt da mehrere Formen des Online-Marketing. Gerade schon drüber gesprochen Webseite, Display, Advertising vielleicht viel zu kurz, was zu den einzelnen Formaten sagen und auch, wie man sie aus deiner Sicht erfolgreich gestaltet. Falls man das so sagen kann. Obwohl das ist sehr individuell und hängt natürlich auch von der Website ab.

Eine Website ist eine Form des Marketings, kommt immer auf die Form, welche Online-Marketing man betreiben möchte als ganz klassisch oder was ist halt das Wichtigste ist es halt die Webseite, quasi das Schaufenster im Internet oder in der digitalen Welt. Heute halt schon zentraler Bestandteil sein für das Online-Marketing, als bevor man irgendwas groß startet oder auch eine Kampagne. Macht sollte man erst seine Unternehmens Website in Ordnung bringen oder wenn sie noch gar nicht gibt erst mal bauen. Ansonsten macht relativ wenig Sinn, weil ich sage mal verwirklichenden oder auch Leute, die dann die Werbung konsumieren wollen, sich meistens dann auch noch ein bisschen tiefer informieren, anstatt jetzt irgendwo ein Produkt zu kaufen.

Was natürlich noch ist, wenn jemand zum Beispiel ein Buch verkauft, das auf dem Marktplatz wie Amazon oder Ebay oder esdie verkauft das da und ich hatte Erfolg. Ich habe jetzt schon das schon hundertmal verkauft, weil da mehr kann man natürlich die Website umgehen und direkt nur was machen. Kann man machen.

Ob das jetzt zielführend ist, ist eine andere Frage, aber man kann es machen.

Das heißt, ich würde mein Buch ausschließlich über Amazon oder über Buch Webseiten verkaufen, hätte keine eigene Webseite, weil ich ja auch nicht. Wenn ich weiß, ich möchte ein Buch kaufen, suche ich ja direkt. Wo kann ich das kaufen und suche nicht unbedingt nach einer Website zu dem Buch. Genau das suche ich vielleicht. Wenn ich das bei mir das Buch gefällt und ich weitere Inhalte vom Autor beziehen möchte, dann gehe ich natürlich auf die Suche nach der Webseite von dem Autor meistens.

Genau das kann man so machen. Man verliert natürlich dadurch die Kundenbindung, man braucht erst gar keine auf. Man hat zwar den Lead, den das Geschäft bei der Plattform Amazon etc. pp. Aber die genauen Kundendaten, die Adresse oder auch die E-Mail, die verrät Amazon nicht. Was natürlich wertvoll wäre, wenn man dann ein zweites Buch rausbringt, dann könnte man das die benutzen, um die Leute anzuschreiben oder anzubringen oder als weiterer PP, damit ihr auch das zweite Buch kaufen und davon auch Wind kriegen.

Okay, da bietet Amazon gar nichts internes an, das man sagen kann. Ich möchte meine Käufer meines ersten Buches benachrichtigen. Vielleicht geht das, wenn man dem Autor folgt oder so. Das geht ja, aber wenn man das nicht aktiv macht, dann nicht.

Ich kenne viele Autoren, die haben dann einen Twitter-Account oder ein Influencer Marketing, um ihre Fans dann darauf aufmerksam zu machen.

Nun ja, bei der Reform werden halt einmal klassisch so Display Advertising und auf Deutsch Internetwerbung, da es quasi ganz viele Marktplätze, wo man quasi Werbung unter seinem Banner schalten kann. Gibt natürlich einmal riesengroß Google. Da kann man einmal seine Banner schalten. Aber es gibt auch darüber hinaus ganz viele Netzwerke, wo man quasi gezielt Blogs oder Webseiten buchen kann, wo man dann die Werbung oder den Banner ausstrahlen möchte. Auch zahlreiche Deutsche in Deutschland, aber auch international, auch Bing zum Beispiel, machen Konkurrenz.

Google, die bieten das auch an!

Hast du schon mal Bing Words oder wie heißt es da genutzt? Also da wird man ja auch so Keywords buchen können, nehme ich an. Nicht genutzt.

Also was ich davon nur nutze ist, dass Webmaster Tool Shopping Werbung habe. Ich glaube ich noch nie. Habe ich noch nicht gemacht. Ich hatte da auch mal wie bei Google kriegste dann noch so einen Gutschein oder so was aber nicht genutzt, weil klar in Deutschland Bing ist jetzt nicht so essenziell. Auch mit den Windows 10 Rollout und Instant Bing Suche aktiv ist Bing trotz Tipp relativ gering.

Bei Google ist es auch so, da kann man auch direkt Werbeplätze buchen, Webseitenbetreiber die Snippets von Google einbauen. Es ist dann meist die Bilder oder die Werbeanzeigen mit den kleinen blauen Dreieck. Die kann man dann auch direkt buchen bzw. die Zielgruppe buchen.

Man kann Seiten ausschließen.

Dann wundern sich Werbetreibende, warum die auf irgendeiner x y Seite sind, wo die eigentlich thematisch, aber auch vielleicht politisch nicht gerne Werbung machen würden. Genau das kann passieren. Da muss man dann halt immer genau aufpassen, was man aussucht und auch wen man eventuell ausschließt, dass klassische Suchmaschinen Marketing gibt's auch.

Da hat man einmal die sehr. Das gibt es, wird also unterteilt unter sehr viel Search Engine Advertising, also die klassische Suchmaschinen, Werbung für Keywords, also für Texte.

Also jemand sucht nach Mixa und findet meinen Mixa sozusagen. Wenn ich auf Mixa optimiert habe, sehe es nicht wie bei so was, wo du selbst von deiner Webseite was optimieren kann, sondern sehr ist, wenn du dafür bezahlt. Da gibt es unterschiedliche Formen, wie zum Beispiel einmal ganz klassisch bei der normalen Google-Suche, wo dann die Google Anzeigen die ersten drei oder auch ganz unten stehen.

Dann hast du da halt glaub ich.

Die Google Shopping Anzeigen gibt es, die kann man über das Google Merchant Center pflegen. Wenn man Produkte hat, kann man da eine Produkt Liste aus seinen Shops generieren und die wirtschaftliche Seite damit pflegen. Dann kann man halt auf gewisse Keywords seine Produkte halt bewerben.

Das sind dann wirklich physikalische Produkte. Man geht nicht auf irgendwie Wörter, sondern es ist ganz klar hier du kriegst ein Produkt oder kaufst.

Genau genau das wird ja auch angezeigt. Direkt. Kann dann auch sagen, in welchen Kanälen das überall übertragen wird, als ob das auch bei YouTube sein soll oder anderen Diensten von Google, ob die da auch ausgespielt werden usw. Das geht auch mit den klassischen Keywords kann man auch sagen, wo das überall quasi zu tragen kommt. Das Pendant zum Seher ist halt SEO, weil dafür zahlt man nicht in Geldform, sondern mit Zeit und Fleiß. Die Suchmaschinen bieten ja den Suchenden die bestmöglichen Suchergebnisse an.

Genau die nach langen Jahren der Auswertung für Sie die besten Suchergebnisse. Und man kann natürlich die Texte und die Bilder und so weiter darauf optimieren, dass die Suchmaschinen den eigenen Content als besonders wertvoll erachten. Darum geht es bei SEO, dass sie alle Metadaten ausgewertet werden können, oder?

Ja, das ist die technische SEO. Das ist das alles, was es technisch macht. Also ist die Seite sauber programmiert, sind keine Fehler drin ist es auch nach Best Practice Sachen. Also neueste PHP Version, schnellstmögliche http Verbindung geknechtetes Sachen bin infizierte Sachen zum Beispiel für CSS, das ist für man die Seite aufruft, egal welche.

Dass man den sichtbaren Bereich sofort bekommt, ohne geblockt zu werden.

Also normalerweise werden die Ressourcen erst mal alle geladen und das Laden blockiert quasi die Auslieferung der Inhalte oder das Rendern der Inhalte der Browser muss er die Inhalte bekommen und dann muss er die verarbeiten. Und wenn die Ressourcen aber noch Lateins, ist es blockiert. Und um das zu verhindern, dass der sichtbare Bereich, wenn man was aufruft, sofort sichtbar ist, kann man das aber auf der Preview das CSS und den Text sofort schicken, dass das der Browser sofort interpretieren kann, ohne blockiert werden.

Das sind alles so technische Sachen.

Das heißt, für den Benutzer ergibt sich so gut wie keine Wartezeit. Er kann sofort beginnen zu lesen, auch wenn die Webseite drumherum oder darunter noch aufgebaut wird.

Und das sind alles technische Faktoren, die in SEO einziehen. Wenn der Suchende zum Beispiel auf die erste drauf klickt und nach einer Sekunde oder zwei Sekunden die Seite wieder verlässt und dann auf Platz drei der Suchergebnisse 10 Minuten verweilt und da vielleicht noch Sachen klickt, dann kriegt Google relativ schnell mit. Ah, okay, Platz 1 ist vielleicht nicht so gut. Wir nehmen lieber Platz zwei oder drei.

Verstehe. Das heißt relativ schnell steigt die oft angeklickt Webseite auf. Platz 3 würde auf Platz 1 steigen, wenn durch die Benutzerführung sozusagen klar wird, für Google klar wird Nee, nee, die Leute klicken viel mehr auf Platz drei statt auf Platz eins.

Nicht klicken, sondern eher die verweilen länger. Die Verweildauer ist ein ganz wichtiger Aspekt.

Und auch, ob die danach die Sachen noch mal suchen, weil jemand, der erfolgreich ist, erfolgreich gesucht hat, sucht nicht nochmal nach dem Keyword.

Okay, das heißt da, der bleibt auf der Website. Okay, da bleibt auch der Webseite und der sucht nicht nochmal nach denselben Keyword bei Google, weil er gefunden hat, was er gesucht hat.

Genau. Und das ist ein Signal an Google, an die letzte Seite. Oder geht das Ergebnis? Was wir geliefert haben, ist besser als das andere? Für solche Faktoren sind halt ganz wichtig. Dann hast du natürlich noch auf Page Faktoren nennt sich das. Also zum Beispiel Sachen, die du mit Link Building, mit von anderen Webseiten, Universitäten, Wikipedia-Eintrag etc. pp.

Also wenn dein Artikel oder auch eine Seite von dir auf anderen Seiten darüber geschrieben wird, diskutiert wird in Foren, dann zieht das natürlich alles auf dich oder auf deine Marke oder aber auch auf die Seite ein. Da gibt es sowas wie einen PageRank gibt es theoretisch nicht mehr, gibt es aber in anderen Tools gibt es dennoch. Also es gibt nicht bei den klassischen Google PageRank, aber es gibt andere Ranking Faktoren, die man nutzen kann, um zu sehen wie gut ist.

Die gibt es bei Google gibt es noch die Authentizität. Wie authentisch ist die Seite da? So was wie Alter steckt da drin, wie viele Links von anderen Seiten sind auf der Seite usw. usw. Also das ist ein großes großes Thema und kann man halt sehr, sehr viel erreichen. Nun, bei der Reform des Online-Marketing ist das Content Marketing. Das beschäftigt sich vor Dingen mit der Produktion und der Verteilung von von den ganzen Content sind Bilder, Videos, Text vor allem im Internet schöner als alles mögliche, was du zur Verfügung stellst auf deiner Webseite oder auch auf anderen Webseiten.

Eigentlich alles in Form und Text, Bildsprache, Video, Audio, Video, aber auch so weiter bei eBooks oder Fallstudien. Das kann halt sehr, sehr unterschiedlich sein, was letztendlich der gewählte Konnten ist. Das ist natürlich auch immer abhängig von dem Produkt oder von der Dienstleistung. Was ich letztendlich bewerben möchte und auf den Kunden verbringen möchte. Oftmals ist es auch so, dass große Firmen zum Beispiel einen Ratgeber machen. Einen Ratgeber vielleicht nur für seinen Bereich, aber manchmal auch noch Tipps und Tricks über andere Sachen, um einfach nur Traffic zu bekommen.

Auf der Seite, damit man verlinkt wird, dass Leute, die sich für dieses Thema interessieren, entweder per Forum darauf verlinken oder idealerweise, dass die Wikipedia darauf verlinkt, dass es wahrscheinlich der Jackpot gut, bei Wikipedia kann man sich selbst anmelden und dann auch was reinschreiben und das dann prüfen lassen. Wenn man das oftmals gemacht hat für andere, dann kann man da dann auch Sachen selbst veröffentlichen und jemand anderen bitten. Das freizugeben ist ein mühsamer Prozess. Ob man theoretisch könnte man das auch schaffen.

Einfacher ist es einfach guten Content zu schreiben und den dann halt entsprechend zu verteilen, damit es dann eine Vielzahl von Menschen lesen.

Ich glaube das ist der Jackpot der Wikipedia Eintrag für Link Building auf Page Faktoren.

Ja, für die Authentizität der Website ist das ein großer Faktor, aber auch Universität Seiten steigen schon ein, aber es ist auch nur ein Faktor. Also die große Google Glaskugel einer einsehen kann, hat halt nicht nur einen Faktor wo sie da aufspringt, weil ich sage mal eine Seite von 1998, die hat vielleicht auch einen Wikipedia-Eintrag, wurde aber in den letzten 20 Jahren nicht mehr gepflegt. Ich glaube dennoch, dass sie bei den Suchergebnissen relativ schlecht wegkommt, weil sie einfach nicht aktuell ist.

Genau. Nicht aktuell, nicht mehr zeitgemäß. Eventuell sind auch die Inhalte verworfen oder widerlegt. Was vor 23 Jahren noch gegolten hat, ist heute schon lange nicht mehr. Im besten Fall hat derjenige über dem geschrieben Verstehe ja schon klar, dann eine weitere Form des Marketings oder Marketings wer E-Mail-Marketing ist auch relativ weitverbreitet. Das ist quasi das Pendant zur klassischen Postversand. Also wenn man offline Werbung macht, der normale Postversand. Du erhältst Werbung von Payback, von Otto und so weiter, also von irgendeinem Versandhaus oder von irgendeinem Fielmann.

Der braucht mal wieder eine Brille oder sowas. Das ist so Das Online-Marketing machen die Firmen meistens da, die halt eventuell die E-Mailadresse nicht haben. Das ist natürlich ein großes Problem. Ohne E-Mail-Adressen, ohne Zustimmung bedarf kein E-Mail-Marketing. Sollte man sich aktiv die Zustimmung einholen, dann kann man damit loslegen. Das Gute daran ist es messbar. Also du siehst, ob derjenige das gelesen hat oder ob es einfach Müll schmeißt. Du siehst darüber hinaus auch noch, ob er, nachdem er es gelesen hat, auch was angeklickt hat.

Im besten Fall machst du eine E-Mail Marketing eventuell zu einem Produkt oder eine Dienstleistung, die du verkaufst. Dann wäre natürlich gut, dass man da auch ein Banner setzt und den kann man dann wieder verschrecken. Und das kann man dann mit ermessen, wie oft das geklickt wurde. Und natürlich kann man dann, wenn es gut eingestellt ist, auch noch messen, ob derjenige das auch dann auch gekauft hat hat. Man sieht in seinem Bericht der Kauf ist durch das E-Mail-Marketing entstanden, was natürlich dann wieder einen Rückschluss für das nächste im Marketing ist.

Wenn man sieht Okay, das hat super geklappt, das Produkt habe ich gut verkauft, aber das nicht. Dann gucke ich vielleicht, ob ich das andere, was ich gut verkauft habe, noch ein bisschen besser oder das, was sich schlecht verkauft hat, vielleicht besser bewerben kann.

Ich möchte E-Mail-Marketing und Content Marketing jetzt nicht zusammenpacken, aber es ist auch eine Form des Content Marketing, auch wenn es nicht direkt von Google gekrault werden kann, weil es natürlich in Emails drin steckt. Aber man muss ja auch der Content muss ja einen Mehrwert bieten dem Benutzer, damit er eben sich weiter für das Produkt interessiert oder halt eben die Aufmerksamkeit dann entsprechend erweckt wird.

Du musst auch einen Mehrwert machen. Und was du gerade noch gesagt hast, gerade im Bezug das ist die Suchmaschine nicht findet. Ja, wenn du das so einstellt, fallen viele Blogs, die E-Mail Marketing betreiben oder deine Newsletter versenden mit ihren News oder neue Berichte. Die haben auch noch mal ein Archiv, wo man alle einsehen kann. Das ist natürlich super für Leser, die nicht von der ersten Stunde dabei sind. Die können auch die E-Mail Newsletter der letzten zwei Jahre, drei Jahre, 10 Jahre lesen.

Und natürlich ist das bestens so eingestellt, dass die Suchmaschine die auch durchliest. Das heißt, du kannst auch mit den Inhalten, die du vor fünf Jahren geschrieben hast und einen Mehrwert für deine Leserschaft geschaffen hast, auch einen anderen Suchenden bereitstellen.

Das habe ich schon mal gesehen bei E-Mail Service Providern, die bieten ein quasi so eine Website für die E-Mail perfekt dargestellt drauf ist.

Wenn man das in seiner Website mit verheiratet gibt das relativ einfach. Wenn man das mit externen Tools macht, ist das schon etwas schwieriger, an die immer wieder ranzukommen. Aber selbst dann kann man letztendlich immer noch den Content, den man in der E-Mail geschrieben hat, einfach auf seiner Webseite veröffentlichen unterordnen. Newsletter Archiv zum Beispiel macht man eine Seite und lädt Archiv und stellt seine Newsletter online, weil die Personalisierung sollte man rausnehmen. Vorher noch Influencer Marketing gibt es auch noch.

Also das ist noch nicht so alt, sage ich mal. Ich sage mal so ganz krass hat das. Mit YouTube angefangen, mit Sportlern im Fernsehen schon in den 90ern oder oder weit vorher. Ich trage ja Schuhe oder so. Das stimmt natürlich, aber das ist natürlich dann in Onlinemarketing, sondern das war dann TV-Werbung. Das Prinzip ist dasselbe Du hast irgendeine bedeutende Person, die einen großen Einfluss hat.

So eine Vorbildfunktion Person, die sehr bekannt ist und die eine Vorbildfunktion ist, eine Vorbildfunktion hat, einen großen Einfluss hat und dementsprechend auch eine Meinung zu einer bestimmten Zielgruppe folgen. Der Meinung meistens oder oftmals, sagen wir mal nicht immer, aber oftmals ja, heutzutage werden solche Personen, die verkaufen sich dann auf Plattformen, wo man die dann buchen kann und dann Werbebotschaften einkaufen kann, die die dann über ihre Kanäle streuen.

Ob das jetzt Facebook YouTube in Köln, das ist jetzt erst mal dahingestellt oder auch eventuell die eigene Website. Es kann ja auch sein, derjenige hat noch eine Website, wo er hat sein ganzes Leben veröffentlicht. Auch darüber kann man ja auch Influencer Marketing betreiben. Aber klassisch sind halt erst mal über die ganzen sozialen Netzwerke. Da ist der Markt ganz schön gewachsen. Sehr, sehr viele Influencer gibt es da auch. Viele Gamer ja Gamer.

So im Beauty Bereich gibt es glaube ich ganz ganz viele Menschen.

Kann man machen. Lohnt sich bestimmt auch. Was man da nicht vergessen darf. Es ist nur ein Tweet oder nur ein Facebook-Post.

Das heißt, wenn die Plattform verschwindet, verschwindet all dein Inhalt.

Meinst du das?

Und ich sage mal so ein Influencer, der postet am Tag eventuell 100 Sachen im Vollzeitjob, im Vollzeitjob und der Eintrag oder dein Eintrag oder der gekaufte Eintrag, der ist dann auch spätestens nach ein Tag wieder weg. Also nicht mehr sichtbar. Außer die Leute scrollen die ganze Zeit und gucken die ganze Zeit sich denjenigen immer wieder an. Ich glaube schon, dass das üblicherweise so läuft. Der Influencer selber bekommt ein Produkt zugeschickt, also zum Beispiel ein Kleidungsstück, was er dann trägt in seinen Videos für eine gewisse Zeit immer die eine Mütze oder so eine Woche die eine Mütze.

Und vielleicht spricht er sogar darüber und sagt, wie toll die Mütze ist oder woher er die hat. Ich glaube schon. So ist das gedacht, dass er das wirklich erwähnt und eine ausreichende Zahl an Zuschauern sagt Mensch, die möchte ich auch haben.

Das ist natürlich immer eine Frage des Geldes und eine Frage der Vereinbarung. Aber oftmals ist es halt wirklich nur ein Post und das war's. Also die Influencer schreiben einen Post und und fertig. Das kann natürlich trotzdem durch die Decke gehen. Ich sage mal, man streut dann natürlich.

Man nimmt dann mehrere solcher Influencer, guckt natürlich auch den ihre Zielgruppe an, weil man muss natürlich schauen Was habe ich für ein Produkt? Welche Zielgruppe will ich erreichen?

Es lohnt sich halt nicht für Katzenfutter, denn Influencer der nur Hunde Fans hat oder der, der nur Hunde Bilder veröffentlicht, genauso wenig dann denjenigen, der dann nur Kleidung, also Katzen, Influencer, theoretisch ein guter Kumpel, der hat einen eigenen Blog für seinen Hund, der zeigt dann halt, dass er mit dem Gassi geht usw. das glaubt ihm folgen auch schon an die 5000 Leute. Es gibt da auch Trends. Also ich sage grad für die Katzenfutter Industrie ja auch ihr könnt Influencer Marketing machen.

Es gibt für alles einen Markt heutzutage.

Das ist total verrückt, weil es halt du im Internet einfach alle Menschen erreichst. Gibt es natürlich auch. Die Nische wird dann wieder hinreichend groß. Es gibt Leute, die gucken, anderen Leuten beim Schlafen zu viel Spaß macht.

Okay.

Man kann sagen, beim Online-Marketing, um Online-Marketing erfolgreich zu betreiben, ist es wichtig, die Ziele, also was möchte ich Aufmerksamkeit schaffen. Kann ja auch so eine Kampagne sein wie Lass dich impfen oder so und die Kunden nicht aus dem Auge zu verlieren. Also was wollen die Kunden? Was haben die Kunden für Ziele? Was haben die für ein Bedürfnis, was ich jetzt erfüllen kann? Mehrwert schaffen für den Kunden? Also das fand ich, kam ganz gut raus.

Eben wo du gesagt hast Ja, beim Content ist es wichtig, dass man das Produkt genau beschreibt und wirklich die Informationen liefert, die wertvoll für den Kunden sind. Und das wissen die Kunden selber. Und Google weiß es auch, weil es die Klicks auswertet und die Dauer auf der Website.

Dann wird es halt ein echt großes Wort im Allgemeinen im Internet oder egal was man auch in der Offline-Welt ohne Mehrwert schaffst du ja kein Preis für die Kunden. Ich sage mal, im besten Fall erreichst du die dann nur einmal. Der Kunde kauft das trotzdem, weil er vielleicht das so überstrahlt wurde mit Werbung und ärgert sich einen geärgert. Der Kunde ist meistens das Schlimmste fürs Geschäft, weil der verärgerte Kunde, der schreibt eine Rezension und beschwert sich. Da schreibt das einem Forum rein.

Ein Kunde, der sich ärgert, das ist der Schlimmste. Der ruft dich vielleicht sogar noch an, da bist du noch relativ bequem. Aber fängt er an auf Facebook Co. und so? Denn darüber, was zu berichten oder zu schreiben, dann hast du verloren, weil dann geht das so schnell durch die Decke, so schnell kann man gar nicht schauen, so schnell verbreitet sich das. Und jeder weiß auch wie das Produkt oder die Dienstleistung die taugt nicht das, was derjenige verspricht.

Und das ist auch in der Offline-Welt geht es vielleicht nicht ganz so schnell wie in der Online-Welt. Aber auch in der Offline-Welt ist ohne Mehrwert. Als wenn das Produkt oder Dienstleistung nichts taugt, dann maximal einmal.

Und die glauben dann eher dem vermeintlich kleinen User auf der Plattform statt dem großen Unternehmen, was sich dahinter versteckt. Oder?

So ein Mehrwert ist halt immer ganz wichtig, egal ob das jetzt Content ist. Als ob man für ein Produkt was der Berater schreibt oder auch eine Anzeige soll ordentlich gestaltet werden. Auch die brauchen Mehrwert. Es reicht halt nicht ein Bild mit einem Kreis zu malen und das die Leute dann darauf klicken ein auch der Werbebanner muss Mehrwert schaffen oder muss halt einen. Muss zumindest das Design technisch und auch informativ einen Mehrwert haben. Immer, immer wenn man Werbung machen möchte, braucht man als erstes einen Mehrwert.

Also dein Erfolgsgeheimnis, wenn du Content in Auftrag gibst oder selber schreibst, worauf du achtest jetzt außer dem abstrakten Muster Mehrwert, dass du sagst Okay, das ist so ein drei Punkte Plan oder so. Anhand dessen kann ich vorgehen und bevor man irgendwie Werbung schaltet oder auch jetzt Content schreiben lässt über das, was man schreiben möchte, sich quasi Gedanken machen, also die Kiewer da rauszusuchen, die zu analysieren und nach der Analyse zu gucken wie suchen denn die Menschen im Internet nach den Wörtern?

Also welche Fragen gibt's da? Und da geht's ans Public ist eine ganz gute Seite, die man da nehmen kann, um Fragen herauszufinden, was die Leute überhaupt interessiert. Und dann kann man sich ein paar Fragen davon rauspicken, wo man denkt Okay, die könnten was sein. Die Fragen kann man da noch mal gegeneinander stellen, bei Google Trends oder anderen Dienstleistern, wo man sieht, wie oft wird die Frage denn überhaupt gesucht? Und da sollte man dann vielleicht so ein, zwei, drei dann wirklich mal beantworten und die Frage quasi auf sein Produkt, auf seine Dienstleistung ummünzen und dann den Mehrwert oder das Bedürfnis des Suchenden befriedigen, damit ein Mehrwert geschaffen.

Du hast dich gekümmert, was dein Produkt, wonach die Leute danach genau suchen und du hast die Frage beantwortet, im besten Fall und im besten Falle auch noch zufriedenstellend, die zufriedenstellend beantwortet hast und dann noch ein Produkt oder eine Dienstleistung dazu anbietest, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige kauft, auch noch relativ hoch, weil der Suchende so glücklich war. Der hat das gefunden, was er sucht.

Wie sieht das denn aus, wenn du einen Artikel schreibst und den raus ins Internet bringst? Wie lange kann man das überhaupt sagen? Wie lange dauert das, bis der Artikel anfängt zu wirken?

Also ist das innerhalb von Stunden dauert das Wochen, das dauert Stunden. Man kann da sehr, sehr schnell beschleunigen. Also wenn man Content veröffentlicht, wird der einem auf die Webseite gepostet oder in den Kanal, wo er veröffentlicht werden soll. Dann kann man diesen streuen in alle Kanäle, die man hat, also per E-Mail, per Facebook, Twitter, in die Netzwerke, in den internen Netzwerken. In der großen Firma reicht es auch einen internen Newsletter oder eine Nachricht zu schreiben.

Wir hier, wir haben was Neues und schon hat man gleich mal vielleicht 500 Leute, die direkt die Seite erst mal aufrufen. Das ist schon mal ein Indikator, dass das vielleicht relevant ist für Google. Google bekommt das mit, weil es sieht per Google Analytics, das jetzt sehr in kurzer Folge sehr viele Leute auf diesen neuen Inhalt gehen und nicht per Google Analytics, sondern allgemein. Wenn du alle die Chrome benutzen, sind automatisch Daten an den Google, also alle die über den Google Browser gehen.

Chrome senden Daten über ihr Verhalten, welche Seiten sie aufgerufen haben. Also das ist schon mal ein Indikator angucke dann darüber hinaus kannst du die Google Webmaster Tools benutzen um neuen Inhalt direkt zu pushen. Der Google Pod, der kommt so, je nachdem wie groß deine Seite ist und wie interessant deine Seite von Google ist, kommt der Pod aller zwei Tage jeden Tag und mehrmals am Tag vorbei und guckt an, was es neues gibt. So und das kann man aber beschleunigen.

Beziehungsweise man kann dem Google Bot sagen, wenn das nächste Mal vorbeikommt, guckt er sofort einen neuen Artikel an. Das kann man in den Google Translator hinterlegen und dann ist es je nachdem, wie gut eine Seite ist und wie oft der Port vorbeikommt, relativ schnell, dass die Seite schon im Index ist. Wenn die Zeit im Index ist, entscheidet dann natürlich die Qualität eines Textes, wie schnell du nach oben steigst.

Das heißt, im besten Fall bist du mit dem Keyword innerhalb von den Tag maximal eine Woche schon auf Seite eins und du sagst Qualität ist sehr wichtig. Ist es wirklich Qualität oder könnte ich auch mit einer großen Quantität? Also wenn ich jetzt ich habe eben das Thema Mixer gesagt, wenn ich jetzt 25, also lieber einen hochqualitative Artikel zum Thema Mixer oder 25 Artikel, wo ich jeweils einen Aspekt des Mix aus beleuchte auf meinem. Blog kann man das prognostizieren, was da besser funktioniert?

Besser der ein Artikel war Es gibt die Kiewer Kannibalisierung, das bedeutet quasi, wenn man mehrere Artikel zum gleichen Keyword auf seiner Website veröffentlicht, tun sie sich gegenseitig ausspielen. Das heißt, Google weiß da nicht mehr, welche Ergebnisse anzeigen soll. Im besten Fall bist du mit dem Keyword dann mit zwei Seiten auf Seite eins, aber nicht auf Platz eins, weil auf Platz eins kann es nicht mehr kommen.

Okay, weil das Schlagwort Mixer sich dann eben auf 25 Seiten verteilt, die alle auf meiner Domain liegen und nicht mehr auf einen Artikel.

Genau. Was natürlich ist, wenn du der Platzhirsch bist in deiner Branche oder in deinem Gebiet. Du verkaufst den Mixer, der der Püree machen kann und den er Typekit Remixer. Die Leute suchen immer nur noch nach den Erdbeer Biochemiker.

Dann kannst du natürlich so viel schreiben wie du willst und auch so oft das immer wieder machen, weil du bist der Platzhirsch, du hast keine Konkurrenten zu dem Produkt, dann ist das egal. Dann hast du zwar vielleicht in der Google Anzeige noch andere Seiten, die auch über dich berichten, aber die schaffen es dann gar nicht hoch, weil die ja immer über dich berichten. Das heißt, du bist immer auf Platz eins, da kannst du so viel schreiben, wie du willst.

Weil ich hat gesehen, es gibt so generierte Videos bei YouTube, wo Produkte gezeigt werden und dann liest eine Computerstimme, liest die Produktbeschreibung einfach nur vor und da gibt es tausende von diesen Videos. Also irgendjemand hat ganze Kataloge da einfach so zum Video mit vorgelesene Produktbeschreibung generiert. Und ich dachte auch Oh Gott, lohnt sich das so was zu machen. Aber wahrscheinlich ist es einfach nur die schiere Masse. Das sei dann irgendwo hier und da mal ein Glückstreffer macht.

Eventuell machen die das, um einfach einen weiteren SEO Faktor zu erreichen, damit die auf YouTube gelistet wird. Der Mensch will dann den Link haben zu dem Produkt.

Es ist natürlich positiv, aber wenn die Videos nichtssagend sind, die keiner anguckt, ist der Link auch relativ wertlos.

Weil du hast zwar den Link YouTube, aber wenn der Link nicht geklickt wird das auch negative Signal an Google sich einfach viel irrelevanter Content der da entstanden ist. Magst du uns dann mal Kennzahlen sagen von erfolgreichen Content Artikeln, die jetzt vielleicht auf deinen Webseiten oder bei deinen Projekten laufen?

Ja gerne. Ich würde gern mal einen Kunden Projekt sagen betreuen, einen Goldhändler bzw. ein Goldschmied und dreieinhalb Jahre. Und er ist zu mir mit der Bitte gekommen, dass ich für ihn anzeigen mach bei den Google Anzeigen, aber der das unbedingt ausprobieren und wollte das halt sehen. Hat das gesehen bei anderen Unternehmen, die das machen, dass sie da immer sehr viel Google anzeigen schalten. Ich habe ihm davon abgeraten, da ich halt da seinen Job hat, viele viele Probleme hatte oder halt strukturelle Probleme und auch inhaltliche Probleme.

Aber nichtsdestotrotz, er wollte das machen und okay, da machen wir das. Dann testet man das mal mit ein paar Sachen und er hat dann relativ schnell gesehen Okay, das bringt nicht viel. Er hat viel Geld ausgegeben, hat zwar auch Klicks gehabt, die Leute sind auch in den Shop gegangen, aber die Verkäufe war nicht da.

Es hat sich nicht gelohnt. Das Marketing Geld war mehr als der Umsatz, den er dadurch dann mehr generiert hat.

Genau gut. Er hat natürlich auch sehr hochpreisige Produkte als Werbung gemacht, kann dann auch mal auf Niedrigpreisen produkte. Auch da war der Erfolg relativ wenig. Zwar ein bisschen besser, aber dennoch wenig, so dass wir das dann eingestellt haben und haben erst mal aufgeräumt. Wir haben quasi die Seite überarbeitet, strukturell und aber auch Kunden. Wir haben zu jeder Kategorie Texte schreiben lassen, die ich halt dann beauftragt hab und ein Briefing geschrieben habe. Eine Zielgruppe da folgende Zielgruppen Analyse gemacht und genau geguckt Wen wollen wir denn überhaupt erreichen?

Es sind halt eher die Männer, die ihre Frauen was schenken. Das ist die meiste Zielgruppe.

Also es ist letztendlich dann Schmuck, aber nicht für Damen.

Also Männer kaufen Damen Schmuck okay, Männer kaufen mehr Damen Schmuck dachte ich auch erstmal.

Okay, cool, hätte ich auch jetzt nicht so gedacht, aber dann, wenn man ein bisschen drüber nachdenkt. Okay, das ist einleuchtend. Dementsprechend man dann Texte schreiben lassen, alles umstrukturiert. Er hat noch parallel Bilder neue produzieren lassen, sodass er dann nach gut eineinhalb Jahren schon doppelt so viele Besucher hatten, allein durch den Content. Und jetzt haben wir das letzte Jahr noch mal eine neue Kategorie aufgebaut und da noch mal viel Gas gegeben, sodass ich jetzt innerhalb der letzten drei Jahre das insgesamt die Besucherzahlen verdreifacht habe und der Umsatz mehr als verdoppelt hat.

Wahnsinn!

Also da ist er schon sehr glücklich.

Und das war wahrscheinlich auch wesentlich günstiger, die Content Artikel erstellt zu haben, als jetzt kontinuierlich einfach Bannerwerbung zu kaufen.

Wenn ich mich nicht ganz täuscht, das ist im dreistelligen Bereich geblieben. Die gesamte Produktion was dauert halten. Es dauert, bis sich das dann langsam auswirkt und bis man dann auch die Position Da habe ich noch eine Frage an dich. Ich hab den Content beauftragt Hast du Tipps für ein Briefing, wenn ich Content rausgeben möchte, erst mal Welche Plattform nutzt du dafür? Möchtest du darüber sprechen? Kannst du die sagen und wie würdest du vorgehen, um das Briefing möglichst zielgenau zu formulieren?

Ja, ich kann dir gerne sagen, dass es grade Content muss ich das? Eine Agentur, die agieren weltweit und ich glaube 90 Sprachen bieten die an? Das sehr gute daran ist, die sind relativ fair zu den Autoren, denn für den Vermittlung nehmen die sich nur 30 Cent des Betrags und alles andere kriegt der Autor. Das finde ich halt sehr fair. Dementsprechend kann ich dir auch weiter empfehlen.

Ich habe da keine Partnerschaft mit denen oder irgendwas. Ja, wie geht man am besten vor? Wie ich schon gesagt habe Zielgruppe Mehrwert schaffen, Keyword Recherche etc. pp. Genau dasselbe braucht man auch, um guten Content zu generieren oder generieren zu lassen. Das heißt, man hat ein Thema X oder ein Produkt X Dienstleistung, die man neu schreiben lassen möchte. Dann das hernehmen, alle W-Fragen beantworten, den Kunden sich angucken, den Kunden analysieren wer ist das, welches Alter usw.

hat er? Alle Hausaufgaben machen zum Keyword, Recherche, Zielgruppen, Analyse der richtige Personas definieren. Also für jede Kundengruppe im Prinzip Personas.

Kann man machen. Muss man nicht unbedingt. Das ist manchmal ein bisschen übertrieben. Personas gerade für normalen Text kann man, kann man machen. Aber ich glaube, das ist auch für den Texter dann jetzt nicht so relevant. Aber die Information, die man dann erhält, also welche Zielgruppe habe ich? Dann hat man ungefähr so 10 Schlagwörter, also genau 30 bis 40, die sind vom Budget oder vom Inhalt vielleicht 50 plus, also 50000 im Jahr. Dann haben die vielleicht ein Abitur oder die bewegen sich vielleicht nur auf den und den Kanal oder die und die Interessen.

Da hat man die Zielgruppe, das gibt man den Schreiberlingen mit oder auch für sich selbst. Auch wenn man den Text selbst schreibt, ist das immer gut. Den Text dahin zu hängen und zu sagen Hier für die Zielgruppe musst du schreiben. Nicht für die, sondern für die. Genau. Aber das ist ganz wichtig, dass man das vor Augen hat. Dann halt das Keyword, über welches man schreiben möchte, ist ganz wichtig. Dann eventuell auch noch ob Abwandlung vom Keyword oder noch weiter, die auf das gesamte mit einziehen zielen.

Zum Beispiel Diamant Schmuck. Dann haben wir zum Beispiel noch Diamant Ketten. Hatte ich da zum Beispiel eine oder ein Diamant Ohrringe, sodass er die mit aufnimmt? Und dann sagt man den Schreiberlingen halt, was man haben möchte. Möchte ich einen Blog-Artikel, möchte ich einen Produktbeschreibung? Möchte ich ihn anzeigen. Text zum Beispiel für eine Stellenanzeige oder einen Einleitungstext zum Beispiel. Das sind alles so Faktoren, die man denjenigen mitgeben soll. Je besser man das macht, je besser man das Briefing macht.

Das bessere Ergebnisse. Noch eine wichtige Sache Struktur zum Beispiel, wie soll derjenige schreiben? Sollte eine Einleitung schreiben, finde ich es immer wichtig. Eine kurze Einleitung ist ganz wichtig, was wir in der Zeitung durch die Zeitung auf Du hast oben die Headline und unten drunter so einen kleinen Satz, der dich noch mal zum Thema hinführt, das mal kurz anreißt. Anreise Anreiz im Internet immer ganz gut und die Leute wollen schnell lesen und auch strukturiert lesen. Das heißt Struktur.

Soll der Texter Listen machen, soll der Texter Überschriften nutzen? Wie sollen die Überschriften sein, bis welcher Hierarchie alle die Informationen braucht der Texte, um dir den besten Text liefern zu können.

Also je mehr, desto besser.

Aber halt auch nicht übertreiben. Also jetzt nicht jedes Komma und so weiter. Das können die selber. Aber so strukturelle Sachen kann man ihm mitgeben, wie auf das Keyboard benutzt werden soll. Vielleicht noch eine kleine Einleitung schreiben, dann vor allem auch, wie er sein Unternehmen nennen soll.

Schreibst du denn heute die meisten Content Texte selber oder gibst du den Auftrag und machst das Briefing nur noch?

Aktuell schreibe ich so gut wie nix mehr selbst, da ich kaum mehr Zeit habe, zwei Kinder habe und die volle Aufmerksamkeit brauchen, so dass ich die meisten Sachen jetzt outsourcen. Weil natürlich hat man dann auch Arbeit, weil so ein Prüfung ist auch nicht so schnell geschrieben. Da braucht man auch locker mal eine Stunde. Je mehr Zeit man sich damit nimmt, desto besser. Auch eine wichtige Sache ist die Ansprache. Spreche ich meine Zielgruppe mit Du oder sie an.

Soll er locker sein oder eher korrekt oder eher sachlich? Das sind alles Faktoren und das weiß man erst, wenn man seine Zielgruppe kennt.

Darum immer Hausaufgaben machen und dann die Erkenntnis aus den Hausaufgaben einfließen lassen.

Apropos Hausaufgaben Du hast ja diese tolle Übersicht erstellt in dem Dokument. Das würde ich gerne mit deiner Erlaubnis verlinken in den Shownotes zu dieser Episode, wenn du das auf deine Website stellen magst.

Dort kannst du gerne machen bis in den Ablauf.

Genau der wird sehr fein, ganz klar dargelegt, welche einzelnen Schritte es gibt, auch in welcher Reihenfolge man die durchläuft im Marketing und wie man genau vorgeht. Also ich würde mir, wenn ich online Marketer wäre, würde mir diese Tabelle ausdrucken. Steht neben dem Monitor stellen oder kleben. Unternehmer durchgehen, ob ich an alles gedacht habe, was in der Tabelle ganz gut ist oder nur als Grafik, am Ende ist er dann quasi noch die Bewertung.

Also im Internet ist er das Gute. Man kann alles messen, wenn man richtig eingestellt hat und wenn man die Benutzer dazu erlaubt hat, das zu messen, dann hat man ja Erkenntnisse darüber, ob mein Marketing funktioniert hat. Egal welches. Ob das Content, Twitter, Facebook et cetera pp. Oder E-Mail-Marketing ist, man kann es messen. Und wenn man am Ende dann feststellt Okay, wir hatten das Ziel, haben das erreicht, aber in den und den und den Sachen nicht, dann machst du quasi aus den Erkenntnissen, fängst du wieder an und machst wieder die nächste Frage Was kann ich besser machen?

Was kann ich nochmal machen? Kann ich das Thema noch mal erweitern? Kann ich den Inhalt erweitern? Kann ich eine andere Facebook Kampagne machen zu dem Thema? Also das heißt am Ende ist man wieder quasi am Anfang.

Man hat so eine Rückkopplung Zyklus und kann dann mit der nächsten Iteration anfangen.

Genau Inhalte verändern sich auch mal! Das ist dann auch immer wieder eine gute Sache. Dann seine Bewertung zu sagen okay, die letzten 10 Jahre oder die letzten Jahre oder das letzte halbe Jahr ist er gut gelaufen. Der Content war auf einmal darunter. Also auch ein Monitoring über seine Inhalte ist ganz wichtig, wenn man sieht Okay, ich bin jetzt von Platz fünf auf Platz 50 gerutscht, da stimmt irgendwas nicht. Irgendwas muss er sich geändert haben. Entweder stimmt mein Inhalt nicht mehr oder die ganze Konkurrenz ist auch an mir vorbeigezogen oder irgendwas anderes.

Also bewerte ich das wieder und fangen wieder an, die Sache noch mal neu umzudenken, neu zu schreiben, neu aufzubauen und so weiter. Das ist also ein Kreislauf.

Perfekt.

Also eine weitere Form vom Online-Marketing ist auch das Affiliate Marketing.

Diese Form des Online-Marketing bezieht sich auf Werbetreibenden und werbe Anbietenden.

Das heißt, du hast zum Beispiel ein Produkt oder eine Dienstleistung und möchtest die bewerben lassen.

Das Pendant dazu sind andere Werbetreibende, die quasi eine Website haben, wo sie Werbung schalten oder wo sie Produkte anbieten oder wo sie ein Produkt Vergleich haben, wo sie E-Mail Marketing betreiben etc. pp. An die kannst du quasi deine Werbung mit verteilen lassen und die Webseitenbetreiber, die Werbung schalten, erhalten dafür eine Vergütung. Meistens ist das prozentuale Sache. Man kriegt dann quasi bei Kauf des Produkts oder der Dienstleistung einen prozentualen Satz des Kaufpreises.

Der große Vorteil davon ist Wenn man jetzt einen kleinen Onlineshop ist, hat man auf einmal Zugriff zu 200, 300 oder vielleicht tausend Webseiten, die Produkte mit vertreiben. Heißt Man hat da ganz schnell eine große Reichweite an Menschen. Man kriegt da ganz schnell viele Menschen zu seinen Produkten, zu seiner Website und man bezahlt nur dafür, wenn etwas gekauft wird oder wenn man es abgeschlossen hat oder einen Newsletter abonniert wird oder so. Das heißt, wenn du ein Lied hast oder wenn du im Kaufhaus, dann wird auch noch bezahlt.

Das ist natürlich eine gute Sache für den Werbetreibende, weil er quasi kein Risiko hat. Er muss nun Käufer finden für ein bestehendes Produkt. Das heißt, wenn das Produkt sich schon verkauft, also irgendwas, was man immer braucht, kann man sich im Grunde wirklich auf die Marketing Komponente konzentrieren. Es gibt Leute, die machen gute Produkte, aber haben Probleme die dann zu verkaufen. Und es gibt gute Verkäufer, die wollen gar kein Produkt machen, sondern ein bestehendes Produkt nehmen und es eben verkaufen oder diesen Verkaufsprozess optimieren.

Über Affiliate können die beiden halt zusammenarbeiten.

Das hast du sehr gut gesagt.

Dann habe ich das doch verstanden, obwohl ich gar nicht so ein Marketing Guru bin. Ja, vielen Dank Silvio.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback sein möchten oder ganz gerne eine E-Mail an Podcasts geben. Wir freuen uns immer über Bewertungen und über Abonnements unseres Podcasts auf den diversen Plattformen, wo wir euch erreichen können. Auch Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen sind extrem wichtig für uns und schaut gerne auf der Skill Website für weitere Technologie vorbei. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Sylvio für das interessante Gespräch. Mein Gott, waren das viele Informationen zum Thema Online-Marketing. Danke dir!

Danke dir auch, Moritz, dass ich bei euch im Podcast sein durfte.

Ja und ich freue mich auf Feedback von den Hörern. Bin gespannt, ob es da Fragen gibt oder ob man da noch auf genauere Sachen eingehen würde. Wir haben es jetzt ja auch nur angerissen, dass Content Marketing ausgeführt, aber andere Themen haben wir ja nur angerissen. Da geht es noch viel, viel mehr zu entdecken.

Da gibt es unfassbar viel. Da können wir vielleicht noch mal Detailfragen zu machen.

Mal schauen.

Mal schauen. Bis dann. Tschüss.